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Britisches Englisch – Wikipedia

Britisches Englisch

aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie
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Britisches Englisch (British English; kurz BE oder BrE) ist die Bezeichnung fĂŒr die VarietĂ€ten der englischen Sprache, wie sie auf den britischen Inseln gesprochen und unter der Bezeichnung British Standard English als Schriftsprache Verwendung findet.

HĂ€ufiger und in einem spezielleren Sinne wird mit diesem Begriff die Received Pronunciation (RP) bezeichnet, die sich von den als Regional Standards genannten Sprachvarianten in Schottland, Wales und Irland unterscheidet.

RP ist ein Akzent, der mitunter, aber immer seltener, auch als „Queen’s English“, „King’s English“ oder „Oxford English“ bezeichnet wird. Ein neuerer Begriff fĂŒr die englische Hochsprache ist „BBC English“. Dieser Akzent geht auf Merkmale der Aussprache im SĂŒdosten Englands zurĂŒck und galt bis vor einigen Jahren als diejenige englische Aussprachevariante, wie sie fĂŒr gebildete Sprecher empfohlen wurde.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Received Pronunciation

Man unterscheidet zwischen drei verschiedenen RP-AussprachevarietÀten: Conservative RP, General RP und Advanced RP.

[Bearbeiten] „General Received Pronunciation“ als Standardvariante auf den britischen Inseln

Bei seiner Beschreibung ĂŒber die Aussprache des Englischen bezog sich der englische Phonetiker Daniel Jones auf RP als Referenzsystem. Er selbst sprach diese Sprachvariante und bezeichnete sie als eine Aussprache, die mit keiner bestimmten Region assoziiert werden könne. RP ist in dieser Hinsicht ein Soziolekt.

In seinem English Pronouncing Dictionary vermerkt Daniel Jones, dass die in seinem Buch benutzten Ausspracheregeln der Aussprache entsprechen, wie man sie in der Alltagssprache sĂŒdenglischer Familien antrifft, deren Söhne die bekannten Internatsschulen (public boarding schools) besucht haben. Diese Aussprache hĂ€tten auch viele Sprecher angenommen, die nicht aus dem SĂŒden Englands kommen, aber an diesen Schulen unterrichtet wurden. Auch die Mehrzahl der nicht an diesen Schulen ausgebildeten Sprecher aus den angesehenen Gesellschaftsschichten wĂŒrden RP benutzen.

Zur Verbreitung von RP trug vor allen Dingen die BBC bei, denn als Ansager wurden grundsÀtzlich Sprecher mit diesem Akzent ausgewÀhlt. RP wurde so zu einer Norm in der BBC.

Wenn auch die Variante des RP ihr Ansehen als Sprachnorm der Gebildeten und der Elite nicht verloren hat, so ist es aufgrund der wachsenden sozialen MobilitÀt, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg im Vereinigten Königreich entwickelte, mittlerweile nicht mehr zwingend, RP zu sprechen, um gesellschaftlich zu Ansehen zu kommen oder in bestimmten Bereichen arbeiten zu können. Seit Ende der 60er Jahre hat auch die BBC ihre Praxis geÀndert, so dass heutzutage Sprecher mit dialektal gefÀrbter Aussprache oder mit einem Advanced RP-Akzent im Fernsehen und im Rundfunk immer hÀufiger anzutreffen sind.

[Bearbeiten] Charakteristik der „General Received Pronunciation“

RP gilt in Großbritannien nach wie vor als Referenzsystem fĂŒr die Dialekte auf den britischen Inseln, aber auch fĂŒr die anderen VarietĂ€ten der englischen Sprache. In Deutschland und in den meisten anderen LĂ€ndern Europas bildet RP die Grundlage des englischen Fremdsprachenunterrichts.

RP zeichnet sich hauptsÀchlich durch die folgenden charakteristischen Aussprachemerkmale aus:

Vokalviereck mit Angabe der Zungenstellungen der Monophthonge in der General RP
  • RP unterscheidet zwischen (geschlossenen) gespannten und (offenen) ungespannten Vokalen, deren LĂ€nge sich nach dem Konsonanten richtet, der ihnen folgt. Vor stimmhaften Konsonanten und Sonoranten sind sie lĂ€nger, vor stimmlosen Konsonanten werden sie kurz ausgesprochen, ohne dabei ihre LautqualitĂ€t zu verĂ€ndern. Die vorderen Vokale sind generell ungerundet, die hinteren Vokale gerundet und die zentralen Vokale werden mit neutraler Lippenhaltung gesprochen.
  • Aussprache des /r/ nur in prĂ€vokalischen und intervokalischen Positionen.
  • intrusive /r/: Einschub eines /r/ an Silbengrenzen, wo zwei Vokale aufeinander treffen. Beispiel: law and order, wo zwischen law und and ein /r/ gesprochen wird.
  • Unterscheidung zwischen palatalem /l/ und velarem /l/.
  • Keine Unterscheidung zwischen behauchtem und unbehauchtem /w/ (Kein Unterschied bei der Aussprache des /w/ zwischen whales und Wales).

