Pseudonym
Das Pseudonym (griechisch ÏÎ”Ï ÎŽÏÎœÏ ÎŒÎżÏ, -ÎżÎœ, psevdĂłnymos fĂŒr âTarn-â oder âDecknameâ) ist ein fingierter Name eines (oder mehrerer) Urheber von Artefakten zur Verschleierung der IdentitĂ€t, der anstelle von den wirklichen bĂŒrgerlichen Namen verwendet wird. Von KĂŒnstlernamen, wie sie z. B. von Schauspielern, Musikern oder Artisten eingesetzt werden, spricht man eher dann, wenn auch die reale Person des Urhebers selbst Teil der kĂŒnstlerischen Darbietung ist.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Verwendung
Einige Personen arbeiteten zeitlebens unter einem Pseudonym (zum Beispiel Friedrich Freiherr von Hardenberg â Novalis, Marguerite de Crayencour â Marguerite Yourcenar). Bei manchen dieser Pseudonyme ist die tatsĂ€chliche IdentitĂ€t unbekannt oder umstritten (zum Beispiel B. Traven).
Andere Ă€ndern nur fĂŒr bestimmte Lebens- oder Schaffensperioden oder fĂŒr besondere Werke ihren Namen (zum Beispiel Jasmin Wagner â BlĂŒmchen, Agatha Christie â Mary Westmacott, Stephen King â Richard Bachman, Paul Dessau â Henry Herblay). Manche Personen haben auch verschiedene KĂŒnstlernamen, um verschiedene persönliche Werke zu differenzieren, da sie etwas anderes ausdrĂŒcken sollen (Patrick Losensky â Fler â Frank White).
In Frankreich war das sogar noch gelÀufiger. Der entsprechende Ausdruck Nom de plume (wörtlich: Schreibfeder-Name) wurde historisch in gebildeten Kreisen auch im deutschen Sprachraum populÀr.
[Bearbeiten] GrĂŒnde
Bei der Wahl eines Pseudonyms spielen zahlreiche GrĂŒnde mit:
- Furcht vor Verfolgung (Erich KĂ€stner â Berthold BĂŒrger; Mohammed Moulessehoul â Yasmina Khadra)
- taktische ErwĂ€gung bei journalistischen Vielschreibern (Kurt Tucholsky â Theobald Tiger; GĂŒnther Stern â GĂŒnther Anders)
- Furcht vor Skandalen (Dominique Aury, eigentlich Anne Desclos â Pauline RĂ©age)
- Schutz der PrivatsphĂ€re (Atze Schröder, der gegen die Nennung seines bĂŒrgerlichen Namens in Medien gerichtlich vorgeht)
- Wunsch nach IndividualitĂ€t und OriginalitĂ€t (Farin Urlaub, Le Corbusier), oder dem Verlangen sich von einem in die Jahre gekommenen Image zu distanzieren (Puff Daddy â P. Diddy, beides Pseudonyme)
- Verballhornungen, wie im 16. Jahrhundert hĂ€ufig zu beobachten, waren Umformungen wie Luther â Luder oder der deutsche Grammatiker Valentin Ickelsamer, der auch unter den Namen Zangsthamer oder Ickelschamer bekannt wurde
- Ausdruck bestimmter, meist positiver Eigenschaften â Kinderbuchautoren des beginnenden 19. Jahrhunderts tragen oft solche Namen wie: August Lewald â Hans Kindermann, Jakob Glatz â Karl Heinrich Gutmann, Amanda Hoppe Speyler â Tante Amanda, Heinrich Hoffmann (der Verfasser des Struwwelpeter â Reimerich Kinderlieb) oder auch Ernst Hold, dessen IdentitĂ€t ungeklĂ€rt blieb
- SpaĂ am Verwirrspiel (siehe zum Beispiel Luther Blissett)
- Allerweltsnamen gestalten sich gern klangvoller (Gustav Meyer â Gustav Meyrink)
- schwierige, ungewöhnliche oder fremdsprachige Namen werden oft vereinfacht (Klaus NakszyĆski â Klaus Kinski)
