Japanische Sprache
| Japanisch (æ„æŹèȘ) | ||
|---|---|---|
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Gesprochen in |
Japan, USA, Brasilien, Palau | |
| Sprecher | 127 Millionen (Muttersprachler) | |
| Linguistische Klassifikation |
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| Offizieller Status | ||
| Amtssprache von | ||
| Sprachcodes | ||
| ISO 639-1: |
ja |
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| ISO 639-2: |
jpn |
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| ISO 639-3: |
jpn |
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Japanisch (jap. æ„æŹèȘăă«ă»ăăăă«ăŁăœăă nihongo, nippongo) ist die Amtssprache Japans. Sie wird von rund 99 % der japanischen Bevölkerung als Muttersprache gesprochen. In Brasilien und den USA gibt es gröĂere Sprechergruppen, die Nachfahren japanischer Emigranten sind. Eine Besonderheit der Sprache ist ihr komplexes Schriftsystem, das eine Mischung aus chinesischen Schriftzeichen und den Silbenschriften Hiragana und Katakana ist. Durch ihren agglutinierenden Sprachbau weist die japanische Sprache Parallelen zu den altaischen Sprachen und dem Koreanischen auf, die Herkunft und Einordnung der Sprache sind jedoch umstritten.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Verbreitung
Mit etwa 127 Mio. Sprechern und einem Anteil von 2,4 % an der Weltbevölkerung steht Japanisch in der Liste der am hĂ€ufigsten gesprochenen Sprachen auf Platz 9. AuĂerhalb Japans wird es hauptsĂ€chlich in den USA (ca. 200.000 Sprecher auf dem nordamerikanischen Festland, ca. 220.000 Sprecher auf Hawaii) und in SĂŒdamerika (ca. 380.000 Sprecher, vor allem in Brasilien) gesprochen. Dies ist vor allem auf drei groĂe Auswanderungswellen von Ende des 19. Jahrhunderts bis Mitte des 20. Jahrhunderts zurĂŒckzufĂŒhren.
SchÀtzungen gehen davon aus, dass ca. 4,9 % aller Webseiten auf Japanisch sind (Platz 4 hinter Englisch, Deutsch und Französisch). Trotz dieses hohen Anteils an Sprechern gilt Japanisch nicht als Weltsprache, da die 127 Millionen Sprecher nahezu ausnahmslos Muttersprachler sind (Vergleich: Deutsche Muttersprachler: 105 Millionen, Zweitsprachler aber bis zu 80 Millionen), die japanische Sprache also relativ zu den anderen Weltsprachen wenige Zweitsprachler hat und damit lokal auf Japan begrenzt bleibt. Es gibt in Mikronesien noch eine japanische Minderheit, aus der Kolonialzeit, welche teilweise noch Japanisch beherrscht.
[Bearbeiten] Herkunft und Einordnung
Der Ursprung und die Einordnung der japanischen Sprache ist bis heute unter den Forschern umstritten. Allgemein anerkannt ist nur die Verwandtschaft zwischen Japanisch und den auf den Ryëkyë-Inseln gesprochenen Ryëkyë-Sprachen. Sie werden von manchen Sprachwissenschaftlern auch als Dialekte des Japanischen klassifiziert. Eine genetische Verwandtschaft zwischen dem Japanischen und der Sprache des Reiches Koguryà ist nach neueren Untersuchungen von Ch. I. Beckwith sehr wahrscheinlich, dies bedarf aber weiterer Grundlagenarbeit.
Das erste Problem ist, dass das Ă€lteste erhaltene japanische Schriftzeugnis, das Kojiki, erst aus dem 8. Jahrhundert nach Christus stammt, d. h. etwa aus der Zeit der frĂŒhesten altaischen Schriftzeugnisse (Orchon-Runen, Kitan-Schrift). Alle Erkenntnisse ĂŒber die japanische Sprachgeschichte vor diesem Zeitpunkt sind daher linguistische Rekonstruktionen oder Ăbertragungen aus archĂ€ologischen oder genetischen Untersuchungen.
Das zweite Problem ist, dass das Japanische zwar phonetisch, morphologisch und syntaktisch auffallende Ăhnlichkeiten zum Koreanischen und zu den altaischen Sprachen besitzt (einzig die nordtungusischen Sprachen verhalten sich syntaktisch anders). Dabei weist Altjapanisch aber auf dem Gebiet der Morphologie und Phonetik neben den Gemeinsamkeiten (auch mit dem AlttĂŒrkischen als westlichster und frĂŒhest inschriftlich belegter altaischen Sprache) auch Eigenheiten auf. Dies lĂ€sst zwar einige Linguisten grundsĂ€tzlich an der genetischen Verwandtschaft zweifeln. Allerdings werden von den meisten Altaizisten die koreanische und japanische Sprache als frĂŒhere Abspaltungen von einer gemeinsamen Protosprache (Makro-Altaisch) aufgefasst als die spĂ€tere Aufspaltung des Altaischen in die turkischen, mongolischen und tungusischen Sprachen. Alle diese Sprachen haben als wichtigstes gemeinsames Merkmal, dass sie agglutinierende Sprachen sind.
