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Luigi Perenni – Wikipedia

Luigi Perenni

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Luigi Perenni oder Prenn, eigentlich Alois Prenn[1] (* 6. Juni 1913 in Kiens; † 28. August 1943 in Cervinia[2]), war ein italienischer Skisportler und Offizier. Er war Angehöriger der 1934 gegründeten Gebirgsschule der italienischen Streitkräfte, der Scuola Militare di Alpinismo, aus der das heutige Centro Addestramento Alpino hervorging. Heute trägt die „Luigi Perenni“-Kaserne in Courmayeur seinen Namen.[3]

[Bearbeiten] Erfolge (Auswahl)

Perenni wuchs in Innichen (Südtirol) auf. Als Angehöriger des italienischen Militärs gewann er 1933 beim 18-km-Skilanglauf im Rahmen der Italienmeisterschaft die Bronzemedaille.[4] Perenni war bei den Olympischen Winterspielen 1936 in Garmisch-Partenkirchen noch als Sergente Teilnehmer der italienischen Siegermannschaft beim Demonstrationsbewerb Militärpatrouille. 1936 gewann er mit Francesco Vida und Carlo Ronc sowie 1937 mit Giuseppe Fabre und Anselmo Viviani die Trofeo Mezzalama.[5] 1941 erreichte er zusammen mit Achilel Compagnoni, Maurizio Celeste und Giovani Fantoni bei der Sport invernali Mondiali im Staffellauf den dritten Platz.[6] Als er verstarb, war er Leutnant. Sein Bruder Giovanni Perenni war ebenfalls ein erfolgreicher Skisportler.

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. ↑ Scuola Militare di Aosta (italienisch).
  2. ↑ Una riccorenza, Der Innicher, S. 59.
  3. ↑ Silvia Savoye: Le scuole militari di montagna di 16 nazioni si ritrovano a Courmayeur (italienisch), Juli 2008.
  4. ↑ L'albo d'oro degli Assoluti maschili nella 15 km, Federazione Italiana Sport Invernali.
  5. ↑ Übersicht der Siegerteams der Trofeo Mezzalama
  6. ↑ SportInvernali-Mondiali07, la magia continua: Follis di bronzo nella 10 km di Sapporo! (italienisch), Abschnitt Podi mondiali uomini.

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