1906
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â | 19. Jahrhundert | 20. Jahrhundert | 21. Jahrhundert
â | 1870er | 1880er | 1890er | 1900er | 1910er | 1920er | 1930er | âș
ââ | â | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | âș | âșâș
StaatsoberhÀupter · Literaturjahr · Filmjahr · Sportjahr
| 1906 | |
|---|---|
| Das Erdbeben von 1906 und das daran anschlieĂende Feuer machen die Stadt San Francisco dem Erdboden gleich. | |
| Mit der SM U 1 lÀuft das erste deutsche U-Boot vom Stapel. | Roald Amundsen durchquert mit der GjÞa nach drei Jahren die Nordwestpassage. |
| 1906 in anderen Kalendern | |
| Armenischer Kalender | 1354/55 (Jahreswechsel Juli) |
| Ăthiopischer Kalender | 1898/99 (Jahreswechsel 10./11. September) |
| Bahai-Kalender | 62/63 (Jahreswechsel 20./21. MĂ€rz) |
| Bikram Sambat (Nepalesischer Kalender) | 1962/63 (Jahreswechsel April) |
| Buddhistische Zeitrechnung | 2449/50 (sĂŒdlicher Buddhismus); 2448/49 (Alternativberechnung nach Buddhas Parinirvana) |
| Chinesischer Kalender | 76. (77.) Zyklus
Jahr des Feuer-Pferdes äžć (seit 25. Januar, davor Holz-Schlange äčć·ł) |
| Dai-Kalender (Vietnam) | 1268/69 (Jahreswechsel April) |
| Dangun-Ăra (Korea) | 4239/40 (2./3. Oktober) |
| Iranischer Kalender | 1284/85 (um den 21. MĂ€rz) |
| Islamischer Kalender | 1323/24 (24./25. Februar) |
| Japanischer Kalender | Meiji 39 (ææČ»39ćčŽ); KĆki 2566 |
| JĂŒdischer Kalender | 5666/67 (19./20. September) |
| Koptischer Kalender | 1622/23 (10./11. September) |
| Malayalam-Kalender | 1081/82 |
| Rumi-Kalender (Osmanisches Reich) | 1321/22 (1. MĂ€rz) |
| Seleukidische Ăra | Babylon: 2216/17 (Jahreswechsel April)
Syrien: 2217/18 (Jahreswechsel Oktober) |
| Suriyakati-Kalender (Thai-Solar-Kalender) | 2448/49 (1. April) |
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
[Bearbeiten] Europa
- 1. Januar: Ludwig Forrer wird BundesprÀsident der Schweiz.
- 1. Januar: Helmuth Johannes Ludwig von Moltke wird als Nachfolger von Alfred Graf von Schlieffen der Chef des Generalstabs der Armee.
- 1. Januar: Bayern und WĂŒrttemberg feiern beide das 100jĂ€hrige Bestehen als Königreich.
- 2. Januar: Das bulgarische Parlament genehmigt die Zollunion mit dem Königreich Serbien.
- 17. Januar: Armand FalliÚres wird neuer französischer StaatsprÀsident.
- 29. Januar: Thronwechsel in DĂ€nemark auf den verstorbenen Christian IX. folgt Friedrich VIII.
- 19. Februar: Die Ungarische Krise spitzt sich zu. Um die widerborstige Opposition im Reichstag in die Schranken zu weisen, wird auf Veranlassung von König Franz Joseph I. und dem am Parlament vorbei berufenen MinisterprÀsidenten Géza Fejérvåry das Budapester ParlamentsgebÀude von der Honvéd besetzt.
- 21. MÀrz: Zar Nikolaus II. schrÀnkt durch Erlasse die Rechte der geplanten Duma drastisch ein.
- 10. Mai: Zar Nikolaus II. eröffnet mit einer Thronrede die gewÀhlte erste Staatsduma im Russischen Kaiserreich in Sankt Petersburg.
- 21. Mai: Der deutsche Reichstag Ă€ndert Artikel 32 der Reichsverfassung und fĂŒhrt damit AbgeordnetendiĂ€ten ein.
- 12. Juni: HÄkon VII. wird nach der Trennung der Personalunion mit Schweden zum ersten König des selbststÀndigen Königreichs Norwegen gekrönt.
- 14. Juni: Pogrom gegen Juden in BiaĆystok
- 3. Juli: Im finnischen Parlament werden radikale Ănderungen vorgenommen: Der mittelalterliche VierstĂ€ndesenat wird abgeschafft, an seine Stelle tritt der Einkammerlandtag, der nach dem Proporzwahlrecht bestellt wird. Frauen erhalten das Wahlrecht und dĂŒrfen nun auch in Ămter gewĂ€hlt werden.
