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The next Uri Geller – Unglaubliche PhĂ€nomene Live – Wikipedia

The next Uri Geller – Unglaubliche PhĂ€nomene Live

aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie
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Seriendaten
Originaltitel The next Uri Geller – Unglaubliche PhĂ€nomene Live
Thenexturigeller.jpg
Produktionsland DeutschlandDeutschland Deutschland
Produktionsjahr(e) 2008–2009
Produktions-
unternehmen
Constantin Entertainment GmbH & SevenOne Intermedia GmbH[1]
LĂ€nge 120 Minuten
Ausstrahlungs-
turnus
wöchentlich
Genre Castingshow
Moderation
Erstausstrahlung 8. Januar 2008 auf ProSieben

The next Uri Geller – Unglaubliche PhĂ€nomene Live war eine als Mystery-Sendung angelegte Castingshow auf ProSieben. Die erste Folge der ersten Staffel lief am 8. Januar 2008, das Staffelfinale wurde am 4. MĂ€rz 2008 ĂŒbertragen. Wie auch bei anderen Castingshows schied derjenige Kandidat aus der Sendung aus, fĂŒr den am wenigsten Zuschauer angerufen hatten. Eine Jury war nicht vorhanden, jedoch konnte Uri Geller einen Kandidaten seiner Wahl in die nĂ€chste Runde lassen. Außer den Kandidaten fĂŒhrte auch Uri Geller ZauberkunststĂŒcke vor. Gewinner der ersten Staffel war der Schweizer Berufsmagier Vincent Raven aus Bern. Die zweite in Deutschland ausgetragene Staffel begann am 13. Januar 2009 und endete am 3. MĂ€rz 2009. Sieger wurde Jan Becker. Die Sendung wurde wegen zu geringer Quoten eingestellt. [2]

Im November 2008 wurde als eine Art Spin-Off die Live-Show Uri Geller Live: Ufos und Aliens – Das unglaubliche TV-Experiment auf ProSieben ausgestrahlt.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Konzept des Formats

Die achtteilige Show war der erste grĂ¶ĂŸere Auftritt Gellers in Deutschland nach seiner im November 2004 auf RTL gesendeten Uri Geller Show.[3] Sie wurde von Stefan Gödde moderiert und auf ProSieben seit dem 8. Januar 2008, jeweils dienstags um 20:15 Uhr, live gesendet. ProSieben bezeichnete Geller in der die Sendung begleitenden PR-Kampagne als den grĂ¶ĂŸten „Mystifier” auf der Suche nach einem Nachfolger.

Mehrere in der NĂ€he der BĂŒhne sitzende Prominente wurden in die VorfĂŒhrungen der Kandidaten mit einbezogen und bestĂ€tigten zu Beginn der Sendung, dass es keine Absprachen oder Bekanntschaften zwischen ihnen und den Kandidaten gab. In Deutschland wirkten in der ersten Sendung das Model Anni Wendler, die Moderatorin Sonya Kraus und der Schauspieler JĂŒrgen Vogel mit, indem sie sich als Handlungspartner fĂŒr die Demonstrationen zur VerfĂŒgung stellten. Das Datum und die Uhrzeit der jeweiligen VorfĂŒhrung wurden mit ebenfalls in das Format eingebundenen BĂŒrgermeistern abgeglichen. Die BegrĂŒndung hierzu lautete, es wĂ€re so sichergestellt, dass keine zuvor angefertigten Aufnahmen verwendet werden. Die BĂŒrgermeister wurden ebenso wie die drei Prominenten als „glaubwĂŒrdige Zeugen“ angefĂŒhrt.

