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Amharische Sprache – Wikipedia

Amharische Sprache

aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie
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Amharisch

Gesprochen in

Äthiopien, Eritrea, Dschibuti, Kenia, Israel, Italien, Deutschland, USA
Sprecher 20 Millionen
Linguistische
Klassifikation
Offizieller Status
Amtssprache von AthiopienÄthiopien Ă„thiopien
Et amhara.svg Amhara
Et benishangul.svg Benishangul-Gumuz
Et gambella.svg Gambela
Et southern.png Region der sĂŒdlichen Nationen, NationalitĂ€ten und Völker[1]
Sprachcodes
ISO 639-1:

am

ISO 639-2:

amh

ISO 639-3:

amh

Amharische Theaterwerbung in Addis Abeba

Das Amharische (Eigenbezeichnung አማርኛ amarəñña [amarÉšÉČːa]) ist eine Ă€thiosemitische Sprache, die im nördlichen ZentralĂ€thiopien als Muttersprache von den Amharen gesprochen wird. Daneben ist sie die bedeutendste Verkehrssprache Äthiopiens und wird in allen StĂ€dten des Landes gesprochen. Sie ist laut VolkszĂ€hlung von 2007 mit 19,87 Mio. Sprechern (26,89 % der Gesamtbevölkerung[2]) nach dem Oromo die Ă€thiopische Sprache mit der zweitgrĂ¶ĂŸten Zahl an Muttersprachlern. Außerdem wird sie von sehr vielen Einwohnern Äthiopiens als Zweitsprache gesprochen.

Amharisch ist die offizielle Arbeits- und Amtssprache auf der Ebene der Zentralregierung und Arbeitssprache in fĂŒnf Bundesstaaten Äthiopiens.

Amharisch wird auch in Eritrea von in Äthiopien aufgewachsenen Eritreern und Ă€lteren Menschen, welche die Ă€thiopische Besatzungszeit erlebt haben, gesprochen. In Dschibuti lebende Ă€thiopische Einwanderer und Arbeitsimmigranten sprechen ebenfalls oft Amharisch.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Klassifikation

Amharisch gehört zu den Ă€thiosemitischen Sprachen, einer Untergruppe des Semitischen. Innerhalb des Äthiosemitischen gehört Amharisch der Gruppe der sĂŒdĂ€thiosemitischen Sprachen an. In dieser Gruppe wird es der AA-Untergruppe des Transversal SĂŒdĂ€thiosemitischen zugerechnet[3]. Als die am nĂ€chsten verwandte Sprache gilt das Argobba.

[Bearbeiten] Geschichte

Als Ursprung des Amharischen wird die Region Amhara im sĂŒdwestlichen WĂ€llo angesehen, die im nördlichen ZentralĂ€thiopien liegt. Seit dem Beginn der solomonidischen Dynastie unter Yekuno Amlak im 13. Jahrhundert war sie die lesana negus, ‘Sprache des Königs’. Dadurch wurde Amharisch im Laufe der Jahrhunderte in weiten Teilen des Landes verbreitet. Heute wird sie von den meisten Einwohnern der Regionen Nordshewa, Gondar (Begemder), Gojjam und WĂ€llo als Muttersprache gesprochen. Seit 1991 bilden diese von Amharen bewohnten Gebiete die Verwaltungsregion Amhara, einen von neun ethnisch definierten Bundesstaaten Äthiopiens.

[Bearbeiten] Phonologie

In den LautverhĂ€ltnissen (Phonetik) unterscheidet sich das Amharische von den klassischen semitischen Sprachen. Zum Teil wurden Ă€ltere VerhĂ€ltnisse bewahrt, beispielsweise bei den glottalisierten Konsonanten, zum anderen sind auch einige archaische Konsonanten, wie z. B. pharyngale Konsonanten, geschwunden.