- 7. Juli: Ăsterreich-Ungarn weigert sich nunmehr, den Import von Vieh, GeflĂŒgel oder Agrarprodukten aus Serbien oder deren Transitverkehr zuzulassen. Der vom Zoll gefĂŒhrte Schweinekrieg soll das benachbarte Königreich Serbien politisch ĂŒber wirtschaftliche Folgen unter Druck setzen.
- 12. Juli: Alfred Dreyfus wird â fast zwölf Jahre nach seiner Verurteilung in der Dreyfus-AffĂ€re â rehabilitiert.
- 22. Juli: Zar Nikolaus II. löst die erste Duma nach kurzer Zeit auf; eine neue wird fĂŒr MĂ€rz 1907 einberufen.
- 12. August: Ein Attentat auf den russischen Innenminister Pjotr Arkadjewitsch Stolypin fordert 27 Tote, er selbst ĂŒberlebt.
- 16. Oktober: Wilhelm Voigt besetzt das Rathaus von Köpenick.
- 27. Oktober: Maximilian Harden löst mit einem Zeitungsartikel, in dem er andeutungsweise mehrere Personen im Umfeld des Kaisers der HomosexualitÀt bezichtigt, die Eulenburg-AffÀre aus.
- 13. Dezember: Der Deutsche Reichstag wird aufgelöst, weil zuvor Zentrum und SPD einen Nachtragshaushalt abgelehnt hatten. Damit sollten erhebliche Geldausgaben fĂŒr die koloniale Schutztruppe in Deutsch-SĂŒdwestafrika gebilligt werden. Bei der folgenden Reichstagswahl 1907 bĂŒĂt die SPD-Fraktion 38 ihrer bisher 81 Sitze ein.
- Erfurt ĂŒberschreitet die 100.000-Einwohner-Grenze und wird damit zur GroĂstadt.
[Bearbeiten] Afrika
- 16. Januar: Beginn der Algeciras-Konferenz
- 7. April: Mit Verabschiedung der Algeciras-Akte gelingt den GroĂmĂ€chten auf der Algeciras-Konferenz die Beilegung der Ersten Marokkokrise.
[Bearbeiten] Asien
- 27. April: China und GroĂbritannien schlieĂen einen Vertrag ĂŒber Tibet.
- 5. August: Muzaffar ad-Din Schah unterzeichnet ein Dekret zur Schaffung eines Parlaments (Majlis) im Iran.
- Wegen des wachsenden Einflusses der Hindus im Indischen Nationalkongress INC wird in Dhaka die Muslimliga gegrĂŒndet.
[Bearbeiten] Amerika
- 14. September: Infolge eines regierungsfeindlichen Aufstandes auf Kuba wird die Insel von amerikanischen Marineinfanteristen besetzt. Die Republik Kuba wird fortan direkt von den USA aus verwaltet.
- 9. November: Theodore Roosevelt unternimmt als erster amtierender US-PrĂ€sident eine Auslandsreise, die ihn zum im Bau befindlichen Panamakanal fĂŒhrt. Der PrĂ€sident wird von seiner Frau Edith begleitet.
[Bearbeiten] Wirtschaft
- 1. Januar: Die Arbeit von Kindern unter 10 Jahren wird im Deutschen Reich in Familienbetrieben erlaubt.
- 15. MĂ€rz: Die zum Automobilbau entschlossenen GeschĂ€ftspartner Henry Royce und Charles Rolls lassen ihre gegrĂŒndete Firma Rolls-Royce Limited in Manchester eintragen.
- 4. April: Die Glanzstoff Austria in St. Pölten wird feierlich eröffnet.
- 15. Mai: Der Oberste Gerichtshof der USA eröffnet den Prozess gegen Standard Oil Company von John D. Rockefeller wegen VerstoĂes gegen den Sherman Anti Trust Act.
- 24. Mai: Der Schweizer Hotelier CĂ©sar Ritz eröffnet nach dem Pariser HĂŽtel Ritz in London ein weiteres Hotel seines Namens, das als Neuheit in jeder Suite ein eigenes Badezimmer besitzt. Die Servicestandards und die luxuriöse Ausstattung des Hauses setzen landesweit MaĂstĂ€be.
- 26. Mai: In London wird die Vauxhall Bridge ĂŒber die Themse fĂŒr den Verkehr freigegeben. Das neue Bauwerk ersetzt die zuvor abgerissene erste BrĂŒcke aus dem Jahr 1816.
- 1. Juni: Die Eisenbahnstrecke zwischen dem schweizerischen Brig und dem italienischen Iselle di Trasquera durch den fast 20 km langen Simplontunnel wird in Betrieb genommen.
- 14. Juni: Stapellauf der SMS Gneisenau in Bremen
- 8. Oktober: Eine vom deutschen Friseur Karl Nessler gebaute Apparatur, welche Damenköpfe mit Dauerwellen verschönt, wird von ihm in London vorgefĂŒhrt.
- 29. November: Vincenzo Lancia und sein Freund Claudio Fogolin grĂŒnden in Turin den Fahrzeughersteller Lancia.