Der Großteil einer Show wurde von den Kandidaten gestaltet, deren VorfĂŒhrungen Uri Geller beobachtete und bewertete. Bei jeder Show fĂŒhrte Geller auch ein eigenes „Experiment“ durch, an dem sich die Zuschauer zu Hause beteiligen konnten. Die entsprechenden Demonstrationen Gellers beschrĂ€nkten sich auf die von ihm im Verlauf der letzten Jahrzehnte wiederholt vorgefĂŒhrten Aktionen, sie variierten diese nicht und gingen ĂŒber diese nicht hinaus. Die Zuschauer wurden aufgefordert, im Anschluss ĂŒber ein kostenpflichtiges Callcenter von PhĂ€nomenen zu berichten, die wĂ€hrend der Sendung bei ihnen zu Hause aufgetreten sein sollen.

Gegen Ende der Sendungen entschieden sich die Zuschauer ĂŒber ein ebenfalls kostenpflichtiges Televoting fĂŒr die beste VorfĂŒhrung. Der Kandidat mit den wenigsten Stimmen schied dabei aus. Am 26. Februar 2008 in der neunten Folge wurde der Schweizer Vincent Raven als Gewinner ermittelt und erhielt eine GewinnprĂ€mie in Höhe von 100.000 Euro.

Am 4. MĂ€rz 2008 trat Vincent Raven in einer zehnten Folge The next Uri Geller – Die besten Mentalisten der Welt fĂŒr Deutschland gegen die drei nationalen Teilnehmer des internationalen TV-Formats aus den Niederlanden (Aaron Crow), den USA (Angela Funovits aus Ohio), Israel (Lior Suchard aus Haifa) an und gewann auch in dieser Show. Die Entscheidung erfolgte jedoch nicht international, sondern nur durch die deutschen Zuschauer.

[Bearbeiten] Einschaltquoten

Die erste Folge erreichte eine Gesamtzuschauerzahl von 3,85 Millionen, welche einem Marktanteil von 12,1 % entspricht. In der werberelevanten Zielgruppe wurde ein Marktanteil von 20,1 % erreicht.[4] In den weiteren Folgen nahmen die Einschaltquoten jedes Mal leicht ab, mit der fĂŒnften Folge auf 2,79 Millionen Zuschauer und einen Marktanteil von 9,2 %. Der Marktanteil der Zielgruppe 14- bis 49 JĂ€hrige lag bei 15,6 Prozent (1,94 Millionen Zuschauer).[5]

Die erste Folge der zweiten Staffel verfolgten nur noch 2,21 Millionen Zuschauer bei einem Marktanteil von 7 %. Bei den 14- bis 49-JĂ€hrigen lag der Marktanteil mit 1,54 Millionen Zuschauern bei 12,1 %. [6]

[Bearbeiten] Internationale Verbreitung

Vorbild der Sendung ist „The Successor“ (hebrĂ€isch: Ś”Ś™Ś•ŚšŚ©) aus Israel. Es war mit Einschaltquoten von ĂŒber 50 % das erfolgreichste Programm der israelischen Fernseh-Geschichte.[7]

Im November 2007 lief eine weitere Adaption des Originalformats unter dem Titel „Phenomenon“ im amerikanischen Fernsehen auf dem Sender NBC. Im Gegensatz zu den anderen Formaten, wurde in den USA der erfolgreiche Illusionist Criss Angel als Jurymitglied Geller zur Seite gestellt. Dieser provozierte live einen Streit, als der Kandidat Jim Callahan eine ĂŒberzogene Darbietung ablieferte, in der er vorgab, Verbindungen zu Toten im Jenseits herzustellen.[8] Angel stellte live die ĂŒbernatĂŒrlichen FĂ€higkeiten des Kandidaten und Uri Gellers in Frage und forderte beide fĂŒr ein Preisgeld von einer Million US-Dollar auf, ihm Details ĂŒber die von ihm vorbereiteten BriefumschlĂ€ge zu verraten.[8][9] Weder Geller noch der Kandidat nahmen die Herausforderung an. In einem Umschlag waren die Zahlen "9", "1", "1" enthalten. Angel erzĂŒrnte sich damit darĂŒber, wie solche Leute den Anspruch erheben, paranormale FĂ€higkeiten zu besitzen, dies zur Schau stellen und damit Geld verdienen, aber ihre angeblichen FĂ€higkeiten nicht nutzen oder genutzt haben um beispielsweise TerroranschlĂ€ge zu vereiteln und Menschenleben zu retten.

