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ETC Crimmitschau – Wikipedia

ETC Crimmitschau

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ETC Crimmitschau
ETC Crimmitschau
Erfolge
  • Mitteldeutscher Meister 1932, 1933, 1934
  • DELV-Pokal 1966, 1967, 1970
  • Bayernligameister 1992
  • Meister Oberliga (SĂŒd) 2000
Vereinsinfos
Geschichte EHC Crimmitschau (GrĂŒndung 1927)
ETC Crimmitschau (Fusion 1939)
ETC Crimmitschau (NeugrĂŒndung 1990)
Eispiraten Crimmitschau GmbH (Ausgliederung 2007)
Spitzname Eispiraten
Stammverein ETC Crimmitschau
(Eispiraten Crimmitschau, Nachwuchs- und Damenabteilung sowie Tennisabteilung)
Vereinsfarben rot, weiß, schwarz
Liga 2. Bundesliga
SpielstÀtte Kunsteisstadion im Sahnpark
KapazitÀt 5.222 PlÀtze (davon 187 SitzplÀtze)
GeschĂ€ftsfĂŒhrer RenĂ© Rudorisch
Cheftrainer Fabian Dahlem
KapitÀn Jeff Tory, Austin Wycisk
Saison 2011/12 Platz 10 (Vorrunde), 3. Platz (Abstiegsrunde)
Pflichtspielbilanz seit 1990
Stand: 13. April 2012
Spiele 1182
Siege 547
Unentschieden 32
Niederlagen 603

Der ETC Crimmitschau ist ein sĂ€chsischer Eishockey- und Tennisverein, der bis zur NeugrĂŒndung nach der politischen Wende als EHC Crimmitschau um die DDR-Meisterschaften im Eishockey mitspielte. Die 2007 gegrĂŒndeten „Eispiraten“ sind eine als Gesellschaft mit beschrĂ€nkter Haftung ausgegliederte Profimannschaft des ETC Crimmitschau, welche derzeit in der 2. Bundesliga spielt. Unter dem Stammverein ETC Crimmitschau e. V. wird der Spielbetrieb der Nachwuchs- und Damenmannschaften sowie der Tennisabteilung organisiert.

Die Vereinsfarben sind traditionell rot-weiß, in den letzten Jahren kam zunehmend schwarz hinzu. Die SpielstĂ€tte ist das Kunsteisstadion im Sahnpark.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geschichte

[Bearbeiten] Die AnfÀnge im Crimmitschauer Eissport

Der Eishockeysport hat in Crimmitschau eine lange Tradition, mit welcher der Sahnpark als Naturpark und Erholungszentrum fĂŒr die Bevölkerung schon immer eng verknĂŒpft war. Eine unterhalb des heutigen Eisstadions befindliche Eiswiese diente der Bevölkerung vor dem Ersten Weltkrieg im Winter beim Schlittschuhlaufen. Die Eiswiese war an den Zigarrenmacher Heinrich Gans verpachtet, er pflegte das Eis und lieh Schlittschuhe aus.

Die ersten Versuche, eine Eishockey-Mannschaft auf die Beine zu stellen, unternahmen die BrĂŒder Heinrich und Willy Otto. Willy Otto studierte in Leipzig und beschĂ€ftigte sich in seiner Freizeit mit dem Bandy-Spiel. 1919 kam er nach Crimmitschau zurĂŒck und machte seinen Bruder Heinrich mit diesem Spiel bekannt. Es bedurfte einer besonderen Vereinbarung mit dem PĂ€chter Heinrich Gans, um den normalen Eislaufbetrieb nicht zu stören.[1]

[Bearbeiten] Die GrĂŒndung des EHC und erste Erfolge (1920 bis 1938)

1920 kam es zur GrĂŒndung eines ersten Eishockey-Clubs EHC Crimmitschau, der sich spĂ€ter großer PopularitĂ€t erfreute. Bis 1922 wurde auf der Eiswiese gespielt, in den Jahren 1922 und 1923 auf dem Gondelteich, 1924 und 1925 auf dem Froschteich in der Mark Sahnau und von 1926 bis 1945 auf dem Planschbecken des Sahnbades.

Horst Kutter spielte eine wesentliche Rolle im sÀchsischen Eishockey. Eine Bronzeplastik vor dem Eingang des Sahnparks erinnert an ihn.

Das richtige Eishockey-Spiel mit einer Hartgummischeibe wurde 1926/27 eingefĂŒhrt. Ein Jahr spĂ€ter pachtete der EHC im Winter das Planschbecken, das fĂŒr das Eishockey nahezu ideal war. Das Becken lag geschĂŒtzt und ein steiler Nordhang eignete sich fĂŒr das Anlegen von Zuschauertraversen.

Erste Erfolge konnte der EHC Crimmitschau schon in den dreißiger Jahren feiern. 1932, 1935 und 1936 holte sich der EHC die Mitteldeutsche Meisterschaft, allerdings genoss Eishockey zu dieser Zeit in der Bevölkerung noch kein hohes Ansehen und die Vereinsleitung musste werben, um neue Spieler zu bekommen. Es wurde daraufhin eine Abteilung fĂŒr Eislauf gegrĂŒndet, was dem Club einen großen Auftrieb gab. Nach dem letzten Gewinn der Mitteldeutschen Meisterschaft 1936 war der EHC auf dem Höhepunkt seiner bisherigen Geschichte und zĂ€hlte zu den besten Mannschaften Deutschlands. Noch immer war Heinrich Otto der Vorsitzende des Vereines. In jenem Jahr spielten die Crimmitschauer in der Vorrunde zur deutschen Meisterschaft, wo sie in Köln jedoch gegen den SC Riessersee verloren. Auch die Jugendabteilung war in jener Zeit sehr erfolgreich, sie spielte sich beispielsweise bis ins Endspiel um den Deutschen Jugendmeister in Garmisch-Partenkirchen und wurden Vizemeister.[1]

In der Saison 1936/37 vereinigte sich der EHC mit dem örtlichen Tennisclub und nannte sich fortan ETC Crimmitschau. In diesen Jahren spielten auf der WasserflÀche im Sahnbad namhafte Mannschaften wie der Berliner Schlittschuhclub, der SC Charlottenburg oder der SC Riessersee. Als sÀchsische GÀste suchten damals unter anderem Mannschaften aus Dresden, Chemnitz und Ortsnachbar Frankenhausen den Vergleich.

In den Jahren 1937/38 planten Heinrich und Willy Otto als Vorstandsmitglieder des Vereins eine Kunsteisbahn in Form eines Stadions im Sahnpark. Sie hatten dem damaligen Crimmitschauer OberbĂŒrgermeister Schmidt fertige PlĂ€ne vorgelegt, auch die Finanzierung hatten sie bereits sichergestellt. Dieses Projekt scheiterte an Bedenken des OberbĂŒrgermeisters, bevor der Zweiten Weltkrieg weitere BemĂŒhungen zunichte machte, denn auch die Nazis sahen in einem Kunsteisstadion im Sahnpark keinen Verwendungszweck.[1]

[Bearbeiten] Eine Serie von NamensÀnderungen und Eishockey in der DDR (1951 bis 1990)

Saison Liga Vorrunde Endrunde
1960/61 DDR-Oberliga 2. Platz 4. Platz 1
1961/62 DDR-Oberliga 6. Platz 1. Platz 2
1962/63 –
1967/68
DDR-Oberliga − 3. Platz
1968/69 DDR-Oberliga − 4. Platz