- 17. Dezember: Das von Otto Wagner im Jugendstil entworfene k.k. Postsparcassen-Amt in Wien wird eröffnet.
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- 10. Februar: Die britische HMS Dreadnought, das erste GroĂkampfschiff mit Einheitskaliber der Welt, lĂ€uft in Portsmouth vom Stapel.
- 19. Mai: Einweihung des Simplon-Eisenbahntunnels (20 km)
- 1. August: Inbetriebnahme der Sternwarte OndĆejov (Tschechien)
- 3. August: In der Kieler Krupp Germaniawerft lÀuft mit SM U 1 das erste deutsche U-Boot vom Stapel.
- 19. August: Einweihung der GroĂfunkstelle in Nauen
- 31. August: Die Nordwestpassage ist durchfahren. Roald Amundsen trifft mit seiner Crew von sechs Leuten in Nome (Alaska) nach dreijÀhriger Forschungsfahrt mit dem Schiff GjÞa ein.
- 12. September: Der Flug der Maschine des DÀnen Jacob Ellehammer erreicht eine Weite von 42 m und gilt als erster erfolgreicher europÀischer Motorflug
- 3. Oktober: Auf der Internationalen Funkkonferenz in Berlin wird das SOS an Stelle des bisherigen CQD zum internationalen Notrufsignal erklÀrt.
- 17. Oktober: Arthur Korn gelingt die telegrafische Ăbermittlung eines Bildes ĂŒber 1800 km
- 23. Oktober: Alberto Santos Dumont fĂŒhrt mit seiner â14-bisâ einen Flug mit 50 Meter Weite durch und gewinnt so den Archdeacon-Preis fĂŒr den ersten Motorflug ĂŒber 25 Meter.
- 13. November: Grundsteinlegung zum Deutschen Museum in MĂŒnchen
- 14. Dezember: Indienststellung des ersten U-Boots der deutschen Kriegsmarine
- 24. Dezember: Erste Radio-Ăbertragung durch den Kanadier Reginald Fessenden
- Marcello Pirani gibt die Konstruktion seines Manometers an
- Theodore Lyman findet die nach ihm benannte Serie im Spektrum von Wasserstoff
- Albert Einstein veröffentlicht seine Theorie der spezifischen WĂ€rme (in: Annalen der Physik 22 (1906), 180â190, 800)
- Der Arzt Alois Alzheimer diagnostiziert erstmals an der Patientin Auguste D. die Alzheimer-Krankheit.
[Bearbeiten] Kultur
[Bearbeiten] Bildende Kunst
-
Paul CĂ©zanne: Die HĂŒtte Jourdans
-
Paula Modersohn-Becker: Ăltempera auf Pappe
- 24. September: Die expressionistische KĂŒnstlervereinigung Die BrĂŒcke veranstaltet ihre erste Ausstellung in Dresden. Sie findet beim heimischen Publikum wenig Anklang.
[Bearbeiten] Literatur
- Epigramm-Sammlung Des Teufels Wörterbuch von Ambrose Bierce in New York City
- Erster Teil der Tetralogie Forsyte Saga, Der reiche Mann, von John Galsworthy in London
- Der Pilger Kamanita von Karl Gjellerup in Kopenhagen (Literaturnobelpreis 1917)
- Auftakt der Wanderer-Trilogie, Unter Herbststernen, von Knut Hamsun in Oslo (seinerzeit Kristiania geheiĂen)
- Erstlingswerk Die Verwirrungen des Zöglings Törleà von Robert Musil in Wien
- Prosadichtung Die Weise von Liebe und Tod von Rainer Maria Rilke in Prag
- Naturalistischer Roman Der Dschungel von Upton Sinclair in New York City
- Psychologischer Roman Imago von Carl Spitteler in Jena
- Der ewige Jude von August Vermeylen in Bussum
[Bearbeiten] Musik und Theater
- 6. Januar: UrauffĂŒhrung der KlavierstĂŒcke Miroirs von Maurice Ravel in Paris
- 19. Januar: UA des Dramas Und Pippa tanzt! von Gerhart Hauptmann in Berlin
- 24. Januar: UA der Oper Francesca da Rimini von Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow im Bolschoi-Theater in Moskau
- 24. Februar: UA der Oper L'AncĂȘtre (Der Ahne) von Camille Saint-SaĂ«ns in Monte Carlo
- 10. MĂ€rz: UA der Oper Don Procopio von Georges Bizet in Monte Carlo
- 19. MĂ€rz: Wiederbelebte Opera buffa: UA von Die vier Grobiane von Ermanno Wolf-Ferrari in MĂŒnchen
- 27. Mai: UA der 6. âtragischenâ Sinfonie von Gustav Mahler
- 14. Juli: UA des Dramas Der Arzt am Scheideweg von George Bernard Shaw in London
- 31. Oktober: UA der Oper Ariane von Jules Massenet an der Grand Opéra Paris
- 20. November: Unter der Regie von Max Reinhardt findet an den Berliner Kammerspielen die UrauffĂŒhrung von Frank Wedekinds Drama FrĂŒhlings Erwachen statt, das von diesem bereits 1891 fertiggestellt worden ist.