Das Sendeformat wird international auch auf anderen zur ProSieben-Gruppe gehörenden Stationen verbreitet. Seit dem 26. Januar 2008 sendet der niederlĂ€ndische Kanal SBS 6 De Nieuwe Uri Geller, der ungarische Fernsehsender TV2 strahlte das Format im FrĂŒhjahr 2008 ebenfalls aus.[10]

[Bearbeiten] Kritik

Die gezeigten Darbietungen gehören zum gewöhnlichen Programm professioneller ZauberkĂŒnstler, wie sie auch zum Beispiel schon von James Randi gezeigt wurden. Die Internetausgabe des Stern berichtete ĂŒber die „Mitwirkenden-VertrĂ€ge“ der Constantin Entertainment, die der Stern-Redaktion vorliegen und nach Aussagen des Magazins die Mitwirkenden dem Willen der Produzenten ausliefern. Das Magazin hebt hierbei insbesondere einen Passus hervor, in dem die Kandidaten bescheinigen, dass sie â€žĂŒber ausgeprĂ€gte mentale und intuitive FĂ€higkeiten, wie etwa Gedankenlesen, Telekinese, Suggestion oder Autosuggestion“ verfĂŒgen.[11][12] Entsprechende Behauptungen sind in der Regel unter ZauberkĂŒnstlern verpönt, da sie offensichtlich unwahr sind. Medienberichten zufolge erreichten es einige der Teilnehmer fĂŒr ihre VertrĂ€ge eine andere Formulierung durchzusetzen, die wie folgt lautet: „Der Vertragspartner ist ZauberkĂŒnstler, der mit Hilfe von Tricktechniken die Illusion von z. B. Gedankenlesen, Telekinese, Suggestion und/oder Autosuggestion oder anderer paranormaler PhĂ€nomene darstellen kann.“ [13]
Kritik (unter anderem auch von Uri Geller selbst) musste auch Kandidat Farid einstecken. Er wollte in einer der Shows mittels geistiger Hilfe herausfinden, ob die Nagelpistolen, welche er in der Hand hielt, geladen waren oder nicht. Bei den letzten beiden Pistolen, von welchen angeblich eine geladen war, hielt er sich eine auf einmal an den Kopf statt an das SchlĂŒsselbein. Uri Geller stoppte die Situation mit seinem Eingreifen und beschimpfte Farid, da doch "hunderttausende Kinder dieses Programm verfolgen wĂŒrden". Auf einigen Video-Plattformen lĂ€sst sich diese Szene wiederfinden, in welcher man auch sieht, dass Farid kurz nach dem Einschreiten Gellers einen Stecker in eine Steckdose steckt.

Stefan Raab hat in seiner Show mehrmals das Sendeformat ins LĂ€cherliche gezogen, indem er u. a. das Koten von Vincent Ravens Raben als besten Trick der ganzen Show bezeichnete.[14]

In der Vergangenheit hatte sich Geller erfolglos gegen die Veröffentlichung eines Videos auf der Internetplattform YouTube gewehrt, in dem eine Sequenz aus dem israelischen Vorbild von The next Uri Geller angesehen werden kann. Darin ist deutlich zu erkennen, wie sich Geller einen Magneten ĂŒber den Finger schiebt, um im Anschluss auf scheinbar zauberhafte Art die Nadel eines Kompasses zum Ausschlag zu bringen. [15][16] Auf Videoportalen und Blogs kursieren ErklĂ€rungen zu den meisten der in dieser Sendung aufgefĂŒhrten Tricks.