1 Finalrunde; 2 Abstiegsrunde

Nach dem Zweiten Weltkrieg nahm zunĂ€chst eine Mannschaft unter dem Namen BSG Textil Crimmitschau an den 1. Wintersportmeisterschaften 1951 teil. Ab der regulĂ€ren Saison 1950/51 spielten Crimmitschauer Mannschaften unter den Bezeichnungen BSG Textil Pleißengrund Crimmitschau (1951), BSG Turbine Crimmitschau (1953) und BSG Fortschritt Crimmitschau in der damaligen Oberliga, der 1. Liga oder spĂ€ter in der 2. Liga. Ab 1958/59 nahm die BSG Motor Crimmitschau am Spielbetrieb teil. 1960 musste der ASK VorwĂ€rts Berlin umziehen und spielte als ASK VorwĂ€rts Crimmitschau wie auch gleichzeitig die ASG VorwĂ€rts Crimmitschau unterhalb des Armeesportklubs. Aus den unterschiedlichsten Bezeichnungen – „Turbine“ gehörte zu den Energiebetrieben, „Fortschritt“ zur Textil- und Lederindustrie, „VorwĂ€rts“ zur Armee und „Einheit“ zur staatlichen Verwaltung – rĂŒhrte die Herkunft der damaligen UnterstĂŒtzer des Vereins.[2]

Das nĂ€chste Jahrzehnt spielte der Verein unter verschiedenen Namen in der Oberliga, wobei sich hinter den Eishockey-GrĂ¶ĂŸen SC Dynamo Berlin und SG Dynamo Weißwasser zur Nummer drei im DDR-Eishockey etabliert wurde. Im Pokal verzeichnete die Mannschaft die grĂ¶ĂŸten Erfolge. So gewannen die Westsachsen 1966, 1967 sowie 1970 den DELV-Pokal und wurde weitere vier Mal Zweiter in diesem Wettbewerb.[1] In dieser Zeit brachte die Mannschaft einige Nationalspieler hervor. So waren unter anderem Peter Kolbe, Dieter Kratzsch, Erhard Braun und Lothar Fuchs im DDR-Nationalteam, welches 1966 EM-Dritter wurde. Weiterhin spielten noch Dieter Röhl und Rolf Riedel in der Nationalmannschaft der DDR.

In der Saison 1970/71 wurde beschlossen, die Oberliga auf die beiden Dynamo-Clubs aus Berlin und Weißwasser zu reduzieren. Alle anderen Vereine wurden stillgelegt und Eishockey schied aus dem Kreis der förderungswĂŒrdigen Sportarten aus. DafĂŒr wurde eine „Bestenermittlung” eingefĂŒhrt, bei der aus dem ASK „VorwĂ€rts“ Crimmitschau die BSG Einheit Crimmitschau wurde. Von 1971 bis 1989 bestimmte die BSG Einheit Crimmitschau viele Jahre als Nummer 1 die Klasse und konnte 1971, 1972, 1974 und 1980 die Ermittlung fĂŒr sich entscheiden.[3]

Bereits in den letzten Wochen und Monaten der DDR begann ein Umdenken beim DTSB und die Crimmitschauer gehörten zu den Ersten, die in einer Initiativgruppe den Eishockeysport im Eislaufverband der DDR mit vorantrieben. Nach der politischen Wende wurde am 7. Februar 1990 zum Namen „EHC“ zurĂŒckgegangen und es kam schließlich am 3. Mai 1990 zur NeugrĂŒndung unter dem Namen Eishockey- und Tennisclub Crimmitschau.

→ siehe auch Eishockey in der DDR

[Bearbeiten] NeugrĂŒndung, Aufstieg und Etablierung (1990 bis 2001)

Sinisa Martinović wĂ€hrend der Mannschaftsvorstellung

Im Zuge der politischen Wende wurde der ETC Crimmitschau wiedergegrĂŒndet und nahm zuerst mangels weiterer Vereine in Sachsen und ThĂŒringen am Spielbetrieb des Bayerischen Eissportverbands teil.

Saison Liga Vorrunde Endrunde
1990/91 BL 8. Platz 1. Platz
1991/92 BL 1. Platz 2. Platz ↑
1992/93 RL SĂŒd 11. Platz 4. Platz
1993/94 RL SĂŒd 5. Platz 2. Platz
1994/95 2. Liga 2. Platz 9. Platz ↑
1995/96 1. Liga 13. Platz 1. Platz
1996/97 1. Liga 8. Platz Achtelfinale
1997/98 1. Liga 11. Platz 3. Platz
1998/99 1. Liga 3. Platz 5. Platz
1999/00 OL SĂŒd 1. Platz 8. Platz
2000/01 OL SĂŒd 2. Platz Finale ↑

↑ Aufstieg

Das erste Spiel des ETC Crimmitschau nach der NeugrĂŒndung im FrĂŒhjahr 1990 war ein Testspiel gegen den SV Hof. Die Mannschaft um KapitĂ€n Ralf Heinicke – dem jetzigen Trainer der Damenmannschaft des ETC Crimmitschau – konnte dieses Spiel mit 14:2 gewinnen und sorgte damit fĂŒr eine erfolgreiche Eröffnung der Geschichte des ETC nach der Wende.

Im Herbst 1990 nahm der ETC Crimmitschau das erste Mal am offiziellen Spielbetrieb in der Bayernliga teil. Der erste Pflichtspielgegner der Saison war der SV Gendorf, der mit 5:4 bezwungen wurde. Am Ende der Saison stand die Mannschaft auf Platz acht in der Tabelle und musste an der Relegation teilnehmen, welche sie jedoch souverÀn meisterte und mit 17:3 Punkten gewann.

In der darauffolgenden Saison konnte der ETC Crimmitschau unter dem neuen KapitĂ€n Rainer Steinbock in 18 Spielen 125 Tore erzielen und rangierte am Saisonende auf Platz Eins in der Tabelle und in der anschließenden Aufstiegsrunde zur Regionalliga wurde die Saison mit dem Aufstieg gekrönt. Durch das hohe Zuschaueraufkommen im Crimmitschauer Sahnpark wurde die Stadt ein Begriff fĂŒr viele Eishockeyfans in Deutschland. Bis zu 6.000 Zuschauer pilgerten zu den Heimspielen, was selbst im hochklassigen deutschen Eishockey bemerkenswerte Zahlen waren.

In der Saison 1994/95 gelang der Aufstieg in die Hacker-Pschorr-Liga. In dieser Spielklasse – welche durch Änderungen am Spielsystem und SponsorenvertrĂ€gen immer wieder unter anderen Namen auftauchte â€“ hielt sich der ETC bis zur Saison 2000/01. In dieser Saison wurden die zwei Aufsteiger zur 2. Eishockey-Bundesliga in Playoffs ermittelt, in denen die Spieler des ETC Crimmitschau zunĂ€chst den Adendorfer EC mit 3:0 Siegen und in der zweiten Runde den ESC Dresden mit 3:1 Siegen bezwangen. In der dritten Runde konnte sich jedoch nicht gegen den EHC Wolfsburg durchgesetzt werden, doch am 30. Juni 2001 wurde auf einer Ligentagung entschieden, dass die 2. Eishockey-Bundesliga von 12 auf 14 Vereine aufgestockt wird, wodurch der ETC Crimmitschau und der EV Duisburg nachrĂŒckten.

[Bearbeiten] Jahre in der 2. Bundesliga und Oberliga (seit 2001)

Die Eispiraten in einem Spiel gegen die Kassel Huskies (Saison 2007/08)

In den Spielzeiten 2001/2002 bis 2004/05 spielte die Profimannschaft des ETC Crimmitschau zunĂ€chst in der 2. Eishockey-Bundesliga. Gleich in der DebĂŒtsaison konnten die Sachsen mit Platz FĂŒnf und dem Einzug in die Playoffs den bisher grĂ¶ĂŸten Erfolg der Vereinsgeschichte feiern, scheiterten allerdings im Viertelfinale an den Heilbronner Falken.