- 24. November: UA des Dramas Feinde von Maxim Gorki in Berlin
- 8. Dezember: UA der Oper Moloch von Max von Schillings an der Hofoper in Dresden
- 11. Dezember: UA der Kinderoper Das Christ-Elflein von Hans Pfitzner in MĂŒnchen
- 30. Dezember: UA des melodramatischen Krippenspiels BĂŒbchens Weihnachtstraum von Engelbert Humperdinck im Zirkus Busch in Berlin
- 30. Dezember: UA des mit Marionetten unterstĂŒtzten TheaterstĂŒckes Die Schaubude von Alexander Blok in Sankt Petersburg
- Der deutsche Komponist Hermann Ludwig Blankenburg gewinnt mit dem Marsch Abschied der Gladiatoren den Kompositionswettbewerb des Musikverlages Boosey & Hawkes.
[Bearbeiten] Sonstiges
- 3. MĂ€rz: Das Naturkundemuseum Leipzig wird gegrĂŒndet.
- 24. Juni: Einweihung von St. Paul (MĂŒnchen)
- 27. September: In Braunschweig wird der Eulenspiegel-Brunnen enthĂŒllt.
[Bearbeiten] Gesellschaft
- 25. Juni: Der US-amerikanische Architekt Stanford White wird in einem Eifersuchtsanfall vom MillionÀr Harry Thaw auf dem Dach des zweiten Madison Square Gardens in New York City erschossen.
[Bearbeiten] Religion
- 28. Juli: In der in italienischer Sprache abgefassten Enzyklika Pieni lâanimo Ă€uĂert sich Papst Pius X. ĂŒber den Geist des Gehorsams und wendet sich dabei an den Klerus in Italien.
- 10. August: In der an die französische Bischofskonferenz gerichteten Enzyklika Gravissimo officii munere lehnt Papst Pius X. die Zugehörigkeit von Anbetungsvereinen und Kultvereinigungen, wie sie der französische Staat zulĂ€sst, zur Kirche nachdrĂŒcklich ab.
[Bearbeiten] Katastrophen
- 22. Januar: Der amerikanische Passagierdampfer Valencia kollidiert bei schwerer See vor Vancouver Island mit einem Riff. Wegen der schlechten WetterverhĂ€ltnisse und der aufgewĂŒhlten See können Rettungsschiffe nichts fĂŒr die SchiffbrĂŒchigen tun. 136 Menschen kommen ums Leben. Es handelt sich um eines der schwersten SchiffsunglĂŒcke im pazifischen Nordwesten.
- 31. Januar: Ein Erdbeben der StÀrke 8,8 in Kolumbien und Ecuador, etwa 1.000 Tote
- 10. MĂ€rz: GrubenunglĂŒck im nordfranzösischen CourriĂšres mit 1.100 Todesopfern
- 16. MÀrz: Ein Erdbeben der StÀrke 7,1 in Kagi, Taiwan, etwa 1.300 Tote
- 4. April: 24 Tage nach dem groĂen GrubenunglĂŒck von CourriĂšres wird der letzte Ăberlebende, Auguste Berton, gerettet.
- 7. April: Ein heftiger Ausbruch des Vesuvs beeintrÀchtigt das Leben in Neapel. Der Einsturz einer Markthalle kostet viele Opfer.
- 18. April: Erdbeben in San Francisco, Kalifornien, ĂŒber 3.000 Tote, mehrere Hunderttausend Obdachlose
- 4. August: Der italienische Passagierdampfer Sirio rammt vor Cabo de Palos an der SĂŒdkĂŒste Spaniens ein Riff und kentert innerhalb weniger Minuten. 442 Passagiere und Besatzungsmitglieder ertrinken.
- 17. August: Ein Erdbeben der StĂ€rke 8,2 erschĂŒttert ValparaĂso, Chile, ca. 20.000 Tote
- 15. September: Ein Erdbeben in Nord-Sizilien verwĂŒstet mehrere Ortschaften
- 18. September: Hongkong wird von einem Taifun mit anschlieĂender Flutwelle heimgesucht, was etwa 10.000 Menschen das Leben kostet.
- 18. November: Bei der Kollision der FĂ€hre Dix mit dem Schoner Jeanie kommen im Puget Sound 45 Menschen, mehr als die HĂ€lfte der Menschen an Bord der Dix, ums Leben.
Kleinere UnglĂŒcksfĂ€lle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgefĂŒhrt.
[Bearbeiten] Sport
EintrÀge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 2. MĂ€rz: Wake Forest und Trinity College (die spĂ€tere Duke University) tragen das erste College-Basketballspiel in North Carolina aus. Es endet 24:10 fĂŒr Wake Forest.