- lange Namen werden verkĂŒrzt (Udo JĂŒrgen Bockelmann â Udo JĂŒrgens oder Peter Alexander Neumayer â Peter Alexander)
- Wahl des Nachnamens der Mutter, da der Vater missliebig (Pablo Picasso â Pablo Ruiz)
- nicht aufgrund eines schon bekannten Namens erfolgreich zu werden bzw. anderweitigen MissverstĂ€ndnissen vorzubeugen (Michael John Douglas [nicht zu verwechseln mit Michael Douglas, dem Sohn von Kirk Douglas] â Michael Keaton, Nicholas Kim Coppola â Nicolas Cage, Diane Hall â Diane Keaton, James Stewart â Stewart Granger)
- Umgekehrt: Der Name eines Prominenten wird zu Werbezwecken kopiert (Mary Carey)
- Im 19. und frĂŒhen 20. Jahrhundert schrieben Frauen oft unter mĂ€nnlichem Namen, um ihre Manuskripte bei Verlegern unterzubringen (Charlotte BrontĂ« â Currer Bell, Amantine-Aurore-Lucile Dupin de Francueil â George Sand, Mary Ann Evans â George Eliot, Sophie Andresen â S. Wörishöffer)
- Ein spiritueller Name unterstreicht die nicht-weltliche Seite von Nonnen und Mönchen (zum Beispiel âSchwester Claudiaâ, teils auch bei Yogalehrern)
- Einsatz eines Pseudonyms als Bestandteil des kĂŒnstlerischen oder gedanklichen Ausdrucks (SĂžren Kierkegaard), Palabros de Cologne (Josef Mahlmeister)
- Oftmals ist es auch Ăberbleibsel eines Schulspitznamens, also durch Gewohnheit (zum Beispiel Max Stirner, Che oder Sting)
[Bearbeiten] Verwendung im Internet
Eine andere Form von alternativen Namen sind die Spitznamen und Benutzernamen, oft auch Nickname oder kurz âNickâ genannt â im Zuge der Verbreitung von Computern und des Internets inzwischen fĂŒr viele unerlĂ€sslich. So bedarf es ihrer zum Beispiel bei der Rechtevergabe bei Betriebssystemen oder fĂŒr die Nutzung von Internetnutzungsmöglichkeiten wie E-Mail oder Foren. Hierbei ist eine Pseudonymisierung nicht zwingend, aber in einigen FĂ€llen durchaus empfehlenswert (siehe Anonymisierung und Pseudonymisierung).
[Bearbeiten] Regelung in Deutschland
Um den Schutz personenbezogener Daten zu gewÀhrleisten,[1] legt das Telemediengesetz fest:
Der Diensteanbieter hat die Nutzung von Telemedien und ihre Bezahlung anonym oder unter Pseudonym zu ermöglichen, soweit dies technisch möglich und zumutbar ist. Der Nutzer ist ĂŒber diese Möglichkeit zu informieren.[2]
[Bearbeiten] Ăhnliche Pseudonyme
Viele Pseudonyme sind reine Phantasiegebilde. Manchmal wird aus den Buchstaben des richtigen Namens ein Anagramm gebildet (zum Beispiel François Rabelais â Alcofrybas Nasier bzw. Alcofribas Nasier, Paul Ancel â Paul Celan). Ăhnliche Formen sind das Ananym, das den wirklichen Name rĂŒckwĂ€rts gelesen wiedergibt (zum Beispiel Kurt W. Marek alias C. W. Ceram) und das Kryptonym, das nur einzelne Buchstaben enthĂ€lt (zum Beispiel Horst Bosetzky â -ky) oder auch die Buchstaben des Namens im Text nach einem bestimmten Muster verteilt.
Von einem Prenonym spricht man, wenn als Verfasser nur dessen Vorname angegeben wird (Jean Paul Friedrich Richter â Jean Paul).