Saison Liga Vorrunde Playoff/-down
2001/02 2. BL 5. Platz Viertelfinale PO
2002/03 2. BL 15. Platz Playdown
2003/04 2. BL 10. Platz 3. Platz
2004/05 2. BL 11. Platz 5. Platz ↓
2005/06 OL 2. Platz Finale PO ↑
2006/07 2. BL 12. Platz Playdown

↑ Aufstieg â†“ Abstieg

Ab der Saison 2002/03 trug der Verein den Beinamen „Eispiraten”. An die erfolgreiche erste Spielzeit konnte jedoch nicht angeknĂŒpft werden, sodass zum Ende der Vorrunde nur der 15. Platz zu Buche stand. In der Play-Down-Runde gelang durch einen 3:1-Erfolg gegen die favorisierten Fischtown Pinguins letztlich der Klassenerhalt. Ein Jahr spĂ€ter wagten die „Eispiraten“ einen Umbruch. Es wurde mit Manfred Wolf ein neuer Trainer verpflichtet, der das Spielsystem nordamerikanisch prĂ€gte. Jedoch stellten sich keine Erfolge ein, sodass Wolf im Herbst wieder gehen musste und durch Jiƙí Ehrenberger ersetzt wurde. Unter ihm spielte der Verein wieder erfolgreicher und die Mannschaft schaffte letztendlich den Klassenerhalt in der Abstiegsrunde. In der Saison 2004/05 stiegen die Erwartungen im Crimmitschauer Umfeld, jedoch musste nach Platz FĂŒnf in der Abstiegsrunde nach vier Jahren Zweitklassigkeit der Gang in die Oberliga angetreten werden.

In der Saison 2005/06 gelang dem ETC unter dem neuen Trainer Gunnar Leidborg nach Platz Eins in der Hauptrunde Platz Drei in der Meisterrunde und je drei Siegen in den Playoffs gegen die Blue Devils Weiden und den EV Ravensburg der sofortige Wiederaufstieg in die 2. Eishockey-Bundesliga.

Die darauffolgende Saison stellte den Verein auf eine harte BewĂ€hrungsprobe. Bereits zum Saisonbeginn stand fest, dass die finanziellen Probleme mit Einsparungen am Kader eingedĂ€mmt werden mĂŒssen. Im Dezember 2006 wurde verlautbart, dass eine drohende Insolvenz kaum abzuwenden ist, was die Fans des ETC Crimmitschau mobilisierte um „ihren” Verein zu retten. Von Versteigerungen oder privaten Spenden bis hin zum Saisonspiel der Eispiraten gegen die Dresdner Eislöwen am 29. Dezember 2006 unter dem Motto „Mission 5555”, bei dem mindestens 5.555 Zuschauer das Spiel sehen sollten – zu dem 6.530 Zuschauer kamen – wurde alles versucht, den ETC Crimmitschau am Leben zu erhalten.[4] Die Summe all dieser Aktionen und große Spenden von Privatpersonen, Unternehmen und von der Stadt Crimmitschau brachte im FrĂŒhjahr 2007 die Rettung. An diese einmalige Aktion erinnert eine Spendentafel am Stadion, auf der jeder Spender namentlich erwĂ€hnt wird.[5]

Sportlich konnte die Saison mit dem Klassenerhalt abgeschlossen werden. Trotz eines 1:3 RĂŒckstandes in der Best-of-Seven-Serie konnte der ETC Crimmitschau die Serie noch drehen und gewann – auf den Tag genau zwei Jahre nach dem Abstieg in Kaufbeuren â€“ mit einem 5:0 Sieg die Serie mit 4:3 und hielt damit die Klasse.

[Bearbeiten] Finanzielle Probleme und Ausgliederung der Eispiraten GmbH

Saison Liga Vorrunde Playoff/-down
2007/08 2. BL 8. Platz Viertelfinale PO
2008/09 2. BL 13. Platz −
2009/10 2. BL 12. Platz 1. Runde PD
2010/11 2. BL 12. Platz 2. Platz AR
2011/12 2. BL 10. Platz 3. Platz AR
Das 2007 geschaffene Logo der „Eispiraten Crimmitschau“

Trotz großer finanzieller Probleme im Sommer 2007 konnte der Schuldenstand von 711.000 Euro getilgt werden, sodass die GrĂŒndung der „Eispiraten-GmbH“ ermöglicht wurde. Seit der Saison 2007/08 spielt die Profimannschaft unter der Leitung der Eispiraten GmbH und ging mit dem geringsten Etat aller Ligateilnehmer an den Start. Nach einem achten Platz nach der Vorrunde erreichte die Mannschaft das Viertelfinale der Playoff-Runde, scheiterte dort allerdings in der Best-of-Seven-Serie gegen den spĂ€teren Meister Kassel Huskies. Wirtschaftlich konnte die Saison mit einer „schwarzen Null“ beendet werden.[6] Die Damen- und die Nachwuchsmannschaften spielen weiter unter dem Stammverein ETC Crimmitschau.

Mit dem erneut niedrigsten Etat der 2. Bundesliga gingen die Eispiraten in die Saison 2008/09. Dort erreichte die Mannschaft lediglich den 13. und damit letzten Tabellenplatz. Die anschließende Playdown-Runde wurde nicht ausgespielt, da wĂ€hrend der Saison die Tölzer Löwen einen Insolvenzantrag stellten und somit vorzeitig als einziger Absteiger feststanden.[7] Bei der Lizenzierung zur Saison 2009/10 wurde den Eispiraten zunĂ€chst die Lizenz unter Auflagen erteilt[8], diese konnten jedoch aus Sicht der ESBG nicht erfĂŒllt werden, so dass den Westsachsen die Lizenz vorerst verweigert wurde.[9][10] Nach einem Widerspruch der Eispiraten-Verantwortlichen vor dem DEB-Spielgericht wurde den Westsachsen schließlich die ErfĂŒllung der Lizenzbedingungen nachgewiesen und die Spielberechtigung in der 2. Bundesliga erteilt.[11] Somit gingen die Eispiraten mit einem Gesamtetat von 1,2 Millionen Euro in die Spielzeit und kalkulierten mit 1950 Zuschauern pro Heimspiel[12], welches leicht ĂŒbertroffen wurde. Sportlich beendete die Mannschaft die Saison auf dem zwölften Tabellenplatz. In der anschließenden Playdown-Runde sicherten sich die Eispiraten durch 4:1-Siege gegen die Hannover Indians vorzeitig den Klassenerhalt. Die Saison 2010/11 begann fĂŒr die Mannschaft mit sechs Siegen aus zehn Spielen erfolgreich – am 11. Spieltag spielte das Team um den 1. Platz. In der Folge spielten die Eispiraten um KapitĂ€n Kevin Saurette um einen Pre-Playoff-Platz, belegten allerdings am Ende der Hauptrunde den zwölften und damit vorletzten Platz vor den Lausitzer FĂŒchsen. Die anschließende Abstiegsrunde gegen die FĂŒchse und die Wölfe Freiburg wurde auf dem zweiten Rang abgeschlossen, was den direkten Klassenerhalt bedeutete.

