exan Computer und Satellitentechnik | Exaco Shop Systeme | www.exan.com Donaueschingen | www.terem.de | www.exan.net | www.tepem.de
| Ihre Werbung hier plazieren | Als Startseite | Diese Seite zu Favoriten hinzufügen |

Zurück

Plesk Modules : Module fü Plesk


www.geburtstagsgeschenk-online.de


Webdesign, Onlineshop, PHP
Testvirus : Test your Antivirus

Counter Web Statistik von Webcompas.de Besucher heute Seitenimpressionen heute Besucher insgesamt

Dieser Artikel basiert auf einem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Adrian Willaert – Wikipedia

Adrian Willaert

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Adrian Willaert

Adrian Willaert (* um 1490; † 7. Dezember 1562 in Venedig) war ein flämischer Komponist und der Begründer der venezianischen Schule.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Leben

Sein Geburtsort ist unklar, entweder stammt er aus BrĂĽgge oder Roeselare.

Willaert lernte in Paris bei Jean Mouton und Josquin Desprez und ging 1515 nach Rom und später nach Ferrara, wo er dem Kardinal Ippolito I. d’Este diente und wahrscheinlich auch mit ihm zwischen 1517 und 1519 nach Ungarn ging.

Nach Ippolitos Tod 1520 trat er in die Dienste des Herzogs Alfonso und blieb dort bis 1527, als er zum Kapellmeister von St. Markus in Venedig ernannt wurde. Obwohl verwurzelt in den Prinzipien kontrapunktischer Komposition, wurde Willaert schnell beeinflusst von der neuen, in Florenz entwickelten Manier, die das melodische Element ĂĽber das harmonische stellte.

Willaert hatte bedeutenden Anteil an der Entstehung des Madrigals und der Doppelchörigkeit. Er war ein anerkannter Lehrer. Zu seinen Schülern zählen unter anderem die Komponisten Cypriano de Rore, Constanzo Porta, Francesco della Viola († 1568), Gioseffo Guami und Andrea Gabrieli sowie die Musiktheoretiker Nicola Vicentino und Gioseffo Zarlino. Willaert schuf ein umfangreiches Werk: 8 Messen, über 50 Hymnen und Psalmen, mehr als 150 Motetten, circa 60 Chansons, über 70 Madrigale und mehrere Instrumentalstücke (Ricercares).

[Bearbeiten] Literatur

  •  Erich Hertzmann: Adrian Willaert in der weltlichen Vokalmusik seiner Zeit (Taschenbuch). Sändig Reprint, 1973, ISBN 978-3-25302-668-3.
  •  David Kidger: Adrian Willaert: A Guide to Research (Routledge Music Bibliographies). Routledge, 2004, ISBN 978-0-81533-962-5.

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Weblinks

Satellitentechnik, LNB, Digitalreciver  EDV Dienstleister, VPN  Free Counter, Besucherstatistik  Russisches Portal in Deutschland  Werbung im Internet  Onlineshop  PHP Sicherheit  Donaueschingen  

 

 

 

geburtstagsgeschenk-online.de