Amharisch wird gewöhnlich in unterschiedlichen Notationskonventionen wiedergegeben. In den Tabellen sind die einzelnen Laute zunĂ€chst nach der IPA-Konvention notiert. In den Klammern sind die abweichenden Formen wiedergegeben, die in der Transliteration der Ă€thiopischen Schrift verwendet werden und in der philologisch ausgerichteten Äthiopistik ĂŒblich sind.

[Bearbeiten] Konsonanten

Konsonanten
Bilabial Dental Palato-alveolar
Palatal
Velar Glottal
Plosive stimmlos p t k ʔ (ÊŸ)
stimmhaft b d g
Ejektive pÊŒ (p', pÌŁ) tÊŒ (t', áč­) kÊŒ (q, ážł)
Affrikate stimmlos ʊ' (s') ʧ (č)
stimmhaft ʀ (ǧ)
Ejektive ʧʌ (č', ÄÌŁ)
Frikative stimmlos f s ʃ (ĆĄ) h
stimmhaft z ʒ (ĆŸ)
Nasale m n ÉČ (ñ)
Liquide w l j (y)
Flaps r

[Bearbeiten] Vokale

Vokale
Vorderzungenvokal Zentralvokal Hinterzungenvokal
geschlossen i ɹ (ə) u
mittel e ə (Ă€) o
offen a


Im Folgenden werden fĂŒr die Darstellung der Grammatik die Transliterationszeichen der Ă€thiopischen Schrift (in der Tabelle in Klammern) und nicht die entsprechenden IPA Zeichen verwendet.

[Bearbeiten] Grammatik

[Bearbeiten] Morphologie

Das Amharische zeichnet sich durch eine komplexe Morphologie aus, die besonders im Bereich der Verbalmorphologie zu einer großen Formenvielfalt gefĂŒhrt hat.

[Bearbeiten] Nomen

[Bearbeiten] Genus

Amharisch hat die beiden grammatischen Genera Maskulin und Feminin. Bei Nomen wird das Genus in der Regel jedoch morphologisch nicht direkt markiert. Die meisten Nomen sind maskulin. Bestimmte Nomen, die sich auf Personen beziehen, haben ein generisches Genus. Bei einigen femininen Nomen wird das Genus durch eine besondere Endung -it gekennzeichnet.

[Bearbeiten] Plural

Im Amharischen wird zwischen Singular und Transnumeral einerseits und Plural andererseits unterschieden. Singular und Transnumeral sind formal identisch, da sie nicht durch besondere Formen angezeigt werden. Die Kategorie Transnumeral bezeichnet eine Gruppe von Referenten, deren genaue Anzahl nicht bekannt ist. Der Plural wird dagegen an Nomen durch die Endung -očč angezeigt: z.B. bet ‘Haus’, betočč ‘HĂ€user’; sĂ€w ‘Mann’, sĂ€wočč ‘MĂ€nner, Leute’; mĂ€kina ‘Auto’ mĂ€kinočč ‘Autos’.

Singular Transnumeral Plural
and sĂ€w mĂ€t't'a bəzu sĂ€w allĂ€qĂ€ sost sĂ€wočč mĂ€t't'u
Ein Mann kam. Viele MĂ€nner starben Drei MĂ€nner kamen.
[Bearbeiten] Artikel

Der direkte Artikel wird als Suffix an das Nomen angehĂ€ngt. Die Genusunterscheidung in Maskulin und Feminin zeigt sich auch am Artikel: seine maskuline Form ist -u und die feminine Form ist -wa: betu ‘das Haus’ und lamwa ‘die Kuh’ (von lam ‘Kuh’).

[Bearbeiten] Pronomen

Die freien Personalpronomen des Amharisch unterscheiden den Genus nur in den 2. und 3. Personen im Singular. Anders als beispielsweise in den nordĂ€thiosemitischen Sprachen Ge'ez oder Tigrinya gibt es keine Genusunterscheidung in den Pluralformen. Freie Personalpronomen werden vor allem zu anaphorischen Zwecken und fĂŒr die Fokussierung verwendet. Daneben gibt es zwei Typen gebundener Personalpronomen, die fĂŒr die Markierung des Objekts am Verb und als besitzanzeigende Suffixe an Nomen dienen.