Nur wenige, meist Ă€ltere Menschen auf den britischen Inseln sprechen noch Conservative RP, ein Akzent, der sich durch eine Ă€ußerst distinguierte Artikulation auszeichnet. So wird behauchtes und unbehauchtes /w/ unterschieden. Der Diphthong in home und der Vokal in lord werden geschlossener ausgesprochen als in der General RP.

[Bearbeiten] Advanced RP und Estuary English

Bereits Alfred C. Gimson, ein SchĂŒler von Daniel Jones, konstatierte in den 60er Jahren eine „moderne“ RP-Aussprache, die er Advanced RP nannte. RP war immer schon ein Akzent, der auf der Grundlage der sĂŒdöstlichen Dialekte basierte. Advanced RP, der meist von jungen Leuten der höheren Schichten ĂŒbernommen wurde, zeichnete sich nun dadurch aus, dass das gesamte Vokalsystem der von Daniel Jones beschriebenen „Conservative RP“ offener wurde, indem die gesamte Artikulationsbasis offener wurde und letztlich nur eine Zentralisierung des gesamten Vokalsystems darstellte. Advanced RP war allerdings immer noch RP, und in den 60er Jahren hörte man nun diese moderne Sprechart in wachsendem Maße auch in den Medien.

Vor allen Dingen trug hierzu die Tatsache bei, dass das RP der „alten Leute“ und der „Reichen“ immer mehr als allzu sehr distinguiert (vornehm) und elitĂ€r empfunden wurde und Advanced RP dem britischen Understatement entgegenkam.

Da sich die sĂŒdöstlichen Dialekte Englands generell durch eine offenere und laxere Aussprache auszeichneten, beinhaltete ein „Advanced RP“-Akzent die Tendenz, den Dialekten wie z. B. dem Cockney und dem Dialekt in Essex Ă€hnlich zu werden. Der Vokal in good wurde entrundet und die Vokale in see und mood wurden nun leicht diphthonghiert, wĂ€hrend die Diphthonge selbst etwas gelĂ€ngt wurden. Auch die Intonation des „RP“, die ohne Zweifel „sĂŒdostenglisch“ war, tendierte immer mehr in Richtung der sĂŒdöstlichen Dialekte.

1984 prĂ€gte David Rosewarne, ein Englischlehrer, der AuslĂ€nder unterrichtete, den Begriff Estuary English, das er als eine Sprachvariante bezeichnete, die als eine Vermischung typisch sĂŒdöstlicher Aussprachemerkmale mit RP beschrieben werden kann, also als eine Art Mittelding zwischen dem Londoner Akzent (Cockney) und RP. Es handelt sich hier genauer um eine Weiterentwicklung des Advanced RP und um einen Akzent, der auf den britischen Inseln von immer mehr Menschen als modernes Standardenglisch angesehen wird und von ihnen in wachsendem Maße als Akzent angenommen wird.

Die Merkmale des Estuary English sind:

  • Knacklaut („Glottal Stop“) als Ersatz fĂŒr /t/ zwischen Vokal und Wortsilbengrenze.
  • Ersetzung des dunklen /l/ durch /o/, L-Vocalization
  • Ersetzung von /tj/ und /dj/ durch [tʃ] und [dʒ] („tune“ und „dune“ werden wie [tʃuːn] und [dʒuːn] ausgesprochen.

[Bearbeiten] Unterschiede zwischen britischem und amerikanischem Englisch

Vergleicht man das amerikanische Englisch (AE oder GA/General American) mit dem britischen Englisch (BE), darf nicht ĂŒbersehen werden, dass es sich um ein und dieselbe Sprache handelt. Das Englische ist in dieser Hinsicht eine plurizentrische Sprache. Die Unterschiede zwischen den beiden Großvarianten liegen im Vokabular, in der Grammatik, bei den orthographischen Regeln und in der Aussprache. Diese Unterschiede, insbesondere im Bereich der Grammatik, aber auch beim Vokabular, sind jedoch nicht mehr als Tendenzen hinsichtlich der GebrauchshĂ€ufigkeit der Erscheinungen in der jeweiligen VarietĂ€t des Englischen.

[Bearbeiten] Grammatikalische Unterschiede zwischen BE und AE

In grammatikalischer Hinsicht sind die Unterschiede zwischen den beiden Großvarianten des Englischen gering.