Zur Saison 2011/12 wurde die Mannschaft auf den meisten Positionen verÀndert. Unter dem ebenfalls neu verpflichteten Trainer Fabian Dahlem erreichten die Eispiraten am Ende der Hauptrunde den zehnten Platz, konnten sich aber in der darauf folgenden Abstiegsrunde vorzeitig den Klassenerhalt sichern.

[Bearbeiten] Mannschaft

[Bearbeiten] Kader der Saison 2011/12

TorhĂŒter
Nr. Name Geburtsdatum Geburtsort Im Team seit Letztes Team
30 Deutschland Sebastian Albrecht 12. April 1990 Berlin, Deutschland 2010 EisbÀren Berlin
29 Deutschland Jochen Vollmer 27. Dezember 1981 Velbert, Deutschland 2011 EHC MĂŒnchen
Verteidiger
Nr. Name Geburtsdatum Geburtsort Im Team seit Letztes Team
5 Deutschland Benjamin HĂŒfner 7. Januar 1991 Berlin, Deutschland 2011 Dresdner Eislöwen
6 Deutschland Marco SchĂŒtz 19. Februar 1985 Villingen-Schwenningen, Deutschland 2011 Heilbronner Falken
7 Kanada Jeff Tory 9. Mai 1973 Burnaby, British Columbia, Kanada 2011 HDD Olimpija Ljubljana
11 Deutschland Daniel Rau 8. September 1982 Kaufbeuren, Deutschland 2009 ESV Kaufbeuren
17 Deutschland Jan-Niklas Pietsch 25. MĂ€rz 1991 Bad Homburg, Deutschland 2011 ESV Moskitos Essen
21 Deutschland-Kanada Travis Martell 21. August 1983 Kelowna, British Columbia, Kanada 2011 Zoetermeer Panters
27 Deutschland Patrik Vogl 7. Juli 1985 MĂŒnchen, Deutschland 2011 EHC MĂŒnchen
49 Deutschland Patrick Gruber 25. Mai 1987 Berlin, Deutschland 2010 Rote Teufel Bad Nauheim
Angreifer
Nr. Name Pos Geburtsdatum Geburtsort Im Team seit Letztes Team
9 Kanada Troy Schwab 24. Dezember 1984 Kindersley, Saskatchewan, Kanada 2011 Wichita Thunder
13 Deutschland André Schietzold LW 11. Januar 1987 Werdau, DDR 2010 Heilbronner Falken
15 Finnland Carlo GrĂŒnn 30. April 1981 Espoo, Finnland 2011 Saipaa Lappeenranta
16 Kanada Stéphane Goulet 7. Januar 1986 Lévis, Québec, Kanada 2011 Bakersfield Condors
22 Kanada Cameron Keith 22. Dezember 1980 Nelson, British Columbia, Kanada 2011 Arizona Sundogs
28 Deutschland Patrick Pohl C 8. Januar 1990 Berlin, Deutschland 2010 EisbÀren Berlin
28 Deutschland Esbjörn Hofverberg 7. Oktober 1970 Seoul, SĂŒdkorea 2012 ERV Chemnitz 07
33 Deutschland Hannes Albrecht 24. Juli 1989 Leipzig, DDR 2007 ETC Jungpiraten
51 Deutschland Thomas Pielmeier 14. April 1987 Deggendorf, Deutschland 2011 EisbÀren Berlin
55 Deutschland Georg Albrecht 24. Juli 1989 Leipzig, DDR 2007 ETC Jungpiraten
71 Deutschland Julius Michel 11. April 1987 Zwickau, DDR 2012 ERV Chemnitz 07
80 Deutschland-Kanada Austin Wycisk 8. Oktober 1980 Windsor, Ontario, Kanada 2011 Augsburger Panther
93 Deutschland Lars Grözinger W 11. Juni 1993 Stuttgart, Deutschland 2011 Krefelder EV 1981
Offizielle
TĂ€tigkeit Name Geburtsdatum Geburtsort Im Team seit Letztes Team
Trainer Deutschland Fabian Dahlem 8. Januar 1965 Rosenheim, Deutschland 2011 Kassel Huskies

[Bearbeiten] Aktuelles Trikotdesign und AusrĂŒstung

Heimtrikot 2008/09
Heimtrikot von vorne   Heimtrikot von hinten
AuswÀrtstrikot 2008/09
AuswĂ€rtstrikot von vorne   AuswĂ€rtstrikot von hinten

Die Eispiraten spielen traditionell in den Farben schwarz, rot und weiß. Wie alle anderen Mannschaften werden zu den Spielen zwei unterschiedliche Trikotdesigns verwendet. Nach dem Vorbild der National Hockey League kommen hierbei die dunkleren Trikots zu Heim- und die helleren Trikots zu AuswĂ€rtsspielen zum Einsatz. Im Falle der Eispiraten ist das bei Heimspielen das herkömmliche Rot als Grundfarbe, welches sich auch in den Vereinsfarben wiederfindet. Zu den AuswĂ€rtsspielen treten die Spieler in den helleren – vorwiegend weiß gehaltenen Trikots an. Die Unterarme und Seiten sind in beiden Layouts schwarz abgesetzt sowie die Brust- und Schulterpartien mit den Sponsoren bestĂŒckt.

DarĂŒber hinaus wird zur ErwĂ€rmung ein eigenes Trikot verwendet, welches vorwiegend in schwarz gehalten ist und sich nicht am vorhandenen Layout orientiert. Die Hosen der Spieler sind traditionell schwarz, sowohl bei Heim- als auch AuswĂ€rtsspielen. Die Stutzen sind in der Grundfarbe des jeweilig getragenen Trikots gehalten.

Das Layout der Trikots variiert bei jeder Spielzeit und wird in Zusammenarbeit mit den Fans gestaltet.

[Bearbeiten] Bedeutende frĂŒhere Mannschaften

[Bearbeiten] Meister Bayernliga 1991/92

Position Name
Tor: Ronny Selbmann, Christian Osse, Lutz Hönig, Petr Heidinger
Verteidigung: Klaus Kröber, Zelyko Jauernig, Ralf Heinicke (C), Frank Braun, René Kraske, Marco Braun, Andreas Osse, Göran Noeller
Sturm: Edgar Porzig, Gundolf Pörsel, Heiko Rutenberg, Marco Reichert, Jaroslav Hlavnička, Peter Schneemann, Roland Frisch, Rainer Steinbock, Lutz Halbauer, Gerd Stoll, Torsten Vogel, Ronny Bauer, Zdeněk Kmoníček
Trainer: Dieter Kratzsch
Torsten Heine

[Bearbeiten] Meister Oberliga SĂŒd 2000

Position Name
Tor: Ralf Kösling, Fabian Glatzel, Jonas Eriksson
Verteidigung: Jeff Winstanley, Patrick Solf, Michael Maaß, Pavel Weiß, Frank Krause, Richard Tischler, Andrei Jakowenko, Marek Ơebek
Sturm: Sven Murkisch, Stefan Steinbock, Dirk Rohrbach, Florian MĂŒller, Sven Schröder, Paul Kreißl, Andreas Henkel, Karsten Schulz, Torsten Heine, Mike Losch, Martin Sekera, TomĂĄĆĄ BartoĆĄka, Norman Forster, Michel Maaßen
Trainer: HorymĂ­r Sekera

[Bearbeiten] Spieler und Statistiken

[Bearbeiten] Gesperrte Trikotnummern

Um den ETC Crimmitschau haben sich einige Spieler verdient gemacht, deren Leistungen mit einer Sperrung ihrer Trikotnummer geehrt und deren Trikots unter das Hallendach gezogen wurden.