Gelegentlich verbergen sich Frauen hinter MĂ€nnernamen mit einem Pseudandronym (zum Beispiel Karen Blixen â Isak Dinesen) oder MĂ€nner hinter Frauennamen mit einem Pseudogynonym (zum Beispiel Prosper MĂ©rimĂ©e â Clara Gazul).
Eine weitere Erscheinung ist das Traduktionym, die Ăbersetzung des wirklichen Namens in eine andere Sprache (zum Beispiel lateinisch: Georg Bauer â Georgius Agricola, Gerhard Kremer â Gerhard Mercator; französisch: Ton Koopman â Antoine Marchand, oder griechisch: Philipp Schwarzerdt â Philipp Melanchthon). Im Mittelalter und der frĂŒhen Neuzeit war dies gebrĂ€uchlich, da besonders in akademischen Kreisen und auch in der Politik Latein zur VerstĂ€ndigung genutzt wurde.
Vor allem im 15. und 16. Jahrhundert wurde das Geonym hĂ€ufig verwendet, das den Namen des Geburtsortes als Pseudonym wĂ€hlt (zum Beispiel Leonardo da Vinci, Heinrich Hoffmann von Fallersleben). Moderne TrĂ€ger eines Geonyms sind e.o.plauen, der aus dem sĂ€chsischen Ort Deutschbaselitz (bei Kamenz) gebĂŒrtige, unter dem Pseudonym Georg Baselitz bekannte Maler Hans-Georg Kern, JĂŒrgen von der Lippe (Hans-JĂŒrgen Hubert Dohrenkamp aus Bad Salzuflen im Kreis Lippe) sowie der österreichische SĂ€nger Hubert Achleitner, der sich nach seinem Geburtsort (Bad) Goisern Hubert von Goisern nannte â eine Ausdrucksweise, die in sĂŒddeutschen Mundarten durchaus ĂŒblich ist.
Seltener wird das Aristonym ausgesucht, das seinen TrĂ€ger mit einem Adelstitel aufwerten soll, hĂ€ufig auch ironisch verwendet (zum Beispiel JĂŒrgen von der Lippe, Rosa von Praunheim). Ein dem Aristonym Ă€hnlicher Fall sind scheinbare bzw. unechte akademische Titel (zum Beispiel Dr. Seuss oder Dr. Kurt Ostbahn). Ebenso selten ist das Hagionym, das den Namen eines Heiligen enthĂ€lt (zum Beispiel Halldor Kiljan Laxness).
Soll das Pseudonym auf eine satirische oder ironische Absicht des Autors hindeuten, spricht man von einem Ironym (Friedrich Theodor Vischer â Deutobold Symbolizetti Allegorowitsch Mystifizinski; Hella von Sinnen).
DarĂŒber hinaus gibt es noch das Allonym, das den Namen einer bekannten Persönlichkeit vorgibt (zum Beispiel bei Pablo Neruda, der sich nach Jan Neruda benannte) und das Phraseonym, das den Namen in Form einer Redewendung wiedergibt (zum Beispiel Farin Urlaub).
Eine im Bereich der Unterhaltungsindustrie hÀufig anzutreffende Sonderform ist das Sammelpseudonym oder Verlagspseudonym: Der fingierte Name wird in diesem Falle nicht einer bestimmten real existierenden Person zugeordnet, sondern von einem Unternehmen zur einheitlichen Publikation von Werken genutzt, die in Wahrheit von verschiedenen Urhebern stammen. GÀngige Praxis ist dieses Vorgehen bei Verlagen, die Trivialliteratur in Heftform herausgeben.