Verteidiger der Show, wie auch Uri Geller, entgegnen dem, dass die Show nicht als Beweis fĂŒr die Existenz fĂŒr Magie und die ĂŒbernatĂŒrlichen FĂ€higkeiten gedacht ist. Vielmehr sollte die Show durch spektakulĂ€re und außergewöhnliche Darbietungen die Menschen erstaunen und faszinieren. Uri Geller sagte dazu in einem Interview: „Ich wurde schon oft gefragt: Uri, was sind das fĂŒr Leute da auf der BĂŒhne? Sind sie Trickser, sind sie Illusionisten; oder sind sie ĂŒbersinnlich veranlagt? Um ehrlich zu sein: Es interessiert mich nicht, was sie sind. Mich interessiert nur, dass ich einen faszinierenden Auftritt sehe. Ich möchte, dass mir die Haare zu Berge stehen und ich eine GĂ€nsehaut habe.“[17]

[Bearbeiten] Pressestimmen

Das Echo der deutschsprachigen Medien auf das Format ist ĂŒberwiegend negativ:

„Uri Gellers Erhebung zum Richter ĂŒbersinnlicher Kompetenzen ist Ă€hnlich glaubwĂŒrdig wie die Helmut Kohls zum Vorsitzenden einer Ethikkommission ĂŒber illegale Spendenpraxis.“

– Spiegel Online[18]

„GrĂ¶ĂŸter Betrug seit Erfindung des Fernsehens!“

– RP Online[19]

„In der Live-Show auf Pro Sieben konkurrieren zehn ‚Mentalisten‘ um 100.000 Euro. Mysteriöses, Paranormales und Übersinnliches soll der Zuschauer serviert bekommen. In Wahrheit sind es aber billige Taschenspielertricks, codierte Botschaften und andere Schummeleien auf ‚We love to entertain you‘-Niveau.“

– Welt Online[20]

„Deutschland ist völlig von den Socken, ja, wir sind jetzt alle verhext – behauptet zumindest Bild.de. Und Schuld an diesem magischen Wandel unserer Volksseele ist Uri Geller, der kĂŒrzlich bei Pro7 zaubern durfte.“

– Telepolis[21]

„Man muss sich Gellers Show als eine Art Casting fĂŒr Mentalisten vorstellen – also fĂŒr Menschen, die entweder selber eine Meise haben oder die glauben, das Publikum habe eine Meise.“

– Welt Online[22]

„Das eigentliche PhĂ€nomen besteht darin, dass dieser ZauberkĂŒnstler wider jegliche Vernunft alle paar Jahre erneut von sich reden macht und ein Publikum anzieht wie kaum ein anderer.“

– sueddeutsche.de[23]

„Dass Pro Sieben das Format trotzdem gekauft hat, von â€žĂŒbersinnlichen, ĂŒbernatĂŒrlichen, unerklĂ€rlichen“ PhĂ€nomenen faselt, die zehn Kandidaten als „AuserwĂ€hlte“ bezeichnet und diesen ekligen Hochstapler hofiert: Das ist das einzige unerklĂ€rliche PhĂ€nomen des Uri Geller.“

– Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung[24]

[Bearbeiten] Kandidaten der ersten Staffel

  • Vincent Raven (Sieger; gewĂ€hlt am 26. Februar 2008)
  • Farid (2. Platz; herausgewĂ€hlt am 26. Februar 2008)
  • Nicolai Friedrich (3. Platz; herausgewĂ€hlt am 26. Februar 2008)
  • David Goldrake (ausgeschieden am 19. Februar 2008)
  • Alexander Hartmann (ausgeschieden am 12. Februar 2008)
  • Leo Martin (ausgeschieden am 5. Februar 2008)
  • Thorsten Strotmann (ausgeschieden am 29. Januar 2008)
  • Vivian Sommer und Olaf Kohrs (ausgeschieden am 22. Januar 2008)
  • Dr. Lord Jack Nasher-Awakemian (ausgeschieden am 15. Januar 2008)
  • Hayashi (ausgeschieden am 8. Januar 2008)