- 22. April: Beginn der âZwischenolympiadeâ in Athen
- 30. April: Der FC PreuĂen MĂŒnster (spĂ€ter SC PreuĂen MĂŒnster), Sportclub, wird gegrĂŒndet.
- 13. Juni: Der polnische Sportverein KS Cracovia wird in Krakau gegrĂŒndet.
- 26. Juni: Erstes Grand-Prix-Rennen in Le Mans; der Sieger erreicht 101 km/h
- 1. Juli: Sporting Lissabon (port. Sporting Lisboa), Sportclub, wird gegrĂŒndet.
- 3. Dezember: Der italienische FuĂballverein FC Turin wird gegrĂŒndet.
[Bearbeiten] Nobelpreise
| Preis | Person | Land | BegrĂŒndung fĂŒr die Preisvergabe | Bild |
|---|---|---|---|---|
| Nobelpreis fĂŒr Physik | Joseph John Thomson (1856â1940) |
âals Anerkennung des groĂen Verdienstes, den er sich durch seine theoretischen und experimentellen Untersuchungen ĂŒber den Durchgang der ElektrizitĂ€t durch Gase erworben hatâ | ||
| Nobelpreis fĂŒr Chemie | Henri Moissan (1852â1907) |
âals Anerkennung des groĂen Verdienstes, den er sich durch seine Untersuchung und Isolierung des Elements Fluor sowie durch die EinfĂŒhrung des nach ihm benannten elektrischen Ofens in den Dienst der Wissenschaft erworben hatâ | ||
| Nobelpreis fĂŒr Physiologie oder Medizin | Camillo Golgi (1843 oder 1844â1926) |
âin Anerkennung ihrer Arbeiten ĂŒber die Struktur des Nervensystemsâ | ||
| Santiago RamĂłn y Cajal (1852â1934) |
||||
| Nobelpreis fĂŒr Literatur | GiosuĂš Carducci (1835â1907) |
ânicht nur in Anerkennung seiner reichen Gelehrsamkeit und seiner kritischen Forschungen, sondern vor allem als eine Huldigung fĂŒr die plastische Energie, die Frische des Stils und die lyrische Kraft, die seine poetischen Meisterwerke auszeichnenâ | ||
| Friedensnobelpreis | Theodore Roosevelt (1858â1919) |
vermittelte beim Friedensvertrag zwischen Russland und Japan 1905 |
[Bearbeiten] Geboren
[Bearbeiten] Januar
- 1. Januar: Emanuel Larisch, deutscher Politiker und NS-WiderstandskĂ€mpfer (â 1944)
- 3. Januar: Lothar König, deutscher Jesuit und im Widerstand gegen den Nationalsozialismus aktiv (â 1946)
- 3. Januar: William Wilson Morgan, US-amerikanischer Astronom (â 1994)
- 4. Januar: Walter Reuter, deutscher Fotograf und WiderstandskĂ€mpfer, SpanienkĂ€mpfer (â 2005)
]]
- 5. Januar: Wild Bill Davison, US-amerikanischer Jazz-Kornettist (â 1989)
- 5. Januar: Matsumoto Takashi, japanischer Schriftsteller (â 1956)
- 6. Januar: Eberhard Wolfgang Möller, deutscher Schriftsteller und Dramatiker (â 1972)
- 6. Januar: George Ledyard Stebbins, US-amerikanischer Biologe, Botaniker (â 2000)
- 9. Januar: Karl Bruckner, österreichischer Schriftsteller (â 1982)
- 10. Januar: Edmund Collein, deutscher Architekt (â 1992)
- 11. Januar: Albert Hofmann, Schweizer Chemiker, Entdecker des LSD (â 2008)
- 12. Januar: Emmanuel Levinas, französischer Philosoph (â 1995)
- 14. Januar: William Bendix, US-amerikanischer Schauspieler (â 1964)
- 15. Januar: Aristoteles Onassis, griechischer Reeder (â 1975)
- 15. Januar: Alessandro Cicognini, italienischer Filmkomponist (â 1995)
- 17. Januar: Guillermo StĂĄbile, argentinischer FuĂballspieler (â 1966)
- 21. Januar: KĂĄroly Bolberitz, ungarischer Ingenieur (â 1978)
- 21. Januar: Igor Moissejew, russischer BalletttĂ€nzer und Choreograf (â 2007)
- 22. Januar: Robert E. Howard, US-amerikanischer Fantasy-Schriftsteller (â 1936)
- 23. Januar: Erwin BĂŒnning, deutscher Botaniker und Pflanzenphysiologe (â 1990)
- 26. Januar: Guglielmo Sandri italienischer Automobil- und Motorradrennfahrer (â 1961)
