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Heinrich Albrecht (Ingenieur) – Wikipedia

Heinrich Albrecht (Ingenieur)

aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie
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Heinrich Albrecht (* 14. August 1929 in Anklam; vollstÀndiger Name: Heinrich Martin Gerhard Albrecht) ist ein deutscher Ingenieur.

[Bearbeiten] Leben

Als Sohn des gleichnamigen Oberbau-Kontrolleurs bei der Deutschen Reichsbahn und der Schneiderin Else Albrecht wurde Heinrich Albrecht am 14. August 1929 in Anklam geboren. Sein Abitur absolvierte er 1949 in Schwerin und trat anschließend eine Lehre bei der Reichsbahn zum Signaltechniker an, die er im Folgejahr beendete. Nun bezog er die Technische UniversitĂ€t Dresden zum Studium des Ingenieurswesen, welches er 1956 mit dem Erhalt des Diplomingenieur-Grades abschloss. Außerdem heiratete er in diesem Jahr.

Von 1956 bis 1959 wirkte Albrecht an der schiffsbautechnischen FakultĂ€t der UniversitĂ€t Rostock als Assistent. Danach stieg er zum Oberassistenten auf und wurde 1963 an der UniversitĂ€t zum Doktor der Ingenieurswissenschaften promoviert. 1963 gab er die Assistentenstelle auf und wurde Mitarbeiter von VEB Schiffselektronik Rostock. Als Dozent fĂŒr Schiffselektronik kehrte er 1966 an die UniversitĂ€t zurĂŒck.

1988 erneut verheiratet, beförderte die UniversitĂ€t Albrecht 1992 zum Professor fĂŒr Elektronische Bauelemente und Schaltungstechnik. Daneben war er seit 1990 Sprecher und Direktor fĂŒr den Fachbereich Elektrotechnik, was er bis 1994 blieb. 1996 verließ er die UniversitĂ€t wieder.

[Bearbeiten] Schriften

  • Über die Impulsreaktion des Mittelohres. 1962.
  • Negativimpedanzen. 1964.
  • Leistungsarme VerstĂ€rkerschaltungen. 1974.
  • Sichtsystem mit CCD-Zeilenkameras. 1988.
  • Übungen zu „Bauelemente der Elektronik“ und „Elektronische Schaltungstechnik. 3. Auflage. Rostock 2000.

[Bearbeiten] Weblinks

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