Hervorstechend ist hier die Behandlung der Verben have und get: Im britischen Englisch besteht beim Verb have in der Bedeutung von „haben, besitzen“ die Möglichkeit, zwischen Hilfsverb und Vollverb zu unterscheiden, so dass der Beispielsatz Has he (got) any children? („Hat er Kinder?“), in dem es um einen dauernden „Besitz“ geht, mit dem Beispielsatz Do you have a letter from her? („Hast du einen Brief von ihr?“) kontrastiert. Im amerikanischen Englisch wird in beiden FĂ€llen eine Umschreibung mit to do bevorzugt. Auch ist have got in Nordamerika unĂŒblich.

Das Partizip des Verbes get besitzt im amerikanischen Englisch neben der Form got die Form gotten, die im britischen Englisch untypisch ist: She has gotten a new child („Sie hat soeben ein Kind bekommen“). Das amerikanische Englisch hat im Vergleich zum britischen Englisch einige regelmĂ€ĂŸige Verbformen wie burned, smelled, learned, wĂ€hrend man in England burnt, smelt und learnt bevorzugt.

[Bearbeiten] Unterschiede im Vokabular zwischen BE und AE

Folgende Tabelle gibt eine Auswahl von Begriffen wieder, die im britischen und amerikanischen Englisch mit unterschiedlichen Vokabeln bezeichnet werden.

BE AE deutsche Übersetzung
autumn fall Herbst
biscuit cookie Keks
bonnet hood Motorhaube
boot trunk Kofferraum
braces suspenders HosentrÀger
caravan trailer Wohnwagen
caretaker janitor Hausmeister
chemist’s drugstore Apotheke
chicory endive Chicorée
chips French fries Pommes frites
cinema movie theater Kino
crisps chips Kartoffelchips
cotton thread NĂ€hfaden
curtain drapes Gardinen
diversion detour Umleitung
flat apartment Wohnung
fortnight two weeks vierzehn Tage
form grade Schulklasse
football soccer Fußball
film movie Film
garden yard Hausgarten
gear lever gear shift Gangschalthebel
handbag purse Handtasche
headmaster principal Schuldirektor
hire purchase installment plan Ratenkauf
jug pitcher Gießkanne
let rent vermieten (z. B. Wohnung)
lorry truck LKW
number plate license plate Autonummernschild
pavement sidewalk Gehweg
petrol gas Benzin
public convenience rest room öffentliche Toilette
return ticket round trip ticket RĂŒckfahrkarte
solicitor/barrister lawyer Rechtsanwalt
spanner wrench SchraubenschlĂŒssel
subway underpass UnterfĂŒhrung
sweets candy SĂŒĂŸigkeiten
tap faucet (Wasser-)Hahn
transport transportation Transport
trousers pants Hose
underground (tube) subway U-Bahn
windscreen windshield Windschutzscheibe
lift elevator Fahrstuhl
mudwing fender KotflĂŒgel
car park parking lot Parkplatz
valve tube Elektronenröhre

Siehe: Englische Wikipedia

[Bearbeiten] Schichtung des Englischen auf den britischen Inseln

[Bearbeiten] Britische Dialekte des Englischen

Bis in die jĂŒngste Vergangenheit war, mit Ausnahme einiger Gegenden in England, dialektale Sprechweise ein Makel. Die Mundart verriet „Unbildung“ und galt als Hindernis im gesellschaftlichen Fortkommen. Anders als im Deutschen, wo der Dialekt oder regional gefĂ€rbte Aussprache in den meisten FĂ€llen nicht als sozialer Makel aufgefasst wird und die Dialektliteratur eine lange Tradition hat, litten die englischen Dialekte lange unter diesem gesellschaftlichen Stigma.

Die heutigen englischen Dialekte lassen sich grob in eine nördliche, eine westliche und eine sĂŒdöstliche Großvariante einteilen. Kennzeichen der nördlichen Dialekte (Midlands, North) ist die Realisierung des im SĂŒden Englands ĂŒblichen Lautes /ʌ/ wie beispielsweise in but, cut als /ʊ/ und [ĂŠ] wie beispielsweise in back, sad als [a]. Der Westen zeichnet sich weitestgehend dadurch aus, dass das r in allen Positionen gesprochen wird (sogenannte rhotische Akzente).