- 27. Januar: Karl Ludwig Gerok, deutscher Organist, Komponist und Autor (â 1975)
- 27. Januar: RadamĂ©s Gnattali, brasilianischer Musiker und Komponist (â 1988)
- 29. Januar: Heinrich Bredt, deutscher Arzt (â 1989)
- 30. Januar: Carl Merz, österreichischer Kabarettist und Schriftsteller (â 1979)
- 31. Januar: Benjamin Frankel, britischer Komponist (â 1973)
- 31. Januar: Roosevelt Sykes, US-amerikanischer Blues-Musiker (â 1983)
[Bearbeiten] Februar
- 1. Februar: Edwin Rausch, deutscher Psychologe und Gestalttheoretiker (â 1994)
- 1. Februar: Hildegarde Sell, US-amerikanische Kabarett-SĂ€ngerin (â 2005)
- 2. Februar: Felix LĂŒtzkendorf, deutscher Drehbuchautor (â 1990)
- 2. Februar: Urbain-Marie Person, Ă€thiopischer Bischof (â 1994)
- 3. Februar: Ludvig Nielsen, norwegischer Komponist und Organist (â 2001)
- 4. Februar: Clyde Tombaugh, US-amerikanischer Astronom (â 1997)
- 4. Februar: Dietrich Bonhoeffer, deutscher evangelisch-lutherischer Theologe (â 1945)
- 4. Februar: Sabine Bonhoeffer, Zwillingsschwester Dietrich Bonhoeffers (â 1999)
- 5. Februar: John Carradine, US-amerikanischer Schauspieler (â 1988)
- 5. Februar: Sara Alexandrowna Lewina, russische Komponistin (â 1976)
- 7. Februar: Oleg Konstantinowitsch Antonow, sowjetischer Flugzeug-Konstrukteur (â 1984)
- 7. Februar: Pu Yi, letzter Kaiser von China (â 1967)
- 8. Februar: Henry Roth, US-amerikanischer Schriftsteller (â 1995)
- 8. Februar: Richard Hofmann, deutscher FuĂballspieler (â 1983)
- 9. Februar: AndrĂ© Kostolany, US-amerikanischer Finanzexperte, Journalist und Schriftsteller (â 1999)
- 11. Februar: Yves Baudrier, französischer Komponist (â 1988)
- 10. Februar: Lon Chaney junior, US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler (â 1973)
- 14. Februar: Maurice de Gandillac, französischer Philosoph (â 2006)
- 15. Februar: Helene Jacobs, WiderstandskĂ€mpferin gegen den Nationalsozialismus (â 1993)
- 15. Februar: Reinhard Schober, deutscher Forstwissenschaftler (â 1998)
- 16. Februar: Vera Menchik, Schachspielerin (â 1944)
- 18. Februar: Alec Issigonis, britischer Automobilkonstrukteur (â 1988)
- 18. Februar: Hans Asperger, österreichischer Kinderarzt (â 1980)
- 19. Februar: Richard Groschopp, Regisseur und Kameramann (â 1996)
- 20. Februar: Gale Gordon, US-amerikanischer Schauspieler (â 1995)
- 22. Februar: Egano Righi-Lambertini, Kardinal der römisch-katholischen Kirche (â 2000)
- 23. Februar: SĂĄmal Joensen-Mikines, fĂ€röischer Maler (â 1979)
- 24. Februar: Berthold Markgraf von Baden, Chef des Hauses von Baden (â 1963)
- 25. Februar: Boris Papandopulo, kroatischer Komponist und Dirigent (â 1991)
- 25. Februar: Warren Hymer, amerikanischer Schauspieler (â 1948)
- 26. Februar: Egidio Vagnozzi, Kardinal der römisch-katholischen Kirche (â 1980)
- 26. Februar: Hans Bertram, deutscher Flugpionier, Luftbildverleger, Filmregisseur (â 1993)
- 26. Februar: Heinz Gemein, deutscher Politiker (â 1958)
- 27. Februar: Emil Bahr, Kraftsportler (â 1977)
- 27. Februar: Erwin Damerow, deutscher Bildhauer (â 1978)
- 27. Februar: Erich Kern, österreichischer Schriftsteller und Publizist (â 1991)
- 28. Februar: Chester Carlson, US-amerikanischer Erfinder, Physiker und Patentanwalt (â 1968)
[Bearbeiten] MĂ€rz
- 3. MĂ€rz: Barney Bigard, US-amerikanischer Jazz-Klarinettist (â 1980)
- 6. MĂ€rz: Lou Costello, US-amerikanischer Schauspieler, Produzent und Comedian (â 1959)
- 6. MĂ€rz: Lucy Hillebrand, deutsche Architektin (â 1997)
