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Alwin Brück – Wikipedia

Alwin Brück

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Alvin Brück auf dem SPD-Parteitag 1976 in Dortmund

Alwin Brück (* 23. September 1931 in Holz (Heusweiler)) ist ein deutscher Politiker (SPD). Er war von 1974 bis 1982 Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Leben

Nach der Mittleren Reife absolvierte Brück von 1949 bis 1951 ein Volontariat bei der Saar-Volksstimme, für die er bis 1955 auch als Redakteur arbeitete. 1955 trat er in die Redaktion der Saarbrücker Allgemeinen Zeitung ein. 1960 wurde er hier Chef vom Dienst und 1963 stellvertretender Chefredakteur. Alwin Brück ist verheiratet und hat zwei Kinder.

[Bearbeiten] Politische Tätigkeiten

Brück engagierte sich ab 1947 bei der Sozialistischen Jugend Deutschlands – Die Falken, deren Landesvorsitzender im Saarland er auch von 1956 bis 1967 war. 1952 trat er in die, im Saarland damals noch verbotene, SPD ein. Ab 1960 war er Mitglied im SPD-Landesvorstand des Saarlandes. Von 1960 bis 1973 gehörte Brück dem Gemeinderat seines Heimatortes Holz an. Von 1965 bis 1990 war er Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war er von 1969 bis 1974 Vorsitzender des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit. Im Mai 1974 wurde er als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit in die von Bundeskanzler Helmut Schmidt geführte Bundesregierung berufen. Nach der Wahl von Helmut Kohl zum Bundeskanzler schied Brück am 1. Oktober 1982 aus der Bundesregierung aus. Alwin Brück war zuletzt (11. Wahlperiode 1987) mit 46,4 % der Stimmen direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Saarbrücken II.

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Weblinks

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