Geographische Gliederung der Dialekte in England
  • North
    • Northeast
      • Northumberland
      • Durham
    • Humberside
    • Central North
      • Cumbrian
      • Yorkshire
    • Lancashire
    • Midlands
      • Merseyside
        • Scouse
      • Central Midlands
        • Derbyshire
      • Northeast Midlands
        • Nottinghamshire
        • North Lincolnshire
      • East Midlands
        • Leicestershire
        • South Lincolnshire
        • Rutland
      • West Midlands
        • Black Country
        • Birmingham (Brummie)
      • Northwest Midlands
        • Manchester
        • Staffordshire
        • Cheshire
  • East
    • East Anglia
      • Norfolk
      • Suffolk
    • South Midlands
      • Northamptonshire
      • Cambridgeshire
  • South
    • South East
    • Upper South West
      • Gloucestershire
      • Worcestershire
      • Herefordshire
      • Shropshire
      • Warwickshire
    • Central South West
      • Bristol
      • Oxfordshire
      • Berkshire
      • Somerset
      • Wiltshire
    • Lower South West
      • Devon
      • Cornwall
  • Schottische Dialekte des Englischen
  • Walisisches Englisch
  • Irisches Englisch
    • Nordirland
      • Mid Ulster English
      • Ulster Scots
    • Republik Irland
      • Dublin
      • Cork
      • Limerick
      • Kerry
      • Donegal
      • Cavan

[Bearbeiten] UK Slang – Britischer Slang

Slang gilt als einzigartig und als eine besondere Eigenart des Englischen. TatsĂ€chlich ist dieser nicht nur dem Englischen vorbehalten. Die theoretische BeschĂ€ftigung mit ihm hat allerdings in den USA und in England bereits frĂŒher als in manchen anderen LĂ€ndern begonnen.

Slang ist unterhalb der informellen Umgangssprache (informal speech), aber oberhalb des Cant angesiedelt. Slangwörter sind meist sehr kurzlebig.

Man unterscheidet gruppenspezifischen Slang (Jugendslang, Computerslang und so weiter) vom allgemeingĂŒltigen Slang, der ĂŒberall in der englischsprachigen Welt verstanden und benutzt wird. Dieser allgemeine Slang umfasst Slangwörter, die sich lĂ€nger halten als das durchschnittliche Slangwort, und die im Begriff sind, in den Bereich der informellen Umgangssprache „aufzusteigen“, insbesondere, wenn es sich nicht um VulgĂ€rausdrĂŒcke handelt.

Bei den folgenden AusdrĂŒcken handelt es sich um typisch britische langlebige Slangwörter, die von Amerikanern oft nicht verstanden werden:

  • Adam and Eve (believe)
  • berk (Idiot)
  • bollocks (Hoden, Unsinn)
  • bunged up (erkĂ€ltet)
  • barmy (dĂ€mlich)
  • dotty (doof)
  • decko (have a decko = mal eben nachschauen)
  • dead on (genau)
  • fanny (Vagina (vulg.,BE)/Po (fam.,AE))
  • flash (angeberisch ausschauend)
  • gamp (Regenschirm)
  • gob (Mund)
  • goolies (Hoden)
  • grotty (eklig)
  • knackered (erschöpft)
  • lolly (Geld)
  • loo (Klo)
  • Marks and Sparks (Marks & Spencer, Textilwarenhaus)
  • mate (Kumpel)
  • moggie (KĂ€tzchen)
  • naff off („abhauen“)
  • natter („plappern“)
  • nick (klauen)
  • nipper (kleiner Junge)
  • odds and sods (allerlei Kleinigkeiten)
  • poof(ter) (Schwuler)
  • prole (Arbeiter)
  • randy (sexuell erregt)
  • togs („Klamotten“)
  • fag (Zigarette(BE)/„Schwuchtel“ (vulg., AE))

Oft kann es zu MissverstĂ€ndnissen kommen: wenn eine EnglĂ€nderin den amerikanischen Angestellten an der Rezeption des amerikanischen Hotels darum bittet, am nĂ€chsten Morgen geweckt zu werden und dabei die fĂŒr sie unverfĂ€nglichen Worte knock up (aufwecken) benutzt, so wird der Amerikaner konsterniert sein, da fĂŒr ihn (to) knock up ein Slangausdruck fĂŒr „(eine Frau) schwĂ€ngern“ ist und er ihn folglich mit ganz anderen Dingen assoziiert.

[Bearbeiten] Literatur

  • Daniel Jones: The Pronunciation of English, 1956
  • Daniel Jones: English Pronouncing Dictionary, 1998, ISBN 0-521-42586-7
  • Arnold C. Gimson: An Introduction to the Pronunciation of English, 1980, ISBN 0-7131-6287-2
  • Alan Cruttenden: Gimson's Pronunciation of English, 2001, ISBN 0-340-75972-0
  • Roland Arnold, Klaus Hansen: Englische Phonetik, 1996, ISBN 3-324-00349-0
  • Karl Hubmeyer: LautverĂ€nderungen im gegenwĂ€rtigen Englisch. Eine experimentalphonetische Studie zur lautlichen Performanz der „Received Pronunciation“, 1980, ISBN 3-85369-427-6

[Bearbeiten] Weblinks

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