Genetisch sind die Japaner die Nachkommen zweier unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen, die beide zu unterschiedlichen Zeiten ĂŒber die Koreanische Halbinsel nach Japan einwanderten, der JĆmon-Bevölkerung aus der JĆmon-Zeit ab etwa dem 10. Jahrtausend vor Christus und der Yayoi-Bevölkerung aus der Yayoi-Zeit etwa ab dem 9. Jahrhundert vor Christus. Beide Gruppen haben sich genetisch und sehr wahrscheinlich auch sprachlich vermischt.
Ăber die Sprache der JĆmon-Bevölkerung gibt es keine gesicherten Erkenntnisse, da weder Schriftzeugnisse noch Sprecher erhalten sind und völlig unklar ist, welche Elemente dieser Sprache sich im modernen Japanisch, in den RyĆ«kyĆ«-Sprachen oder der Ainu-Sprache erhalten haben. Vorgeschlagene Theorien bringen diese Sprache unter anderem mit der Ainu-Sprache, aber auch mit austronesischen Sprachen in Verbindung.
Die Yayoi-Sprache ist besser belegt, in einer Studie hat Riley (2003) Proto-Japanisch und die Sprache des historischen koreanischen Staates Goguryeo rekonstruiert und eine Verwandtschaft festgestellt. Eine Hypothese besagt nun, dass die Sprachen der damals mit japanischen Staaten politisch verbĂŒndeten koreanischen Staaten Gaya und Baekje noch nĂ€here Verwandtschaft zeigten, allerdings sind dazu noch nicht ausreichend Belege vorhanden.
Der Bruch zwischen Japanisch und Koreanisch fand dann spÀtestens im 7. Jahrhundert nach Christus statt, als der koreanische Staat Silla die anderen Königreiche auf der Halbinsel besiegte und damit auch seine Sprache durchsetzte, wÀhrend sich im Japan in der Asuka-Zeit eine eigenstÀndige Kultur zu entwickeln begann.
Durch die heutigen politischen Unterschiede zwischen Japan und den beiden koreanischen Staaten Nordkorea und SĂŒdkorea ist die Frage nach der Verwandtschaft der beiden Sprachen allerdings nicht nur ein linguistischer, sondern auch ein politischer Streitpunkt, weswegen japanische und koreanische Quellen zum Thema oft gefĂ€rbt sind.
Die Ainu-Sprache der gleichnamigen Ureinwohner von HokkaidĆ ist dagegen weder mit dem Japanischen noch mit einer anderen bekannten Sprache verwandt und wird daher mit anderen isolierten Sprachen der Region zu den palĂ€osibirischen Sprachen gerechnet.
Einige Hypothesen ordnen die japanische Sprache aufgrund oberflĂ€chlicher Ăhnlichkeiten anderen Sprachfamilien zu, so ist die Phonetik des modernen Japanisch Ă€hnlich den austronesischen Sprachen (siehe z. B. Murayama 1976 u. Benedict 1990), wĂ€hrend die Morphosyntax auch Ăhnlichkeiten zu dravidischen Sprachen zeigt. Beide Hypothesen sind allerdings nicht durch humangenetische oder kulturhistorische Belege untermauert. Ebenfalls als ĂŒberholt gilt die Einordnung des Japanischen als isolierte Sprache.
[Bearbeiten] Sprachstufen
Die Japanische Sprache kann in 5 Sprachstufen eingeteilt werden:
- Altjapanisch, auch FrĂŒh-Altjapanisch, (äžć€æ„æŹèȘ, jĆko nihongo) spĂ€testens seit der Nara-Zeit (bis 8. Jahrhundert)
- Klassischjapanisch, auch SpĂ€t-Altjapanisch, (äžć€æ„æŹèȘ, chĆ«ko nihongo) in der Heian-Zeit (ohne Insei-Periode) (9.â11. Jahrhundert)
- Mitteljapanisch (äžäžæ„æŹèȘ, chĆ«sei nihongo) in der Insei-Periode, Kamakura- und Muromachi-Zeit (12.â16. Jahrhundert)
- Neujapanisch (èżäžæ„æŹèȘ, kinsei nihongo) in der Edo-Zeit (17.â19. Jahrhundert)
- Gegenwartsjapanisch (çŸä»ŁæšæșèȘ, gendai hyĆjungo) seit der Meiji-Zeit (seit 19. Jahrhundert)
[Bearbeiten] Sprachbau
Die japanische Sprache ist weitgehend eigenstĂ€ndig entstanden. Zwar entspricht ihre Grammatik dem Altaischen (Agglutination, Wortstellung), die Aussprache ist jedoch typisch austronesisch (wenig Konsonantenverdoppelungen, nur ein stimmhafter Endkonsonant â-nâ). Altaische Ausspracheelemente wie die Vokalharmonie wurden im Laufe der Zeit immer mehr zurĂŒckgedrĂ€ngt. Eine Besonderheit stellen die zahlreichen strukturellen Gemeinsamkeiten zwischen dem Koreanischen und dem Japanischen dar. Diese beiden Sprachen haben oft bis ins Detail Ăbereinstimmungen in der Bildung einer grammatischen Struktur oder Folge von Partikeln etc., jedoch so gut wie keine Gemeinsamkeiten im Wortschatz, von einigen landwirtschaftlichen Begriffen oder chinesischen Lehnwörtern abgesehen. Gerade dies verdeutlicht noch einmal die Schwierigkeit, das Japanische einer Sprachgruppe zuzuordnen.