[Bearbeiten] Kandidaten der zweiten Staffel

  • Jan Becker (Sieger; gewĂ€hlt am 3. MĂ€rz 2009)
  • Manuel Horeth (2. Platz; herausgewĂ€hlt am 3. MĂ€rz 2009)
  • Ully Loup (3. Platz; herausgewĂ€hlt am 3. MĂ€rz 2009)
  • Jan Rouven (ausgeschieden am 24. Februar 2009)
  • Waayatan (ausgeschieden am 17. Februar 2009)
  • Daniel & Gabriel (ausgeschieden am 10. Februar 2009)
  • Amila (ausgeschieden am 3. Februar 2009)
  • Danny Ocean (ausgeschieden am 27. Januar 2009)
  • Aaron Crow (ausgeschieden am 20. Januar 2009)
  • Kris (ausgeschieden am 13. Januar 2009)

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. ↑ http://www.prosieben.de/show_comedy/next_uri_geller/
  2. ↑ DWDL.de - Pro 7 plant keine weiteren Projekte mit Uri Geller
  3. ↑ vgl. Uri Geller: Showman oder PSI-Wunder?, gwup.org
  4. ↑ Quotenmeter.de – Uri Geller verzaubert ĂŒberraschend viele Zuschauer
  5. ↑ Quotenmeter.de – Uri Geller: Mehr Zeit, weniger Zuschauer
  6. ↑ Quotenmeter.de – Aus der Zauber? Geller zum Auftakt nur Mittelmaß
  7. ↑ medienhandbuch.de vom 3. Januar 2008, Magier sucht Löffelverbieger-Nachfolger – Interview mit Uri Geller, abgerufen am 8. Januar 2008
  8. ↑ a b Access Hollywood: Angel sparks altercation on 'Phenomenon’, MSNBC. November 1, 2007. 
  9. ↑ Fehlender Parameter „zugriff“ (Hilfe) NBC: NBC Phenomenon Videos. NBC, 2007.
  10. ↑ vgl. Auch Ungarn und die Niederlande suchen Uri-Geller-Nachfolger, TV Today, 8. Januar 2008
  11. ↑ vgl. Björn Erichsen: Geheimvertrag fĂŒr die ZauberschĂŒler, stern.de, 15. Januar 2008
  12. ↑ vgl. KnebelvertrĂ€ge fĂŒr Mental-Artisten, focus.de, 15. Januar 2008
  13. ↑ vgl. Jochen Voß: „Next Uri Geller“: Übersinnliches in VertrĂ€gen, DWDL.de, 15. Januar 2008
  14. ↑ Stefan Raab ĂŒber Vincent Raven, TV Total, 21. Januar 2008
  15. ↑ http://www.youtube.com/watch?v=2dCHUwNdhNU
  16. ↑ vgl. Björn Erichsen:Trauerspiel mit Löffel, stern.de, 8. Januar 2008
  17. ↑ ProSieben.de: Interview mit Uri Geller
  18. ↑ Jan Freitag: TV-Show mit Uri Geller – Der Spaß macht die Biege, SPON, 9. Januar 2008
  19. ↑ S. Quentin Dexter: The Next Uri Geller: GrĂ¶ĂŸter Betrug seit Erfindung des Fernsehens!, RP Online, 15. Januar 2008
  20. ↑ Sebastian Keil: Mentalisten-Zirkus – So funktionieren die Tricks aus der Geller-Show, Welt Online, 9. Januar 2008
  21. ↑ Ernst Corinth: „The real next Uri Geller“, Telepolis, 11. Januar 2008
  22. ↑ Antje Hildebrandt: Löffelverbieger Uri Geller – Scharlatan oder Magier?, Welt Online, 9. Januar 2008
  23. ↑ Ruth Schneeberger: Eine kleine Nachtkritik – Auf Biegen und Brechen, sueddeutsche.de, 8. Januar 2008
  24. ↑ Stefan Niggemeier: Ungeschickt, gefĂ€hrlich, traurig, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Ausgabe vom 6. Januar 2008, S. 28.

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