Amharisch verfĂŒgt ĂŒber zwei Respektformen der Pronomen, die verwendet werden, um respektvoll jemanden an- oder ĂŒber jemanden zu sprechen.

Numerus Person Freie Personalpronomina gebundene Pronomen
Objektsuffixe Possessivsuffixe
Singular 1. əne -ññ -e
2. maskulin antÀ -h -h
2. feminin anči -ơ -ơ
3. maskulin əssu -w/-t -u
3. feminin əssʷa -at -wa
Plural 1. əñña -n -aččən
2. ənnantĂ€ -aččəhu -aččəhu
3. ənnĂ€ssu -aÄÄĂ€w -aÄÄĂ€w
Respektform 2. əsswo -wo/-wot -wo
3. əssaÄÄĂ€w -aÄÄĂ€w -aÄÄĂ€w
Beispiele:
  • Freies Personalpronomen
əssu hakim nĂ€w (er - Arzt - er ist) ‘Er ist Arzt.’; əne, wĂ€dĂ€ bete hedku. (ich - zu - mein Haus - ich ging) ‘Ich ging nach hause.’
  • Objektsuffix
ayyən-at ‘Wir sahen sie.’; mĂ€tta-ññ ‘Er schlug mich.’
  • Possessivsuffix:
bet-e ‘mein Haus’; wĂ€ndĂ€m-u ‘sein Bruder’; agĂ€r-aččən ‘unser Land’

Die Personalpronomen der 3. Person und des Respekts haben die Alternativformen ərsu (er), ərsÊ·a (sie) und ənnĂ€rsu (sie pl.), sowie ərswo (Sie) und ərsaÄÄĂ€w (er/sie resp.), die gelegentlich in schriftlicher Form, in der gesprochenen Sprache aber seltener verwendet werden.

[Bearbeiten] Verben

[Bearbeiten] Das Wurzelprinzip

Die morphologische Struktur des Verbes setzt sich aus einem Wurzelmorphem, das aus einem bis fĂŒnf Wurzelkonsonanten, auch Radikale genannt, besteht und einer bestimmten Folge von Vokalen, welche das KonsonantengerĂŒst fĂŒllen, zusammen. Art und Anzahl der Vokale sowie mögliche LĂ€ngung eines der Wurzelkonsonanten wird durch die jeweilige Aspekt- oder Modusform bestimmt.
Als Beispiel einige Formen, die von der Wurzel flg mit der Bedeutung ‘wollen, suchen’ gebildet werden:

fĂ€llĂ€g ‘er suchte’, yəfĂ€lləgall ‘er sucht’, fĂ€lləgo nĂ€bbĂ€r ‘er hatte gesucht’, mĂ€fĂ€llĂ€gu ‘das Suchen', fəllagot ‘Wunsch', fĂ€llagi ‘Sucher'.
[Bearbeiten] Tempus und Aspekt

Amharisch hat ein gemischtes Tempus-Aspekt System. Es verfĂŒgt ĂŒber drei Konjugationstypen, die in erster Linie aspektuelle Unterscheidungen darstellen, aber mit Hilfe von Hilfsverben temporal eingeordnet werden können. Die drei Konjugationstypen sind Perfektiv, Imperfektiv und Perfekt.