Das japanische Schriftsystem verwendet die chinesischen Schriftzeichen (Kanji) sowie zwei davon abgeleitete Silbenschriften (Kana), Hiragana (fĂŒr den indigenen Wortschatz) und Katakana (fĂŒr neuere Lehnwörter). Mit der Schrift wurden auch viele chinesische Begriffe ins Japanische ĂŒbernommen. Doch in Aussprache und Grammatik unterscheiden sich Japanisch und Chinesisch grundlegend: Anders als die chinesischen Sprachen ist das Japanische keine Tonsprache und kennt auch weniger Konsonanten. Daher ist sein Silbenvorrat mit rund 150 Silben im Vergleich zu den (unter BerĂŒcksichtigung der Töne) rund 1600 des Chinesischen viel geringer. In der Grammatik ist Japanisch, im Gegensatz zu den isolierenden chinesischen Sprachen, eine agglutinierende Sprache, besitzt also eine Vielzahl von grammatischen Suffixen â so genannten Partikeln und Funktionalnomina â, die eine vergleichbare Funktion wie die Flexionen, PrĂ€positionen und Konjunktionen der europĂ€ischen Sprachen haben.
Noch im heutigen Japanisch werden âaltjapanischeâ und chinesische Elemente voneinander abgegrenzt. Bei den Schriftzeichen wird zwischen éłèȘăż (On-yomi) und èšèȘăż (Kun-yomi) unterschieden. On-yomi ist die sinojapanische Lesung, eine Ăbertragung der chinesischen Lesung (meist aus der Sung- oder Tang-Zeit) in den Lautvorrat des Japanischen, bei der Kun-yomi wurde ein âurjapanischesâ Wort mit der Bedeutung des Schriftzeichens verbunden. Einige Lautfiguren finden sich nur in jeweils einem der beiden Bereiche. Aus dem Chinesischen stammende japanische Verben und Adjektive, die wie alle chinesischen Wörter nicht flektierbar sind, funktionieren auch grammatikalisch anders als ihre flektierbaren âurjapanischenâ GegenstĂŒcke.
[Bearbeiten] Phonologie
[Bearbeiten] Vokale
Im Japanischen werden die fĂŒnf vokalischen Phoneme /a, i, u, e, o/ unterschieden. /a/ wird als [a] oder [É], /e/ als [e] oder [É], /o/ als [o] oder [É], /u/ als [ÉŻ] und /i/ als [i] realisiert. Das japanische /u/ ist die ungerundete âVarianteâ des deutschen u und klingt wie ein Mittelding zwischen deutschen u und ĂŒ. /e/ und /o/ werden tendenziell als kurze Vokale offen, als lange geschlossen ausgesprochen.
Langvokale und Diphthonge können als zwei aufeinander folgende Vokale betrachtet werden. Bei vorangehendem Vokal tendieren /i/ und /u/ dazu, schwĂ€cher als [j] und [w] artikuliert zu werden. Diese beiden Phoneme werden zwischen stimmlosen Konsonanten oder am Wortende oft völlig abgeschwĂ€cht, so dass dort devokalisierte (stumme) Vokale [iÌ„] und [ÉŻÌ„] realisiert werden. So wird z. B. ăăŠăăŸă (/shite imasu/: âtut geradeâ) als [ÉiÌ„teimasÉŻÌ„] oder sogar [ÉiÌ„temasÉŻÌ„] realisiert.
Die beiden Halbvokale [j] und [w] sind in ihrer Verteilung eingeschrĂ€nkt. [j] kommt nur vor /a,u,o/ vor, [w] nur vor /a/, weshalb es im heutigen Japanischen auch nur noch fĂŒr diese Halbvokal-Vokalverbindungen entsprechende Kanazeichen gibt: ă[ja], ă[ju], ă[jo] und ă[wa]. Die Kana ă, die eigentlich fĂŒr [wo] steht, wird im modernen Standardjapanisch immer als [o] realisiert und nur noch fĂŒr die Akkusativpartikel -o benutzt. Nur in modernen, meist aus dem Englischen entlehnten Fremdwörtern kann [j] auch vor /e/ und [w] auch vor /e, i, u/ vorkommen.
