exan Computer und Satellitentechnik | Exaco Shop Systeme | www.exan.com Donaueschingen | www.terem.de | www.exan.net | www.tepem.de
| Ihre Werbung hier plazieren | Als Startseite | Diese Seite zu Favoriten hinzufügen |

Zurück

Plesk Modules : Module fü Plesk


www.geburtstagsgeschenk-online.de


Webdesign, Onlineshop, PHP
Testvirus : Test your Antivirus

Counter Web Statistik von Webcompas.de Besucher heute Seitenimpressionen heute Besucher insgesamt

Dieser Artikel basiert auf einem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Bildfrequenz – Wikipedia

Bildfrequenz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Bildrate)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (bspw. Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Hilf bitte der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.

Die Bildfrequenz (präziser: Bildwechselfrequenz) ist ein Begriff aus der Film- und Videotechnik. Sie bezeichnet die Anzahl der Einzelbilder bzw. Bewegungsphasen, die in einem bestimmten Zeitabschnitt aufgenommen werden. Eine ausreichend hohe Bildfrequenz macht sich Nachbildwirkung zunutze und ermöglicht dem Betrachter eine Sequenz von Einzelbildern als fortlaufende Bildfolge zu betrachten.

Die Abkürzung fps (für das englische Frames per Second) bezeichnet bei Film- und Videoaufnahmen sowie bei graphischen Computeranwendungen die Anzahl der (sich ändernden) Bilder pro Sekunde.

Das menschliche Gehirn nimmt ab etwa 14 bis 16 Bildern pro Sekunde (das ist individuell verschieden) aufeinanderfolgende Bilder als scheinbar bewegte Szene wahr, weswegen die Bildfrequenz bei Kinofilmen in der Stummfilmzeit, nach einer experimentellen Anfangsphase, auf 16 Bilder pro Sekunde festgelegt wurde. Viele späte Stummfilme wurden jedoch mit höheren Bildfrequenzen, wie z. B. 22 fps, aufgenommen. Mit der Einführung des Tonfilms wurde die Bildfrequenz auf 24 fps festgelegt, da die Tonqualität bei 16 fps nicht ausreichte.

Durch Aufnahme und nachfolgende Wiedergabe von Bildmaterial mit unterschiedlichen Bildfrequenzen können Effekte wie Zeitraffer oder Zeitlupe erzielt werden.

Auch bei Fotoapparaten findet sich heutzutage die Angabe der Bildfrequenz als Kennzeichen für die Geschwindigkeit, mit der Bilder in Folge fotografiert werden können. Dabei ist zu beachten, dass digitale Fotoapparate ihre maximale Bildfrequenz meist nur wenige Fotos durchhalten können, da die Bilddateien nicht so schnell gespeichert werden können, wie sie aufgenommen werden.

[Bearbeiten] Gebräuchliche Wiedergabe-Bildfrequenzen

Filmformat Bildfrequenz (in fps bzw. Hz)
Film
Normal-8-Film 16, 16 2/3 (Einheits-Tonsystem ETS), 18, selten 24 fps
Super-8-Film 18, 24 fps (Heimkino)
16 mm-Film 16, 18, 20 (stumme Unterrichtsfilme), 24 fps, 25 fps (Fernsehen)
35 mm-Film 16 fps (Stummfilm), 24 fps (Kino) oder 25 fps (Fernsehen)
55 mm-Film 24 fps (Kino)
65/70 mm-Film 24fps (Panavision Super 70, Ultra Panavision 70, Todd-AO), 30 fps (frühes Todd-AO), 60 fps (Showscan)
65/70 mm-Film IMAX 24 fps (IMAX 2D/3D), 48 fps (IMAX HD)
Video / TV
PAL / SECAM 25i (interlaced = 50 Halbbilder)
NTSC s/w 30 i (60 Halbbilder)
NTSC Farbe 30 × 0,999 = ca. 29,97 i

[Bearbeiten] Siehe auch

Satellitentechnik, LNB, Digitalreciver  EDV Dienstleister, VPN  Free Counter, Besucherstatistik  Russisches Portal in Deutschland  Werbung im Internet  Onlineshop  PHP Sicherheit  Donaueschingen  

 

 

 

geburtstagsgeschenk-online.de