Auch TontrĂ€gerkonzerne bedienten sich schon frĂŒh eines Ă€hnlichen Konzepts. Ein bekanntes Beispiel ist die Interpretenangabe Orchester Eric Harden, die seit den spĂ€ten 1920er Jahren unter den verschiedensten Warenzeichen des damals gröĂten europĂ€ischen Plattenproduzenten, der Carl Lindström AG, verwendet wurde. Eric Harden war keine existierende Person, sondern konnte fĂŒr jedes beliebige Studioorchester stehen, das gerade fĂŒr die benötigten Aufnahmen zur VerfĂŒgung stand. Ein anderes jahrelang bedientes Pseudonym der Carl Lindström AG war Fred Lustig. Unter diesem Namen verkaufte der Konzern verschiedene SchlagersĂ€nger, so den damals sehr bekannten Luigi Bernauer auf seiner Marke Odeon.
Ein jĂŒngeres Verwendungsbeispiel ist Bert Brac, ein Sammelpseudonym fĂŒr Begleitmusik-Komponisten des Hörspiellabels Europa. Ein Beispiel mit enormem Einfluss aus der Wissenschaft ist Nicolas Bourbaki. Ein aus der Filmbranche bekanntes Beispiel entstand nicht aus ErwĂ€gungen des Produzenten, sondern aus Selbstschutzwunsch: ein mit der Verfilmung seines Werkes stark unzufriedener US-Drehbuchautor wĂ€hlt ĂŒblicherweise das Notfall-Pseudonym Alan Smithee.
[Bearbeiten] Rechtliche Situation
KĂŒnstlernamen sind heute namensrechtlich geschĂŒtzt. Nach dem Urheberrecht hat ein KĂŒnstler das Recht, festzulegen, unter welchem KĂŒnstlernamen er genannt werden will. FĂŒr die Wahl des Namens gibt es gewisse EinschrĂ€nkungen durch Persönlichkeitsrechte anderer. Im europĂ€ischen Reisepass und Ausweisdokumenten vieler LĂ€nder kann der KĂŒnstlername (auch Ordensnamen) eingetragen werden.
[Bearbeiten] Voraussetzungen in Deutschland
KĂŒnstlernamen können in den Personalausweis eingetragen werden. Möglich war dies schon seit vielen Jahrzehnten â bis zu einer Ănderung des Personalausweisgesetzes zum 1. November 2007, mit der die EintragungsfĂ€higkeit von KĂŒnstlernamen abgeschafft wurde. Auf diese Ănderung im Jahr 2007 hat es Proteste von KĂŒnstlern und Journalisten gegeben, die fĂŒr ihre berufliche TĂ€tigkeit auf Pseudonyme angewiesen sind. Diese Proteste sind im Jahr 2008 Anlass fĂŒr die Bundesregierung gewesen, die Frage der EintragungsfĂ€higkeit von KĂŒnstlernamen erneut zu prĂŒfen. Der Bundesrat hatte am 18. Dezember 2008 das Gesetz ĂŒber Personalausweise und den elektronischen IdentitĂ€tsnachweis beschlossen, in dem als Nebenregelung auch KĂŒnstlernamen wieder eintragungsfĂ€hig in den Personalausweis und Pass gemacht wurden.[3] Das Gesetz trat gemÀà Art. 7 des Gesetzes erst am 1. November 2010 in Kraft, dies fiel zusammen mit der EinfĂŒhrung des neuen Personalausweises. Bis dahin blieb es den Meldebehörden versagt, KĂŒnstlernamen in den Personalausweis einzutragen. Von der neuen Regelung waren auch Ordensnamen betroffen. Diese konnten dann ab dem 1. November 2010 wieder in Personalausweise und PĂ€sse eingetragen werden.[4]
Rechtsverbindlich und zulĂ€ssig ist die Unterschrift mit einem Pseudonym, sofern die als Aussteller in Betracht kommende Person ohne Zweifel feststeht (BGH NJW 1996, 997). Wird mit dem KĂŒnstlernamen unterschrieben, so ist damit der gesetzlichen Schriftform GenĂŒge getan.