[Bearbeiten] Konsonanten
Das Japanische besitzt folgende Konsonanten:
| bilabial | alveolar | alveolo- palatal |
palatal | velar | uvular | glottal | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| stl. | sth. | stl. | sth. | stl. | sth. | stl. | sth. | stl. | sth. | stl. | sth. | stl. | sth. | |
| Plosive | p | b | t | d | k | g | Ê | |||||||
| Nasale | m | n | (Ć) | (ÉŽ) | ||||||||||
| Taps/Flaps | ÉŸ ~ Éș | |||||||||||||
| Frikative | (Éž) | s | z | (É) | (Ê) | (ç) | h | |||||||
| Affrikate | (ÊŠ) | (ÊŁ) | (Êš) | (Ê„) | ||||||||||
| Approximanten | j | w | ||||||||||||
Einige der Konsonanten bilden Allophone wie in der folgenden Tabelle beschrieben.
| Phonem | Allophon | Umgebungsbedingung | Beispiel |
|---|---|---|---|
| /g/ | [Ć] | fakultativ, im Inneren eines Wortes | ăă /kagi/ = [kaĆi] âSchlĂŒsselâ |
| [g] | sonst, auch im Inneren eines Wortes | ć€äșș /gaizin/ = [gaiÊin] âAuslĂ€nderâ | |
| /s/ | [É] | vor /i/ oder mit folgendem /j/ | æ»è /sisja/ = [ÉiÉa] âToterâ |
| [s] | sonst | äœă /sumu/ = [sÉŻmÉŻ] âwohnenâ | |
| /z/ | [Ê] | vor /i/ oder mit folgendem /j/; am Wortanfang auch [Ê„] | ææ /ziki/ = [Êiki] oder [Ê„iki] âPeriodeâ |
| [z] | sonst; am Wortanfang auch [ÊŁ] | è”çž /zousjou/ = [zoËÉoË] oder [ÊŁoËÉoË] âFinanzministerâ | |
| /t/ | [Êš] | vor /i/ oder mit folgendem /j/ | ć°äž /titjuu/ = [ÊšiÊšÉŻË] âin der Erdeâ |
| [ÊŠ] | vor /u/ | ă€ă€ /tutu/ = [ÊŠÉŻÊŠÉŻ] âRohrâ | |
| [t] | sonst | ć€ă /tata/ = [tata] âvielâ | |
| /d/ | [Ê] | vor /i/ oder mit folgendem /j/ | ăąă /dja/ = [Êa] âTja!â |
| [z] | vor /u/ | ç¶ă /tuduku/ = [ÊŠÉŻzÉŻkÉŻ] âdauernâ | |
| [d] | sonst | ć性 /doudai/ = [doËdaj] âselbe GröĂeâ | |
| /h/ | [ç] | vor /i/ oder mit folgendem /j/ | èĄšçź /hjouhi/ = [çjÉËçi] âOberhautâ |
| [Éž] | vor /u/ | 怫橊 /huuhu/ = [ɞɯËɞɯ] âEhepaarâ | |
| [h] | sonst | æčæł /houhou/ = [hoËhoË] âMethodeâ | |
| ă/n/ | [m] | vor /m, b, p/ | æŁæ© /sanpo/ = [sampÉ] âSpaziergangâ |
| [Ć] | vor /k,g/ | ćć /sanka/ = [sÉĆka] âTeilnahmeâ | |
| [ÉŽ] | im Auslaut | èȘç¶ /sizen/ = [ÉizÉÉŽ] âNaturâ | |
| [~] | vor /s, h, j, w/ und Vokalen Nasaliserung des vorangehenden Vokals | çčç¶ /sen'i/ = [sÉÌi] âFaserâ | |
| [n] | sonst | æŽæżŻ /sentaku/ = [sÉntakÉŻ] âWĂ€scheâ |
Die Allophone zum Phonem /n/ beziehen sich auf den mit der Kana ă geschriebenen Silbenschlussnasal. Das mit den Kana aus der n-Reihe geschriebene n kann die genannten Umgebungsbedingungen nicht erfĂŒllen und wird immer [n] realisiert.