- 7. MĂ€rz: Alejandro GarcĂa Caturla, kubanischer Komponist (â 1940)
- 9. MĂ€rz: Heinz Rein, deutscher Schriftsteller (â 1991)
- 11. MĂ€rz: Beppo Brem, deutscher Schauspieler (â 1990)
- 11. MĂ€rz: Ferid Alnar, tĂŒrkischer Komponist (â 1978)
- 11. MĂ€rz: Zino Davidoff, ukrainisch-Schweizer Unternehmer (â 1994)
- 13. MĂ€rz: Bum KrĂŒger, deutscher Schauspieler (â 1971)
- 14. MĂ€rz: Rodolfo Biagi, argentinischer Tangomusiker (â 1969)
- 14. MĂ€rz: Ulvi Cemal Erkin, tĂŒrkischer Komponist (â 1972)
- 16. MĂ€rz: Francisco Ayala, spanischer Schriftsteller und Soziologe (â 2009)
- 16. MĂ€rz: Buddy Starcher, US-amerikanischer Country-Musiker (â 2001)
- 17. MĂ€rz: Brigitte Helm, deutsche Schauspielerin (â 1996)
- 18. MĂ€rz: Karl Sesta, österreichischer FuĂballspieler (â 1974)
- 19. MĂ€rz: Adolf Eichmann, SS-ObersturmbannfĂŒhrer (â 1962)
- 19. MĂ€rz: Normand Lockwood, US-amerikanischer Komponist und MusikpĂ€dagoge (â 2002)
- 20. MĂ€rz: Abraham D. Beame, US-amerikanischer Politiker (â 2001)
- 20. MĂ€rz: Johann Friedrich Crome, deutscher Klassischer ArchĂ€ologe (â 1962)
- 21. MĂ€rz: William C. Hayes, US-amerikanischer Ăgyptologe (â 1963)
- 23. MĂ€rz: JosĂ© Della Torre, argentinischer FuĂballspieler und -trainer (â 1979)
- 23. MĂ€rz: Lea Grundig, deutsche Malerin und Grafikerin (â 1977)
- 23. MĂ€rz: Walter Eckhardt, deutscher Politiker (â 1994)
- 26. MĂ€rz: Herbert GĂŒnther, deutscher Schriftsteller und Dichter (â 1978)
- 26. MĂ€rz: Curley Weaver, US-amerikanischer Blues-Gitarrist und SĂ€nger (â 1962)
- 27. MĂ€rz: Cecil Purdy, australischer Schachspieler (â 1979)
- 28. MĂ€rz: Murray Adaskin, kanadischer Komponist und Dirigent (â 2002)
- 28. MĂ€rz: Boleslaw Barlog, deutscher Theaterregisseur (â 1999)
- 31. MĂ€rz: Bernhard Welte, Theologe und Philosoph (â 1983)
- 31. MĂ€rz: Marianne Frostig, Sozialarbeiterin, Lehrerin und Psychologin (â 1985)
- 31. MĂ€rz: ShinâichirĆ Tomonaga, japanischer Physiker (â 1979)
- 31. MĂ€rz: Vinzenz Erath, deutscher ErzĂ€hler (â 1976)
[Bearbeiten] April
- 1. April: Alexander S. Jakowlew, sowjetischer Flugzeugkonstrukteur (â 1989)
- 1. April: Lucette Descaves, französische Pianistin (â 1993)
- 4. April: Albert Meier, WirtschaftsprĂŒfer und Honorarprofessor an der UniversitĂ€t Frankfurt am Main (â 1974)
- 5. April: Fernando Germani, italienischer Organist, Komponist und OrgelpĂ€dagoge (â 1998)
- 9. April: Antal DorĂĄti, ungarisch-amerikanischer Dirigent (â 1988)
- 11. April: Renato Cesarini, italienisch-argentinischer FuĂballspieler und -trainer (â 1969)
- 11. April: Dale Messick, US-amerikanische Comic-Zeichnerin (â 2005)
- 13. April: Samuel Beckett, irischer Schriftsteller, LiteraturnobelpreistrĂ€ger (â 1989)
- 13. April: Bud Freeman, US-amerikanischer Tenor-Saxophonist (â 1991)
- 17. April: Rudolf SchĂŒndler, deutscher Schauspieler und Regisseur (â 1988)
- 18. April: Rudolf Vogel, deutscher Politiker (â 1991)
- 19. April: Luis Alberti, dominikanischer Merenguekomponist (â 1976)
- 19. April: Alois Brems, katholischer Bischof von EichstĂ€tt (â 1987)
- 19. April: Ludwig Claussen, deutscher Politiker (â 1974)
- 22. April: Anna Maria Bieganowski, deutsche Politikerin (â 1986)
- 22. April: Eddie Albert, US-amerikanischer Schauspieler (â 2005)
- 23. April: Jorge Pelikan, tschechisch-argentinischer Schachmeister (â 1984)
- 24. April: Hermann Kohlhase, deutscher Politiker (â 2002)
- 24. April: William Joyce, US-amerikanischer faschistischer Politiker (â 1946)