Gesperrte Trikotnummern unter dem Hallendach.
Name RĂŒckennummer Position Zeit beim Verein Anmerkungen
Deutschland Ralf Kösling # 1 TorhĂŒter 1994–2002 LangjĂ€hriger StammtorhĂŒter des ETC Crimmitschau und der TorhĂŒter mit den meisten Spielen.
Deutschland Stefan Steinbock # 10 StĂŒrmer 1996–2000 Leitfigur und KapitĂ€n wĂ€hrend seiner aktiven Zeit. Mittlerweile ist er Marketing-Chef des Vereins.
Deutschland Torsten Heine # 43 StĂŒrmer 1998–2011 Rekordspieler des Vereins. Mittlerweile ist er Junioren-Trainer des Vereins.

[Bearbeiten] Mitglieder der Hockey Hall of Fame Deutschland

Aufgrund ihrer Leistungen und Verdienste im deutschen Eishockey wurden ehemalige Spieler und FunktionÀre des ETC Crimmitschau in der Hockey Hall of Fame Deutschland aufgenommen.[13]

(Teamzugehörigkeit und Position in Klammern)

Bielas trug 238 Mal das Trikot der DDR-Nationalmannschaft und war von 1992–1994 Trainer des ETC Crimmitschau.
Der 270fache DDR-Auswahlspieler kam zur Saison 1991/92 nach Crimmitschau und spielte dort zwei Saisons.
BrĂ€uninger war 14 Jahre lang PrĂ€sident des ETC Crimmitschau und maßgeblich am Aufstieg des Eishockeys in Westsachsen beteiligt.
Nach 18 Spielzeiten beim SC Dynamo Berlin absolvierte Fengler als MannschaftskapitĂ€n und Spielertrainer insgesamt 104 Spiele fĂŒr den ETC.
Fuchs war Teilnehmer der Olympiamannschaft 1968 in Grenoble und EM-Dritter mit der DDR-Nationalmannschaft.
Nach dem Fall der Mauer half er beim Aufbau des ETC Crimmitschau mit und stellte seine jahrelange Erfahrung dem Verein zur VerfĂŒgung.
  • Deutschland Peter Kolbe
    (1956–1970, 1995–1998 TorhĂŒter und Manager)
Die „Weiße Maske“ stand jahrelang als TorhĂŒter fĂŒr den ASK Crimmitschau und das DDR-Nationalteam auf dem Eis und holte 1966 bei der Eishockey-Europameisterschaft die Bronzemedaille.
Der frĂŒhere DDR-Nationalspieler war in den Spielzeiten 2008/09 und 2009/10 Nachwuchstrainer beim ETC Crimmitschau. Seit April 2010 ist er Trainer beim Rostocker EC.
Der ehemalige Nationalspieler war fĂŒr eine Saison Trainer des ETC Crimmitschau und blieb als Trainer der Juniorenmannschaft bis 2009 mit dem Verein verbunden. Seit 2009 trainiert er den ERV Chemnitz 07 e.V.

[Bearbeiten] Vereinsinterne Rekorde

Neben den sportlichen Erfolgen haben auch die Spieler fĂŒr teaminterne Rekorde gesorgt.[14][15]

Mike Losch
Torsten Heine
Rekordspieler
Platz Spieler Spiele
1. Torsten Heine 578
2. Michael Maaß 501
3. Andreas Henkel 419
4. Mike Losch 365
5. Pavel Weiß 254
Top-Scorer
Platz Spieler Punkte (T/A)
1. Torsten Heine 381 (139/242)
2. Andreas Henkel 273 (142/131)
3. Jaroslav Hlavnička 262 (171/91)
4. Dirk Rohrbach 255 (102/153)
5. Guy Phillips 253 (127/126)
Top-TorschĂŒtzen
Platz Spieler Tore
1. Jaroslav Hlavnička 171
2. Andreas Henkel 141
3. Torsten Heine 139
4. Guy Phillips 127
5. Jaroslav Ć Ć„astnĂœ 117
Top-Vorlagengeber
Platz Spieler Vorlagen
1. Torsten Heine 242
2. Dirk Rohrbach 153
3. Martin Sekera 151
4. Andreas Henkel 131
5. Guy Phillips 126
Strafminuten
Platz Spieler Minuten
1. Torsten Heine 706
2. Andreas Henkel 500
3. Michael Maaß 463
4. Karsten Schulz 402
5. Esbjörn Hofverberg 369
TorhĂŒter
Platz Spieler GGT/Spiel
1. Markus HĂ€tinen 2,10
2. Sinisa Martinović 2,63
3. Thomas Zellhuber 3,03
4. Radek TĂłth 3,10
5. Jonas Eriksson 3,12

(alle Statistiken befinden sich auf dem Stand zum Ende der Saison 2009/10)

[Bearbeiten] Bekannte (ehemalige) Spieler

(Teamzugehörigkeit und Position in Klammern)

Patrick DesRochers spielte sich nach dem Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga in die Herzen der Fans und wurde auf Anhieb Spieler der Saison 2006/07. Durch seine gute Saison schaffte er den Sprung in die DEL.
Bisher der einzige Torwart, dessen Trikot unter die Hallendecke des Sahnparks gezogen wurde.
Mit 263 Punkten in 135 Spielen war Guy Phillips einer der Top-Scorer in der damaligen 1. Liga SĂŒd. Drei Mal in Folge avancierte er zum teaminternen Top-Scorer.
Neben Sinisa Martinović der Torwart mit den meisten Shutouts. Diverse Knieverletzungen zwangen ihn zum Karriereende.
Bis 2011 Spieler des ETC. Er nahm jahrelang die KapitĂ€nrolle ein und steht derzeit auf Platz 1 der internen Scorerwertung. Ferner trĂ€gt die SĂŒd-Ost-Kurve des Eisstadions in Fankreisen seinen Namen (die so genannte Heine-Kurve). Ab der Saison 2011/12 wurde sein Trikot mit der Nummer ihm zu Ehren unter das Hallendach gezogen.
Durch seine Tore und Vorlagen einer der Garanten fĂŒr den sofortigen Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga. Klinge war Nationalspieler und Stammspieler bei den Adler Mannheim.
Als bisher unbekannter Spieler aus der nordamerikanischen Eishockeyliga (Las Vegas Wranglers / ECHL) wurde er durch seine Tore schnell Publikumsliebling und einer der Top-Scorer der Liga und schaffte nach einer weiteren erfolgreichen Saison beim SC Bietigheim-Bissingen den Sprung in die DEL.
Neben Petr Heidinger die Ikone fĂŒr die Crimmitschauer Eishockey-Wiedergeburt nach der NeugrĂŒndung. Er fĂŒhrt mit insgesamt 171 Toren immer noch die TorschĂŒtzenwertung des ETC an.
Spielte schon drei unterschiedliche Saisons in Crimmitschau. In der Saison 2007/08 war er einer der LeistungstrĂ€ger – nicht zuletzt durch drei aufeinander folgende und insgesamt acht Shutouts.
Stefan Steinbock ist ein EigengewÀchs des Crimmitschauer Eishockeys. Aus der DEL kommend, fungierte er jahrelang als KapitÀn der Mannschaft und stellte sich nach seinem Karriereende in den Dienst des Vereins als Marketing-Chef. Sein Trikot mit der Nummer 10 ziert seitdem das Hallendach.

[Bearbeiten] Teilnahmen von Spielern und Trainern am ESBG All-Star Game

Das ESBG All-Star Game ist ein seit 2006 jÀhrlich stattfindendes Freundschaftsspiel zwischen den besten deutschen und auslÀndischen Spielern der 2. Bundes- und Oberliga.