[Bearbeiten] Silben- bzw. Morenstruktur
Japanische Wörter lassen sich in jeweils gleich lange Einheiten, sogenannte Moren, aufteilen. Jede Mora besteht aus einem Vokal, einem Halbvokal (= y oder w) + Vokal, einem Konsonanten + Vokal oder einem palatalisierten Konsonanten (ky, sh, ch usw.) + Vokal (siehe yĆon). Eine Ausnahme bilden der Silbenschlussnasal ă (der als einzelne Mora zĂ€hlt) und Doppelkonsonanten. In den japanischen Silbenschriften (Hiragana und Katakana) wird jede Mora durch ein Zeichen dargestellt:
| Vokale | yĆon | ||||||
| ă a | ă i | ă u | ă e | ă o | (ya) | (yu) | (yo) |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| ă ka | ă ki | ă ku | ă ke | ă ko | ăă kya | ăă kyu | ăă kyo |
| ă sa | ă shi | ă su | ă se | ă so | ăă sha | ăă shu | ăă sho |
| ă ta | 㥠chi | 〠tsu | ㊠te | ăš to | ăĄă cha | ăĄă chu | ăĄă cho |
| ăȘ na | ă« ni | ㏠nu | ă ne | ăź no | ă«ă nya | ă«ă nyu | ă«ă nyo |
| 㯠ha | ăČ hi | ă” fu | ăž he | ă» ho | ăČă hya | ăČă hyu | ăČă hyo |
| ăŸ ma | ăż mi | ă mu | ă me | ă mo | ăżă mya | ăżă myu | ăżă myo |
| ă ya | ă yu | ă yo | |||||
| ă ra | ă ri | ă ru | ă re | ă ro | ăă rya | ăă ryu | ăă ryo |
| ă wa | (ă wi) | (ă we) | ă o (wo) | ||||
| ă n | |||||||
| ă ga | ă gi | ă gu | ă ge | ă go | ăă gya | ăă gyu | ăă gyo |
| ă za | ă ji | ă zu | ă ze | ă zo | ăă ja | ăă ju | ăă jo |
| ă da | ăą (ji) | ă„ (zu) | ă§ de | ă© do | ăąă (ja) | ăąă (ju) | ăąă (jo) |
| ă° ba | ăł bi | ă¶ bu | ăč be | ăŒ bo | ăłă bya | ăłă byu | ăłă byo |
| ă± pa | ㎠pi | ă· pu | ăș pe | ăœ po | ăŽă pya | ăŽă pyu | ăŽă pyo |
In der Tabelle sind die Moren einer Reihe immer mit demselben Konsonanten bzw. Halbvokal gebildet, die Moren einer Spalte mit demselben Vokal.
Zudem verdeutlicht die Tabelle gut die Allophone der jeweiligen Konsonanten.
[Bearbeiten] Akzent
Das Japanische besitzt einen melodischen Akzent (vgl. Wortakzent), bei dem die Betonung nicht wie im Deutschen durch eine gröĂere LautstĂ€rke und IntensitĂ€t, sondern durch eine VerĂ€nderung der Tonhöhe erfolgt. Das Japanische ist jedoch keine Tonsprache, da Wörter keinen festgelegten, bedeutungstragenden Ton besitzen, wie in typischen Tonsprachen ĂŒblich (z. B. Chinesisch oder Vietnamesisch).
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Der Akzent variiert stark von Dialekt zu Dialekt, wobei die Dialekte von Nordost-KantĆ, SĂŒd-TĆhoku und Zentral-KyĆ«shĆ« akzentfrei sind.
[Bearbeiten] Morenakzent
Die Tonhöhe ist im Japanischen nicht einzelnen Silben zugeordnet, sondern sogenannten Moren, die gleichmĂ€Ăige metrische MaĂeinheiten darstellen.
GrundsĂ€tzlich kann man sagen, dass jedes Kana auch eine einzelne More darstellt, wobei nur die kleinen ă, ă und ă keine eigene More bilden, sondern mit dem vorangehenden Kana eine More bilden.
Der (hier nur in Kana geschriebene) Satz ăŻăăă«ăăăăŁăŠăăăă°ă ăăăăă±ăăăȘăă« (In Hepburn transkribiert: Hajime ni sĆ itte kurereba dare mo shinpai shinai ni, âHĂ€ttest du das gleich zu Anfang gesagt, hĂ€tte sich keiner Sorgen zu machen brauchenâ) lĂ€sst sich demnach wie folgt in Moren einteilen:
- ha | ji | me | ni | so | o | it | â | te | ku | re | re | ba | da | re | mo | shi | n | pa | i | shi | na | i | ni
Jede dieser Moren ist entweder hoch oder tief.
In der Standardsprache werden zwei Akzenttypen unterschieden, der unmarkierte und der markierte.
[Bearbeiten] Der unmarkierte Akzent
Im unmarkierten (oder ebenen) Akzent ist die erste More tief und alle anderen Moren bis zur letzten Partikel des Satzgliedes (Bunsetsu) hoch.
- ćéă tomodachi=ga âder Freundâ: T-H-H-H=H
[Bearbeiten] Der markierte Akzent
Die letzte hochtonige More innerhalb des Satzgliedes gilt als markiert, alle folgenden Moren sind tieftonig. Wenn nicht die erste More auch die letzte (einzige) hohe More ist, ist auch sie im markierten Akzent immer tief. Alle Moren von der zweiten bis zur markierten sind auf jeden Fall hochtonig.