Numerus Person Perfektiv Imperfektiv Perfekt
Singular 1. fĂ€llĂ€g-ku ə-fĂ€lləg-allĂ€hu fĂ€lləgg-e-yallĂ€hu
2. maskulin fĂ€llĂ€g-k tə-fĂ€lləg-allĂ€h fĂ€lləg-Ă€-hall
2. feminin fĂ€llĂ€g-ĆĄ tə-fĂ€lləgi-yallÀƥ fĂ€lləg-Ă€-ĆĄall
3. maskulin fĂ€llĂ€g-Ă€ yə-fĂ€lləg-all fĂ€lləg-o-Ê·all
3. feminin fĂ€llĂ€g-Ă€ÄÄ tə-fĂ€lləg-allĂ€ÄÄ fĂ€lləg-a-llĂ€ÄÄ
Plural 1. fĂ€llĂ€g-n ənnə-fĂ€lləg-allĂ€n fĂ€lləg-Ă€n-all
2. fĂ€llĂ€g-aččəhu tə-fĂ€lləg-allaččəhu fĂ€lləg-aččəhu-Ê·all
3. fĂ€llĂ€g-u yə-fĂ€lləg-allu fĂ€lləg-Ă€w-all
Respektform 2. fĂ€llĂ€g-u yə-fĂ€lləg-allu fĂ€lləg-Ă€w-all
3. fĂ€llĂ€g-u yə-fĂ€lləg-allu fĂ€lləg-Ă€w-all

Perfektiv
Innerhalb der Äthiopistik wird diese Form auch Perfekt genannt, tatsĂ€chlich handelt es sich aus linguistischer Sicht jedoch um einen perfektiven Aspekt. Der Perfektiv dient dem Ausdruck einer Handlung oder eines Sachverhaltes, der als abgeschlossen gilt, ohne dass auf seine innere Struktur Bezug genommen wird. Oft wird er als Form der ErzĂ€hlvergangenheit verwendet. Bei stativen Verben drĂŒckt er jedoch einen prĂ€sentischen Sachverhalt aus.

Beispiele:
  • wĂ€dĂ€ Addis AbĂ€ba hed-u (nach - Addis Abeba - sie-gingen) ‘Sie gingen nach Addis Abeba’
  • assər amĂ€t bĂ€-mullu ityop'ya nĂ€ggĂ€s-Ă€' (zehn Jahr in-ganz Äthiopien er-herrschte) ‘Er herrschte zehn Jahre ĂŒber ganz Äthiopien.’
aber mit stativen Verben:
  • dĂ€kkĂ€m-Ă€-ññ (es-ermĂŒdete-mich) ‘Ich bin mĂŒde.’
  • rab-(Ă€)-at (es-machte-hungrig-sie) ‘Sie ist hungrig.’

Imperfektiv
Der Imperfektiv wird traditionell auch ‘zusammengesetztes Imperfekt’ genannt, da er aus dem ursprĂŒnglichen semitischen Imperfekt und dem Hilfsverb -all gebildet wird. Im Amharisch kann die reine Imperfektform keinen vollstĂ€ndigen Satz bilden, sondern muss immer mit einem Hilfsverb oder in Verbindung mit einem anderen Funktionverb auftreten. Im Unterschied zum Perfektiv stellt der Imperfektiv eine Handlung oder einen Sachverhalt unter Ausschluss seiner zeitlichen Grenzen dar. Je nach Verbsemantik und Kontext kann er eine habituelle oder eine progressive Lesart annehmen. Er kann zudem in der Vergangenheit (mit dem Hilfsverb nĂ€bbĂ€r) als auch in der Gegenwart bzw. in der Zukunft (mit dem Hilfsverb -all) angesiedelt sein.

Beispiele:
  • Almaz bunna tə-áč­Ă€áč­áč­-allĂ€ÄÄ (Almaz Kaffee sie-trinkt) ‘Almaz trinkt Kaffee.’
  • nĂ€gĂ€ wĂ€dĂ€ Addis AbĂ€ba ənnə-hed-allĂ€n (morgen nach Addis Abeba wir-gehen) ‘Morgen gehen wir nach Addis Abeba.’
  • bĂ€-zziyan gize Getahun bəzu yə-bĂ€la nĂ€bbĂ€r (in-jener Zeit Getahun viel er-isst es-war) ‘Getahun pflegte damals viel zu essen.’