Teilnahmen am All-Star-Game wÀhrend der Teamzugehörigkeit[16][17]
Name Position Teamzugehörigkeit Teilnahmen Team
Kanada Jason Becker Verteidigung 2007–2008 2008 ESBG All-Star Team Team United Nations
Kanada Dave Bonk Sturm 2007–2008 2008 ESBG All-Star Team Team United Nations
Kanada Patrick DesRochers TorhĂŒter 2006–2007 2007 ESBG All-Star Team Team United Nations
Deutschfinne Markus HĂ€tinen TorhĂŒter 2005–2006 2006 Deutschland Team Deutschland
Deutschland Torsten Heine Sturm 1998–2002, 2002–2006, seit 2007 2008 Deutschland Team Deutschland
Schweden Gunnar Leidborg Trainer 2005–2008 2008 ESBG All-Star Team Team United Nations
Deutschland Sinisa Martinović TorhĂŒter 2001–2002, 2004–2005, 2007–2008 2008 Deutschland Team Deutschland
Deutschland Vadim Slivchenko StĂŒrmer 2005–2007 2006 ESBG All-Star Team Team United Nations
Deutschland Roman Veber Verteidigung 2005–2007 2007 Deutschland Team Deutschland

[Bearbeiten] Trainer

Name Saison
Deutschland Dieter Kratzsch 1990/91 – 1991/92
Deutschland Rolf Bielas 1992/93 – 1993/94
Deutschland Reinhardt Fengler 1993/94 – 1994/95
Deutschland Klaus Schröder* 1995/96 – November 1997/98
USA Craig Sarner 1997/98
Tschechoslowakei Horymír Sekera* 1998/99 – November 2002/03
Deutschland Paul Sommer 2002/03
Deutschland Manfred Wolf* 2002/03 – November 2003/04
Deutschland Jiƙí Ehrenberger 2003/04 – 2004/05
Schweden Gunnar Leidborg 2005/06 – 2007/08
Russland Sergei Swetlow September 2008
Kanada Doug Irwin* September 2008 – November 2008
Deutschkanadier Wayne Hynes November 2008 – April 2010
USA Larry Suarez* Juli 2010 – November 2010
Deutschland Steffen Ziesche November 2010 – April 2011
Deutschland Fabian Dahlem seit Mai 2011

* Entlassen wÀhrend der laufenden Saison.

Seit der NeugrĂŒndung des Vereins 1990 beschĂ€ftigte der Verein vierzehn Trainer, wovon HorymĂ­r Sekera mit drei kompletten Saisons am lĂ€ngsten engagiert war.

Als erster Trainer nach der NeugrĂŒndung stand Dieter Kratzsch als Trainer hinter der Bande und erreichte nach der Bayernliga-Meisterschaft 1991/92 den Aufstieg in die Regionalliga. Dort wurde er von Rolf Bielas ersetzt, da fĂŒr die Regionalliga eine Trainerlizenz vonnöten war und Dieter Kratzsch nicht im Besitz einer solchen war. Zur Saison 1993/94 ĂŒbernahm der ehemalige DDR-Nationalspieler Reinhardt Fengler das Amt als Spielertrainer.

Nach dem Aufstieg in die Hacker Pschorr Liga ĂŒbernahm Klaus Schröder als damaliger DEB-U17-Auswahltrainer von Reinhardt Fengler den Posten des Cheftrainers. Sein Engagement war notwendig geworden, da es in der 1. Liga keine Spielertrainer mehr geben durfte. Wegen Erfolglosigkeit musste Schröder Anfang der Saison 1997/98 sein Amt an den Kanadier Craig Sarner abgeben, der wiederum am Ende der Saison HorymĂ­r Sekera Platz machen musste.

Unter Sekera wurde der Aufstieg in die 2. Bundesliga und die direkte Playoff-Teilnahme erreicht. Nach relativ kurzen Trainerposten fĂŒr Paul Sommer, Manfred Wolf und Jiƙí Ehrenberger kam nach dem Abstieg in die Oberliga zur Saison 2005/06 Gunnar Leidborg zu den Sachsen. Er erreichte den sofortigen Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga und hielt die Klasse in der darauf folgenden Saison. Nach einer erfolgreichen Saison 2007/08 gab Leidborg seinen RĂŒcktritt bekannt.[18]

FĂŒr die Saison 2008/09 sollte Sergei Swetlow hinter der Bande stehen und die Eispiraten fĂŒr zwei Jahre trainieren.[19] Eine Woche vor Saisonbeginn nahm er jedoch ein Angebot als Assistenztrainer fĂŒr den KHL-Verein Lada Togliatti wahr und kehrte den Eispiraten den RĂŒcken.[20]

Als Nachfolger wurde Doug Irwin engagiert, der jedoch wegen Erfolglosigkeit im November 2008 durch Wayne Hynes ersetzt wurde.[21] Nach 1 œ Saisons an der Bande der Eispiraten wurde der Vertrag mit Hynes zum Ende der Saison 2009/10 nicht mehr verlĂ€ngert. Als Nachfolger wurde am 15. Juli 2010 Larry Suarez prĂ€sentiert, der bis November 2010 das Team leitete.[22] Aufgrund anhaltender sportlicher Misserfolge wurde Suarez am 27. November 2010 beurlaubt und durch Steffen Ziesche – der bereits die Saisonvorbereitung der Eispiraten leitete â€“ ersetzt.[23] Unter dem neuen Trainer wurde die Preplayoff-Runde nicht erreicht, letztlich stand am Saisonende jedoch der Klassenerhalt zu Buche. Ziesche lag ein Angebot fĂŒr ein weiteres Engagement bei den Sachsen vor, er entschied sich schließlich fĂŒr den Posten des sportlichen Leiters und Trainer bei den EisbĂ€ren Juniors Berlin. Als Nachfolger wurde am 12. Mai Fabian Dahlem vorgestellt, der fĂŒr die Spielzeit 2011/12 hinter der Bande steht.

[Bearbeiten] Stammverein

Der Stammverein – der ETC Crimmitschau e.V. – wurde 1990 gegrĂŒndet und vereint eine Eishockey- und eine Tennisabteilung. Die Eishockeyabteilung ist in zahlreiche Nachwuchsmannschaften und einer Damenmannschaft gegliedert.

[Bearbeiten] Damen

Saison Liga Platzierung
2005/2006 2. Liga Nord 3. Platz
2006/2007 2. Liga Nord 2. Platz
2007/2008 2. Liga Nord 4. Platz
2008/2009 1. DL Nord 1. Platz
2009/2010 2. Liga Nord 5. Platz

Seit der Saison 1997/98 gibt es unter dem Dach des ETC eine am Spielbetrieb teilnehmende Damenmannschaft, die seit der Saison 2001/02 an der 2. Liga Nord teilnimmt. In der Saison 2004/05 wurde die Mannschaft Meister in der Liga und durfte – nach einigen Unstimmigkeiten aufgrund des erklĂ€rten Verzichts auf den Aufstieg in die Frauenbundesliga – erneut 2005/06 an der Spielklasse teilnehmen, die sie auch 2006/07 mit Platz Zwei erfolgreich abschließen konnten. In der Saison 2007/08 belegten die Damen den vierten Platz hinter der punktgleichen Mannschaft aus Weisswasser. Die Spielzeit 2008/09 war eine der erfolgreichsten fĂŒr die Eishockey-Damen. Nachdem die Meisterschaft in der 1. Damenliga Nord/Ost vorzeitig gefeiert werden konnte, gewann die Mannschaft um Trainer Ralf Heinicke den Pokal der Runde Nord-Ost. Hierbei wurden sĂ€mtliche Pflichtspiele gewonnen.