Man unterscheidet wiederum drei Markierungstypen:
- fallender Akzent: Die erste More ist markiert.
ćœă Ănochi=ga âdas Lebenâ: H-T-T=T - steigender Akzent: Die letzte More des Wortes (nicht des Satzgliedes) ist markiert.
ăæŁæă« oshĆgatsĂș=ni âan Neujahrâ: T-H-H-H-H=T - steigend-fallender Akzent: weder die erste noch die letzte More sind markiert, also alle verbleibenden Möglichkeiten
ăć·Ąăăăă omĂĄwarisan=ga âder Schutzmannâ: T-H-T-T-T-T=T
Bestimmte, ansonsten homophone Wörter kann man so durchaus anhand ihrer Akzentmarkierung unterscheiden. Ein Beispiel hierfĂŒr wĂ€ren æ„ă (âder Tagâ) und ç«ă (âdas Feuerâ). Beide werden hi=ga ausgesprochen, im ersten Fall ist der Akzent T=H (unmarkiert), im zweiten H=T (fallend).
Da aber Flexion, Betonung, Sprechgeschwindigkeit oder auch dialektale Varianzen (einige Dialekte, wie der in Kumamoto, sind gar akzentlos) ohnehin zu Verschiebungen der Akzentmarkierung fĂŒhren, wird im Japanischunterricht der Akzent in der Regel nicht unterrichtet, er ist kein notwendiges Mittel zur Bedeutungsunterscheidung.
Korrekte Akzentuierung ergibt sich fĂŒr AuslĂ€nder am ehesten durch die Nachahmung der typischen Sprachmelodie.
[Bearbeiten] Grammatik
- Hauptartikel: Japanische Grammatik
Die Satzstellung des Japanischen ist SOP, Subjekt â Objekt â PrĂ€dikat. Das heiĂt, das PrĂ€dikat steht immer am Ende des Satzes bzw. Nebensatzes.
Das Japanische ist eine agglutinierende Sprache. Grammatische Formen werden gebildet, indem die Endung der Verben erweitert oder verÀndert wird; andere Satzteile werden durch Partikeln modifiziert.
[Bearbeiten] Nomina
Nomina sind im Japanischen nicht verÀnderbar; ihre Funktion im Satz wird mit Hilfe von angehÀngten Partikeln markiert. Japanisch kennt im Gegensatz zum Deutschen kein grammatisches Genus (Geschlecht), keine Artikel und keinen Plural (Mehrzahl).
[Bearbeiten] Partikeln
siehe auch: Partikel (Japanisch)
In der japanischen Sprache werden Kasus (FĂ€lle) und PrĂ€positionen durch Partikeln ausgedrĂŒckt, die an das Nomen angefĂŒgt werden. Angegeben sind in etwa die deutschen Entsprechungen:
| eki ga | der/ein Bahnhof (Subjekt, den Bahnhof betreffend, wenn nicht Satzthema) |
| eki wa | der/ein Bahnhof (Subjekt, den Bahnhof betreffend oder direktes Objekt, wenn Satzthema) |
| eki no | des/eines Bahnhofes (oder den Bahnhof betreffend, besitzanzeigend fĂŒr Bahnhof) |
| eki ni | dem/einem Bahnhof oder (zu dem/einem, auf dem/einem, in dem/einem) und in Richtung (Ă€hnlich he). Ort eines Gegenstandes. |
| eki (w)o | den/einen Bahnhof (direktes Objekt, wenn nicht Satzthema) |
| eki (h)e | in Richtung des/eines Bahnhofs |
| eki de | in dem/einem Bahnhof (Instrumental oder Lokativ: Ort einer Handlung) |
| u. v. a. | |
[Bearbeiten] Beispiel
Die Funktion der jeweiligen Partikel steht in eckigen Klammern:
-
- kare ga kuruma de eki e iku
- er [Subjekt] Auto [Mittel] Bahnhof [Richtung] gehen
- Deutsch: Er fÀhrt mit dem Auto zum Bahnhof / in Richtung des Bahnhofs.
Eine zweite Gruppe von Partikeln wird an SĂ€tze angefĂŒgt. Sie dient als Satzverbinder oder verĂ€ndert den Sinn eines Satzes:
| atsui desu | Es ist heiĂ. |
| atsui desu yo | Es ist heiĂ (mit der Voraussetzung, dass der Angesprochene dies noch nicht weiĂ). |
| atsui desu ka | Ist es heiĂ? |
| atsui desu ne | Es ist heiĂ, nicht wahr? |
[Bearbeiten] Lehnwörter
- Hauptartikel: Gairaigo
Seit dem 3. Jahrhundert ĂŒbernahm das Japanische zusammen mit der chinesischen Schrift zahlreiche chinesische Lehnwörter, die an die japanische Aussprache angepasst wurden. Ein groĂer Teil des heutigen japanischen Wortschatzes besteht aus diesen angeglichenen Begriffen.