Perfekt
Der Perfekt besteht aus dem Konverb und dem Hilfsverb -all. (Traditionell wird das Konverb auch Gerundium bezeichnet.) Das Perfekt dient dem Ausdruck von Handlungen und Sachverhalten, die in der Vergangenheit stattfanden oder begonnen haben und sich noch in die Gegenwart auswirken.

Beispiele:
  • wĂ€dĂ€ Addis AbĂ€ba hed-a-llĂ€ÄÄ (nach Addis Abeba sie-ist-gegangen) ‘Sie ist nach Addis Abeba gegangen (und ist noch dort).’
  • 'yĂ€-abbat-e bĂ€re əgr-u tĂ€sĂ€br-o-Ê·all (von-Vater-mein Stier Bein-sein er-ist-gebrochen) ‘Das Bein meines Vaters Stier ist gebrochen.’
Zustandsverben im Perfekt haben oft eine prÀsentische Bedeutung:
  • bunna-w qĂ€sqəs-o-Ê·all (Kaffee-der er-ist-kalt-geworden) ‘Der Kaffee ist kalt.’
[Bearbeiten] Modus
Numerus Person Imperativ Jussiv
Singular 1. lə-fĂ€lləg
2. maskulin fĂ€lləg
2. feminin fĂ€lləg-i
3. maskulin yə-fĂ€lləg
3. feminin tə-fĂ€lləg
Plural 1. ənnə-fĂ€lləg
2. fĂ€lləg-u
3. yə-fĂ€lləg-u
Respektform 2. fĂ€lləg-u yə-fĂ€lləg-u
3. yə-fĂ€lləg-u

[Bearbeiten] Syntax

Die Satzstellung des Amharisch ist SOV (Subjekt-Objekt-Verb), das heißt das Verb steht am Ende des Satzes und NebensĂ€tze gehen dem Hauptsatz voraus.

Subjekt Objekt Verb
kĂ€bbĂ€dĂ€ gĂ€mĂ€d-u-n qorrĂ€áč­-Ă€
KÀbbÀdÀ Seil-Art-Akk schneidenPER-3.sm
KÀbbÀdÀ schnitt das Seil.

Das Beispiel zeigt einen einfachen Satz mit Subjekt (KÀbbÀdÀ), Objekt (das Seil) und Verb ({er} schnitt) am Satzende.

[Bearbeiten] Schrift

Das Amharisch wird mit der Ă€thiopischen Schrift geschrieben, die ursprĂŒnglich aus der altsĂŒdarabischen Schrift fĂŒr das Ge'ez entwickelt worden war. FĂŒr die Darstellung einiger Konsonanten, die im Ge'ez nicht vorhanden sind, wurden einige Schriftzeichen modifiziert. Die Ă€ltesten schriftlichen Zeugnisse des Amharischen sind die altamharischen Kaiserlieder aus dem 14. Jahrhundert, die zum ersten Mal von Guidi herausgegeben worden sind (Le canzoni geez-amarina in onore di RĂ© Abissini, Rom 1889). Der Beginn der modernen Literatur des Amharischen wird jedoch im 19. Jahrhundert mit Niederschrift einer Chronik des Kaiser Tewodrus angesetzt.