Der Schutz des Pseudonyms gem. § 12 BGB bleibt davon unberĂŒhrt. Bei Klagen kann der KĂŒnstlername zur Parteienbezeichnung verwandt werden (vgl. Wandtke/Bulling, UhrR § 10 Rn. 52). Bei GrundstĂŒckskĂ€ufen sind Eintragungen im Grundbuch unter ausschlieĂlicher Verwendung des KĂŒnstlernamens nach § 15 Abs. 1 a GBV nicht zulĂ€ssig. Dieser darf jedoch zusĂ€tzlich zum Familiennamen eingetragen werden (Schöner/Stöber, Grundbuchrecht, 13. Auflage, Rdn. 230).
[Bearbeiten] Literatur
- Manfred Barthel: Lexikon der Pseudonyme. Ăber 1000 KĂŒnstler-, Tarn- u. Decknamen. Econ, DĂŒsseldorf u. a. 1986, ISBN 3-430-11178-1.
- Edwin Bormann: Die Kunst des Pseudonyms. 12 literarhistorisch-bibliographische Essays. Bormann, Leipzig 1901
- Gerhard DĂŒnnhaupt: Chronogramme und Kryptonyme. Geheime SchlĂŒssel zur Datierung und Autorschaft der Werke des Polyhistors Johannes Praetorius. In: Philobiblon. 21, 1977, ISSN 0031-7969, 130â135.
- Wilfrid Eymer: Eymers Pseudonymen-Lexikon. Realnamen und Pseudonyme in der deutschen Literatur. Kirschbaum, Bonn 1997, ISBN 3-7812-1399-4.
- Felix Philipp Ingold, Zur Poetik des Pseudonyms, in: ders., Im Namen des Autors, Wilhelm Fink Verlag, MĂŒnchen 2004, S. 263-299. ISBN 3-7705-3984-2.
- Holger Scherer: Das Pseudonym. KovaÄ, Hamburg 2002, ISBN 3-8300-0699-3 (Studien zur Rechtswissenschaft 101), (Zugleich: Mainz, Univ., Diss. jur., 2002).
- Hartmut Schöner, Kurt Stöber: Grundbuchrecht. 13. neubearbeitete Auflage. Beck, MĂŒnchen 2004, ISBN 3-406-51044-2 (Handbuch der Rechtspraxis 4).
- Jörg Weigand: Pseudonyme. Ein Lexikon. Decknamen der Autoren deutschsprachiger erzÀhlender Literatur. 2. verbesserte und erweiterte Auflage. Nomos, Baden-Baden 1994, ISBN 3-7890-3526-2.
- Emil Weller: Lexicon Pseudonymorum. Wörterbuch der Pseudonymen aller Zeiten und Völker oder Verzeichnis jener Autoren, die sich falscher Namen bedienen. 2. vermehrte und verbesserte Auflage. Coppenrath, Regensburg 1886 (Reprographischer Nachdruck: Olms, Hildesheim u. a. 1963), (1. Aufl. 1856), ISBN 3-89349-244-5
- Tilo Werner: Pseudonym. In: Gert Ueding (Hg.): Historisches Wörterbuch der Rhetorik. Darmstadt: WBG 1992ff., Bd. 10 (2011), Sp. 993-997.
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] FuĂnoten
- â BegrĂŒndung zum Telemediengesetz, BT-Drs. 16/3078; BegrĂŒndung zum Informations- und Kommunikationsdienste-Gesetz, BT-Drs. 13/7385, S. 21 ff.
- â § 13 (6) TMG: [1]
- â Plenarprotokoll des Deutschen Bundestags
- â josch: KĂŒnstlernamen dĂŒrfen wieder in den Pass, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14. Februar 2009
[Bearbeiten] Weblinks
-
Wiktionary: Pseudonym â BedeutungserklĂ€rungen, Wortherkunft, Synonyme, Ăbersetzungen -
Wiktionary: Deckname â BedeutungserklĂ€rungen, Wortherkunft, Synonyme, Ăbersetzungen -
Wiktionary: KĂŒnstlername â BedeutungserklĂ€rungen, Wortherkunft, Synonyme, Ăbersetzungen