Mit der Ankunft des Jesuiten Francisco de Xavier 1549 beginnen die direkten europĂ€isch-japanischen Kulturkontakte. Bis 1639 findet der Austausch vorwiegend ĂŒber portugiesische Missionare und Kaufleute statt, was zur Ăbernahme einiger portugiesischer Vokabeln fĂŒhrte. Dazu gehören beispielsweise pan (ăăł, von pĂŁo, dt. âBrotâ), botan (ăăżăł, von botĂŁo, dt. âKnopfâ) oder tempura (ăăłăă©, in Backteig frittiertes GemĂŒse und Fisch, von lateinisch tempora, [Fasten]zeiten).
Seit 1609 unterhĂ€lt die NiederlĂ€ndische Ostindien-Kompanie eine Handelsniederlassung in Japan - zunĂ€chst in Hirado. Nach der Vertreibung aller anderen EuropĂ€er wird die Station dann 1641 nach Nagasaki verlegt. Bis ins 19. Jahrhundert findet der Austausch mit dem Westen durch das Medium der niederlĂ€ndischen Sprache statt, was auch sprachliche Wirkungen hatte: kĆhÄ« (von koffie, dt. âKaffeeâ),
Wie in China gab man diese fremden Termini phonetisch mithilfe chinesischer Schriftzeichen wieder, z. B. ççČ (kĆhÄ«). Doch finden wir schon in Handschriften des 17. Jahrhunderts die heute dominierende Verwendung der Silbenschrift Katakana.
Mit der Ăffnung des Landes 1853 und dem Beginn der Meiji-Zeit 1868 strömte eine FĂŒlle neuer Konzepte und Termini ins Land, die teils in der Form von Lehnwörtern, teils aber auch in der Form von (LehnĂŒbersetzungen) in den Wortschatz eingegliedert wurden: z. B. minshushugi (æ°äž»äž»çŸ©, Demokratie), jidĆsha (èȘćè», Automobil), tetsudĆ (éé, Eisenbahn). Einige dieser mit chinesischen Zeichen geschriebenen LehnĂŒbersetzungen fanden auch Eingang in die chinesische Sprache.
Andere Wörter wurden phonetisch ĂŒbertragen. Ihr Anteil an der japanischen Sprache betrĂ€gt mittlerweile ca. 10â15 % und variiert je nach Sachgebiet. Zur Wiedergabe nutzt man heute nahezu ausschlieĂlich die Silbenschrift Katakana, die sich mit Ausnahme von 'n' allerdings nicht dazu eignet, einzelne Konsonanten darzustellen. So wird 'k' stets als 'ka', 'ki', 'ku', 'ke' oder 'ko' geschrieben, z. B. im Falle des deutschen Wortes âKrankeâ als kuranke. Dazu kommen Unterschiede im Phonemsystem, die beispielsweise dazu fĂŒhren, dass 'l' und 'r' mit denselben Silbenzeichen ('ra', 'ri', 'ru', 're', 'ro') dargestellt werden, weil das Japanische keine Trennung dieser Phoneme kennt. Zuweilen findet man auch andere Lösungen. So wird âtowerâ (Turm) als ăżăŻăŒ tawÄ, âtowelâ, Handtuch dagegen als ăżăȘă« taoru geschrieben und gesprochen.
Lange Fremdwörter werden gerne verkĂŒrzt. So ist aus dem englischen personal computer das Wort pasokon ăăœăłăł geworden, rabuho ă©ăă steht fĂŒr Love Hotel.
Auch deutsche Lehnwörter sind im Japanischen zu finden (z. B. arubaito ăąă«ăă€ă von Arbeit, im Sinne von Teilzeitjob). Von Mitte des 19. bis ins 20. Jahrhundert hinein orientierte sich die japanische Medizin an der deutschen. In der Ărzteausbildung und der klinischen Praxis wimmelte es daher von deutschen Vokabeln, von denen sich einige in der Alltagssprache festgesetzt haben, und die Krankenberichte wurden auf Deutsch in lateinischer Schrift geschrieben. Daher haben sich vor allem in der Medizin viele Begriffe erhalten (z. B. karute ă«ă«ă, Patientenkarte). Auch in der Philosophie (z. B. geshutaruto ăČă·ă„ăżă«ă, Gestalt; idÄ ă€ăăŒ , Idee) und beim Bergsteigen (z. B. shutaikuaizen ă·ă„ăżă€ăŻăąă€ăŒăł , Steigeisen, Äderuwaisu ăšăŒăă«ăŻă€ăč, EdelweiĂ) finden sich deutsche Lehnwörter; Recht und MilitĂ€rwesen sind weitere Bereiche.