[Bearbeiten] Nachwuchs

Die Junioren- und die Jugendmannschaft nehmen seit 2006 an der höchsten Spielklasse – der Bundesliga â€“ teil. Dabei konnte die Juniorenmannschaft in der Saison 2008/09 nach der Hauptrunde in der Gruppe Nord den dritten Platz belegen und verpasste den Einzug in die Meisterschaftsrunde. Die Jugendmannschaft schloss die aktuelle Bundesliga-Saison mit einem siebten Platz nach der Hauptrunde ab.

Platzierung der Saison 2008/09
Mannschaft Liga Vorrunde
Junioren BL 3. Platz
Jugend BL 7. Platz
SchĂŒler BL 1. Platz
Knaben OM 7. Platz
KleinschĂŒler OM 4. Platz

Nach dem Aufstieg in die Bundesliga zur Saison 2008/09[24] erreichten die SchĂŒler den ersten Rang. Die Knaben spielten um die Ostdeutsche Meisterschaft und belegten den siebten Platz. In der Altersklasse der KleinschĂŒler belegte das Team in der abgelaufenen Saison den 4. Platz in der Ostdeutschen Meisterschaft. Die Kleinsten im Nachwuchs des ETC Crimmitschau – die Bambinis â€“ nehmen nicht an einem Ligenspielbetrieb teil. Sie messen sich gegen andere Teams in Freundschaftsspielen.

[Bearbeiten] Landesleistungszentrum

Seit dem Jahr 2007 ist in Crimmitschau offiziell das Nachwuchsleistungszentrum Mitteldeutschland angesiedelt. Ziel ist die Absicherung der sportlichen Entwicklung und Betreuung sowie die Koordination der sportlichen mit der schulischen Ausbildung. Dies wird mittelfristig durch zwei hauptamtliche Nachwuchstrainer verwirklicht. Jeder Nachwuchsmannschaft stehen dazu sechs Eiszeiten in der Woche zur VerfĂŒgung. Dies erfolgt durch eine Kooperation in Schönheide und Chemnitz, langfristig soll dazu eine zweite EisflĂ€che direkt in Crimmitschau entstehen. Zur Absicherung von Ausbildungsstellen erfolgt eine Einbindung von Sponsoren und ortsansĂ€ssigen Firmen. Bereits heute konnten einige Spieler ihre Lehre erfolgreich in Crimmitschau abschließen. Um den hohen Anforderungen jederzeit gerecht zu werden, besteht eine enge Zusammenarbeit mit dem Landesverband.[25]

[Bearbeiten] SpielstÀtten

→ Hauptartikel: Kunsteisstadion im Sahnpark

Das Kunsteisstadion in Sahnpark vor einem Spiel
Der Mannschaftseinlauf vor dem Spiel

Das Kunsteisstadion im Sahnpark wurde im Jahr 1964 errichtet, um den Profieissport in Crimmitschau weiter voranzutreiben. In der Geschichte der DDR fanden hin und wieder Spiele der DDR-Nationalmannschaft statt, die bis zu 10.000 Zuschauer besuchten.

1994 wurde das Stadion einer Sanierung unterzogen und erhielt eine Überdachung, wodurch die EisqualitĂ€t und der Komfort fĂŒr die Fans erhöht wurde. Einen großen Schritt zur Modernisierung vollzog die Stadt 2002 mit der Installation der großen SitzplatztribĂŒne ĂŒber den SpielerbĂ€nken. Darauf haben knapp 100 Zuschauer Platz und zur TribĂŒne gehört ein verglaster Kiosk, der ebenfalls einen Blick auf die EisflĂ€che bietet.

Bis 2010 verfĂŒgte das Stadion ĂŒber 6.535 StehplĂ€tze, im Rahmen einer weiteren umfassenden Sanierung und der Errichtung eines neuen Kabinentraktes verringerte sich die KapazitĂ€t auf 5.222 PlĂ€tze, davon 121 SitzplĂ€tze, 56 VIP-PlĂ€tze sowie zehn PresseplĂ€tze.

Die EisflÀche wird tÀglich von der Profimannschaft, den Nachwuchsmannschaften, der Damenmannschaft, diversen Hobbyteams und zum öffentlichen Eislauf genutzt. Die theoretische Auslastung der FlÀche liegt höher, als es der praktische Zeitplan zulÀsst, was zum Beispiel Jugendmannschaften dazu bringt, in einer der PartnerstÀdte zu trainieren.

Zuschauerstatistik der letzten sechs Jahre [26]
Saison Heimspiele Zuschauer Zuschauer pro Spiel
2011/12 28   (24 / 4) 59.092   (49.741 / 9.351) 2.110   (2.073 / 2.338)
2010/11 28   (24 / 4) 51.298   (43.651 / 7.647) 1.832   (1.819 / 1.912)
2009/10 29   (26 / 3) 57.467   (50.500 / 6.967) 1.982   (1.942 / 2.322)
2008/09 24   (24 / −) 47.864   (47.864 / −) 1.994   (1.994 / −)
2007/08 29   (26 / 3) 80.673   (66.211 / 14.462) 2.782   (2.547 / 4.821)
2006/07 30   (26 / 4) 71.570   (59.337 / 12.233) 2.386   (2.282 / 3.058)

(Angegeben ist die Gesamtauslastung der ganzen Saison. In Klammern sind die Hauptrunde sowie Playoffs/-downs separat aufgefĂŒhrt.)

[Bearbeiten] Vereinskultur

[Bearbeiten] Fans

Fanchoreographie vor dem Spiel

Die Eispiratenfans sind in zahlreichen Fanclubs organisiert, die sich deutschlandweit verteilen. Der Bekannteste ist die Formation der Kultras, die sich in der SĂŒdostkurve – der „Heinekurve“ – postieren und regelmĂ€ĂŸig Choreographien veranstalten.

DarĂŒber hinaus unterhalten die Fans lose Freundschaften zu diversen Eishockeyvereinen wie den Schwenninger Wild Wings, den Kassel Huskies oder dem ESV Bayreuth. Eine RivalitĂ€t bestand aufgrund der geographischen NĂ€he zum ERC Selb und dem 1. EV Weiden, jedoch hat diese wegen der unterschiedlichen Ligenzugehörigkeit abgenommen. Gleiches gilt fĂŒr den EV Regensburg, welches in der gemeinsamen sportlichen Vergangenheit – um die Jahrtausendwende spielten beide Vereine jahrelang in der gleichen Liga um die vorderen PlĂ€tze â€“ begrĂŒndet liegt. Besondere Brisanz erzeugen die „Sachsen-Derbies“ gegen die Lausitzer FĂŒchse, bei denen ein erhöhter Sicherheitsaufwand seitens der Security und Polizei beide Fanlager voneinander trennen soll. Trotz zahlreicher Aufeinandertreffen in den letzten Jahren kam es hierbei nur zu vereinzelten Übergriffen, auf welche die Verantwortlichen der beiden Vereine reagierten.[27][28]

Ferner halten die Fans des ETC Crimmitschau den Rekord des lĂ€ngsten Fan-Gesangs der Welt. Am 6. Januar 1999 stellten sie mit einem 84-minĂŒtigen ununterbrochenen Fan-Gesang im Spiel gegen den ESV Bayreuth einen neuen Rekord auf, welcher in einem Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde resultierte.[29]