[Bearbeiten] Silbenzeichen

Tabelle der Silbenzeichen der Ă€thiopischen Schrift fĂŒr Amharisch
  ə u i a e Éš o
p ፐ ፑ ፒ ፓ ፔ ፕ ፖ
t ተ ቱ á‰Č ታ ቮ ቔ ቶ
tʃ ቾ á‰č á‰ș ቻ ቌ ቜ ቟
k ኹ ኩ áŠȘ ካ ኬ ክ ኼ
x ኾ áŠč áŠș ኻ ኌ ኜ ኟ
b በ ቡ ቱ ባ ቀ ቄ ቩ
d ደ ዱ á‹Č ዳ ዮ á‹” ዶ
dʒ ጀ ጁ ጂ ጃ ጄ ጅ ጆ
g ገ ጉ ጊ ጋ ጌ ግ ጎ
p’ ጰ ጱ áŒČ ጳ ጮ ጔ ጶ
t’ ጠ ጡ ጱ ጣ ጀ ጄ ጩ
tʃ’ ጹ ጩ áŒȘ ጫ ጬ ጭ ጼ
k’ ቀ ቁ ቂ ቃ ቄ ቅ ቆ
ʔ አ ኡ ኱ ኣ ኀ ኄ ኩ
s’ ጾ áŒč áŒș ጻ ጌ ጜ ጟ
f ፈ ፉ ፊ ፋ ፌ ፍ ፎ
s ሰ ሱ áˆČ ሳ ሎ ሔ ሶ
ʃ ሞ áˆč áˆș ሻ ሌ ሜ ሟ
h ሀ ሁ ሂ ሃ ሄ ህ ሆ
ሐ ሑ ሒ ሓ ሔ ሕ ሖ
z ዘ ዙ ዚ ዛ ዜ ዝ ዞ
ʒ ዠ ዡ ዱ ዣ á‹€ á‹„ ዩ
m መ ሙ ሚ ማ ሜ ም ሞ
n ነ ኑ ኒ ና ኔ ን ኖ
ÉČ áŠ˜ ኙ ኚ ኛ ኜ ኝ ኞ
w ወ ዉ ዊ ዋ ዌ ው ዎ
l ለ ሉ ሊ ላ ሌ ል ሎ
j ዹ ዩ á‹Ș ያ ዬ ይ ዼ
r ሚ ሩ áˆȘ ራ ሏ ር ሟ

Die korrekte Darstellung der Tabelle erfordert einen Unicode-Zeichensatz, der den Ge'ez-Bereich abdeckt.

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. ↑ Basisinformationen des Ă€thiopischen Parlaments zu den Regionen. Abgerufen am 2. April 2010.
  2. ↑ Zentrale Statistikagentur (CSA): Summary and Statistical Report of the 2007 Population and Housing Census Results (PDF), (S. 16, 84–86, 111)
  3. ↑ Ethiopian Semitic. Studies in Classification

[Bearbeiten] Literatur

  • Baye Yimam: Definiteness in Amharic discourse. In: Journal of African Languages and Linguistics, 17/1, 47–83, 1996, ISSN 0167-6164.
  • Josef Hartmann: Amharische Grammatik. Steiner, Wiesbaden 1980, ISBN 3-515-02730-0.
  • Robert Hetzron: Ethiopian Semitic. Studies in Classification. Manchester University Press, Manchester 1972, ISBN 0-7190-1123-X.
  • Thomas Leiper Kane: Amharic - English Dictionary. Harrassowitz, Wiesbaden 1990, ISBN 3-447-02871-8.
  • Wolf Leslau: Reference Grammar of Amharic. Harrassowitz, Wiesbaden 1995, ISBN 3-447-03372-X.
  • Ronny Meyer und Renate Richter: Language use in Ethiopia from a network perspective. Peter Lang, Frankfurt 2003, ISBN 3-631-50259-1
  • Renate Richter: Lehrbuch der amharischen Sprache. 2. Aufl. Langenscheidt u. Verlag EnzyklopĂ€die, Leipzig 1994.
  • Edward Ullendorff: An Amharic Chrestomathy. Oxford University Press, Oxford 1965. ISBN 0-7286-0058-7.

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Weblinks

Wiktionary Wiktionary: Amharisch â€“ BedeutungserklĂ€rungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Satellitentechnik, LNB, Digitalreciver  EDV Dienstleister, VPN  Free Counter, Besucherstatistik  Russisches Portal in Deutschland  Werbung im Internet  Onlineshop  PHP Sicherheit  Donaueschingen  

 

 

 

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