Seit Mitte des 19. Jahrhunderts ĂŒbernimmt das Japanische groĂe Mengen von Wörtern aus dem Englischen, die meisten Begriffe des âmodernen Lebensâ fallen im heutigen Japanisch in diese Kategorie. Insbesondere sind dabei die Bereiche Wirtschaft, Technik, Computer, Popkultur, Medien und Werbung zu nennen.
Wie in allen Sprachen beobachtet man auch im Japanischen oft einen Bedeutungswandel der ĂŒbernommenen Termini. DarĂŒber hinaus gibt es im Japanischen zahlreiche Scheinanglizismen (z. B. naitÄ (nighter, Baseballspiel spĂ€tabends).
[Bearbeiten] Sprachbeispiel
Allgemeine ErklÀrung der Menschenrechte, Artikel 1:
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- subete no ningen wa, umarenagara ni shite jiyĆ« de ari, katsu, songen to kenri to ni tsuite byĆdĆ de aru. ningen wa, risei to ryĆshin to o sazukerarete ori, tagai ni dĆhĆ no seishin o motte kĆdĆ shinakereba naranai.[1]
- Alle Menschen sind frei und gleich an WĂŒrde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der BrĂŒderlichkeit begegnen.
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Schrift
[Bearbeiten] Gesprochene Sprache
- Geschlechtsunterschiede im gesprochenen Japanisch
- Aizuchi
- Japanische Anrede
- GrĂŒn und Blau im Japanischen
- Japanische Onomatopoesie
[Bearbeiten] Zahlen
[Bearbeiten] Kultur
[Bearbeiten] Literatur
- ć€§éæ æ„æŹèȘăźè”·æș (Ćno Susumu: Nihongo no kigen = Die Entstehung der Japanischen Sprache), Tokyo 1957.
- Association for Japanese-Language Teaching: Japanisch im Sauseschritt 1 UniversitÀtsausgabe mit Kana und Kanji. Doitsu Center Ltd., Tokyo 2002, ISBN 4-9900384-5-2. (offiziell an den deutschen Volkshochschulen verwendetes Lehrbuch)
- Jonathan Bunt: The Oxford Japanese Grammar and Verbs. 2003, ISBN 0-19-860382-7.
- Detlef Foljanty, Hiroomi Fukuzawa: Japanisch intensiv. 3 BĂ€nde. 1998, ISBN 978-3-87548-137-2.
- Bruno Lewin: AbriĂ der japanischen Grammatik auf der Grundlage der klassischen Schriftsprache. Harrassowitz, Wiesbaden 1959.
- Roy Andrew Miller: Die japanische Sprache. iudicium, MĂŒnchen, ISBN 3-89129-484-0. (aktuelle Auflage 2000)
- Jens Rickmeyer: Japanische Morphosyntax. Groos, Heidelberg, ISBN 3-87276-718-6. (Auflage 1995)
- Eriko Sato: Japanese Demystified, 2008, ISBN 978-0-13-135838-6. (gute EinfĂŒhrung in die japanische Sprache und Schrift fĂŒr AnfĂ€nger)
Japanisch und Koreanisch:
- Barbara E. Riley: Aspects of the Genetic Relationship of the Korean and Japanese Languages. Ph. D. Thesis, University of Hawaii, 2003.
Japanisch und die Sprache von Koguryo:
- Christopher I. Beckwith: Koguryo â The Language of Japan's Continental Relatives. 2. Aufl. Brill, Leiden u. Boston 2007.
Japanisch und Austronesisch:
- Paul K. Benedict: Japanese â Austro-Tai. Karoma, Ann Arbor 1990.
- Shichiro Murayama: The Malayo-Polynesian component in the Japanese language. Journal of Japanese Studies. Bd. 2/2, 1976, S. 413â436.
- Alexander Vovin: Is Japanese related to Austronesian? Oceanic Linguistics. Bd. 33/2, 1994, S. 368â390.
[Bearbeiten] Sprachzertifizierung
- JLPT â Japanese Language Proficiency Test
- T.JL â Test of Japanese as Foreign Language
- JETRO-Test â Business Japanese Proficiency Test
[Bearbeiten] Weblinks
- Links zum Thema Japanisch im Open Directory Project
- Jens Rickmeyer, Japanisch und der altaische Sprachtyp â eine Synopsis struktureller Entsprechungen (PDF; 553 kB)
- Vaclav Blazek, Current Progress in Altaic Etymology (PDF, englisch; 568 kB)
- Eiko Saito und Helga Silberstein, Grundkurs der modernen japanischen Sprache
- Eine EinfĂŒhrung in die japanische Sprache sowie Katakana und Hiragana
- SprachfĂŒhrer Japanisch auf Wikitravel
[Bearbeiten] Anmerkungen
- â Allgemeine ErklĂ€rung der Menschenrechte als Audiodatei bei LibriVox. Der hier zitierte Artikel 1 beginnt bei 2:54 und endet bei 3:13.]