Meiste Zuschauer in einem Heimspiel
Datum Paarung Zuschauer
10. MÀrz 1995 ETC Crimmitschau - ERC Selber Wölfe 7250
5. Februar 1995 ETC Crimmitschau - EV Dingolfing 6677
20. Januar 1995 ETC Crimmitschau - EV Dingolfing 6639
12. Februar 1995 ETC Crimmitschau - SC Bietigheim Steelers 6548
29. Dezember 2006 Eispiraten Crimmitschau - Dresdner Eislöwen 6530
3. Januar 1997 ETC Crimmitschau - Lausitzer FĂŒchse 6503
29. September 1995 ETC Crimmitschau - Wölfe Freiburg 6500
30. Dezember 1994 ETC Crimmitschau - ESV Königsbrunn 6433
30. Dezember 1997 ETC Crimmitschau - ERC Selber Wölfe 6221
2. Januar 2004 ETC Crimmitschau - SERC Wild Wings 6218

[Bearbeiten] Partnerschaften

Im Rahmen des Förderlizenzprogramms hielten die Eispiraten Crimmitschau zur Saison 2009/10 Partnerschaften mit den Grizzly Adams Wolfsburg, den Kassel Huskies und den DEG Metro Stars aus der Deutschen Eishockeyliga, den Saale Bulls Halle sowie dem EHV Schönheide aus der Regionalliga-Ost. Ziel des Programms ist es, Nachwuchsspieler zu fördern und zu betreuen, damit diese Spielpraxis sammeln. FĂŒr die Spielzeit 2010/11 wurde der Vertrag mit den Grizzly Adams sowie dem EHV Schönheide verlĂ€ngert. DarĂŒber hinaus unterzeichneten die Verantwortlichen mit den EisbĂ€ren Berlin sowie den Hamburg Freezers eine Kooperation, um weiteren jungen Spielern die Chance auf Weiterentwicklung im Eishockeysport zu geben.[30][31] Da sich die ESBG und die DEL nicht auf einen Kooperationsvertrag fĂŒr die Spielzeit 2011/12 einigen konnte, musste die Partnerschaft mit den oberklassigen Vereinen hinsichtlich des Austauschs von Förderlizenzspielern eingestellt werden. Nachdem es im vergangenen Jahr eine Kooperation mit dem ERV Chemnitz 07 im Nachwuchsbereich gab, arbeitet der ETC Crimmitschau ab der Saison 2011/12 weiter mit dem EHV Schönheide und Fortuna Leipzig zusammen.[32]

[Bearbeiten] Maskottchen

Seit der Saison 2002/03 ziert ein Eispirat das Logo des Vereins und fungiert ebenfalls als Maskottchen. Ab dem 9. Oktober 2009 wird der Verein durch einen Pirat namens „Crimmel“ – Namensgeber und Taufpate war der frĂŒhere Schiedsrichter und Crimmitschauer Publikumsliebling Josef Krimmel[33] â€“ reprĂ€sentiert. DarĂŒber hinaus betritt er vor den Heimspielen das Eis und stimmt die Fans auf das Spiel ein.

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. ↑ a b c d etc-crimmitschau.de: Eishockeytradition in Crimmitschau, Zugriff am 3. August 2009
  2. ↑ etconline.de: Die AnfĂ€nge und Entwicklung des Eishockeys in Crimmitschau aus: Eishockey NEWS, 8. November 2005.
  3. ↑ lotok.de: Die DDR-Bestenermittlung - Tummelplatz von Ex-Profis und Amateuren
  4. ↑ etconline.de Spendenaktionen des ETC Crimmitschau
  5. ↑ etconline.de: Stellungnahme des Vorstandes zur aktuellen Situation
  6. ↑ Eishockey News vom 9. Mai 2008; SaisonrĂŒckblick 2007/2008. Seite 57: Jedoch werden die Verantwortlichen fĂŒr die neue Mannschaft wohl kaum viel mehr Geld haben als im letzten Sommer, obwohl die Saison nach Aussage von GeschĂ€ftsfĂŒhrer Jörg Schilling auch wirtschaftlich mit einem positiven Ergebnis endete.
  7. ↑ esbg.de, Artikel vom 28. Februar 2009: Playoffs in der 2. Bundesliga ohne Tölzer Löwen
  8. ↑ eispiraten-crimmitschau.de: Lizenzerteilung unter Auflagen, Zugriff am 2. Juli 2009
  9. ↑ eishockeynews.de: Entscheidung gefallen: Keine Lizenz fĂŒr Crimmitschau, Zugriff am 2. Juli 2009
  10. ↑ eispiraten-crimmitschau.de: Lizenzerteilung von Seiten der ESBG vorerst verweigert, Zugriff am 2. Juli 2009
  11. ↑ eispiraten-crimmitschau.de: Eispiraten erfĂŒllen Lizenzbedingungen, Zugriff am 20. Juli 2009
  12. ↑ Freie Presse vom 7. August 2008: Eispiraten mĂŒssen sparen: SpĂ€ter Start mit Mini-Kader, Zugriff am 16. August 2008
  13. ↑ eishockeymuseum.de: Hall of Fame Deutschland, Ehrenbereich im Eishockey-Museum
  14. ↑ etconline.de: Ewige Scorerliste des ETC, Zugriff am 3. August 2009
  15. ↑ etconline.de: Ewige TorhĂŒtertabelle des ETC, Zugriff am 3. August 2009
  16. ↑ eissport-weisswasser.de: ESBG All Star Game am 28.Februar in Straubing
  17. ↑ ehcf.de: Team United siegt am ESBG All Star Game
  18. ↑ Eispiraten News: Gunnar Leidborg verlĂ€sst die Eispiraten Crimmitschau
  19. ↑ Eispiraten News: Sergej Svetlov neuer Trainer der Eispiraten
  20. ↑ Eishockey NEWS vom 6. September 2008: Vertragsbruch: Svetlov hat in Togliatti bereits unterschrieben.
  21. ↑ Eispiraten Crimmitschau News: Trainerwechsel bei den Eispiraten Crimmitschau
  22. ↑ esbg.de: Larry Suarez ĂŒbernimmt Eispiraten Crimmitschau, Zugriff am 15. August 2010
  23. ↑ eispiraten-crimmitschau.de: Eispiraten beurlauben Trainer Larry Suarez, Zugriff am 27. November 2010
  24. ↑ etconline.de: SchĂŒlermannschaft erhĂ€lt die Zulassung zur Bundesliga
  25. ↑ Nachwuchsleistungszentrum Mitteldeutschland (NWLZ)
  26. ↑ etconline.de: Zuschauer-Statistiken
  27. ↑ eissport-weisswasser.de: Nachbetrachtung zum Sachsenderby in Crimmitschau
  28. ↑ etconline.de: Spielbericht Eispiraten Crimmitschau – Lausitzer FĂŒchse
  29. ↑ etconline.de: Rekordversuch im Sahnpark
  30. ↑ eispiraten-crimmitschau.de: EisbĂ€ren Berlin und Eispiraten Crimmitschau kooperieren
  31. ↑ eispiraten-crimmitschau.de: Eispiraten kooperieren auch mit Hamburg Freezers
  32. ↑ etc-crimmitschau.de: Neue Kooperation mit Schönheide und Leipzig im Nachwuchsbereich
  33. ↑ etconline:de Eispiraten-Maskottchen erhĂ€lt den Namen „Crimmel“ – Kultschiedsrichter kommt am 09.10. zur Taufe, Zugriff am 25. Oktober 2009

[Bearbeiten] Weblinks

Dies ist ein als lesenswert ausgezeichneter Artikel.
Dieser Artikel wurde am 8. August 2009 in dieser Version in die Liste der lesenswerten Artikel aufgenommen.

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