- 26. April: Renate MĂŒller, deutsche Schauspielerin und SĂ€ngerin (â 1937)
- 27. April: Hermann Mörchen, deutscher Philosoph, Religions- und Literaturwissenschaftler (â 1990)
- 28. April: Bart J. Bok, niederlĂ€ndisch-US-amerikanischer Astronom (â 1983)
- 28. April: Kurt Gödel, österreichischer Mathematiker und Logiker (â 1978)
- 28. April: Paul Sacher, Schweizer Dirigent und MĂ€zen (â 1999)
- 28. April: Pierre Boileau, französischer Krimi-Schriftsteller (â 1989)
- 28. April: Richard Rado, deutscher Mathematiker (â 1989)
[Bearbeiten] Mai
- 1. Mai: Horst Schumann, deutscher Arzt, beteiligt an Menschenversuchen im KZ Auschwitz (â 1983)
- 2. Mai: Hans-GĂŒnther Sohl, deutscher Industriemanager (â 1989)
- 2. Mai: Philippe Halsman, Fotograf (â 1979)
- 2. Mai: Wolfgang Abendroth, deutscher Politologe (â 1985)
- 3. Mai: Mary Astor, US-amerikanische Schauspielerin (â 1987)
- 4. Mai: Gustav Bergmann, österreichischer Wissenschaftstheoretiker (â 1987)
- 5. Mai: Waldemar Bloch, österreichischer Komponist, Pianist und MusikpĂ€dagoge (â 1984)
- 6. Mai: AndrĂ© Weil, französischer Mathematiker (â 1998)
- 6. Mai: Fritz Katzmann, deutscher Generalleutnant der Waffen-SS und Kriegsverbrecher (â 1957)
- 8. Mai: Adolf Mauk, deutscher Politiker und MdB (â 1983)
- 8. Mai: Roberto Rossellini, italienischer Regisseur (â 1977)
- 9. Mai: Carmen Mory, Gestapo-Agentin, BlockĂ€lteste im KZ RavensbrĂŒck (â 1947)
- 9. Mai: Reinhard Cherubim, deutscher Schachspieler, Schachjournalist, SchachfunktionĂ€r (â 1980)
- 11. Mai: Achmet Kujanowitsch Schubanow, kasachischer Komponist (â 1968)
- 12. Mai: Maurice Ewing, US-amerikanischer Physiker (â 1974)
- 12. Mai: Yamashita Katsuji, Professor fĂŒr Betriebswirtschaftslehre (â 1969)
- 12. Mai: Aurel von Milloss, ungarisch-italienischer TĂ€nzer, Choreograf und Ballettdirektor (â 1988)
- 13. Mai: Enid A. Haupt, US-amerikanische Philanthropin (â 2005)
- 15. Mai: Humberto Delgado, portugiesischer General und Politiker (â 1965)
- 16. Mai: Arturo Uslar Pietri, venezolanischer Schriftsteller, Diplomat und Politiker (â 2001)
- 17. Mai: Zinka Milanov, kroatische OpernsĂ€ngerin (Sopran) (â 1989)
- 18. Mai: Frederick Zimmermann, US-amerikanischer Kontrabassist und MusikpĂ€dagoge (â 1967)
- 19. Mai: Gerd Bucerius, deutscher Verleger und Politiker (â 1995)
- 20. Mai: Ellen Auerbach, deutsch-amerikanische FotokĂŒnstlerin (â 2004)
- 20. Mai: Giuseppe Siri, italienischer Kardinal (â 1989)
- 26. Mai: Kurt Reuber, deutscher Arzt, der durch die Stalingradmadonna bekannt wurde (â 1944)
- 26. Mai: Mauri Rose, US-amerikanischer Autorennfahrer (â 1981)
- 27. Mai: Buddhadasa, Buddhistischer Mönch (â 1993)
- 27. Mai: Wilhelm Gefeller, deutscher Gewerkschafter (â 1983)
- 28. Mai: Wolf Albach-Retty, österreichischer Schauspieler (â 1967)
- 29. Mai: Paul AlmĂĄsy, französischer Reportage-Fotograf (â 2003)
- 29. Mai: Terence Hanbury White, englischer Schriftsteller (â 1964)
- 31. Mai: Bruno Gröning, umstrittener geistiger Heiler (â 1959)
- 30. Mai: Rudolf Hasse, deutscher Rennfahrer (â 1942)
[Bearbeiten] Juni
- 1. Juni: Andria Balantschiwadse, georgischer Komponist (â 1992)
- 2. Juni: Carlo Scarpa, italienischer Architekt (â 1978)
- 3. Juni: Josephine Baker, US-amerikanische TĂ€nzerin, SĂ€ngerin und Schauspielerin (â 1975)
- 4. Juni: Iwan Ljudwigowitsch Knunjanz, sowjetischer Chemiker (â 1990)
- 4. Juni: Alice Treff, deutsche Schauspielerin (â 2003)
- 5. Juni: Eraldo Monzeglio, italienischer FuĂballspieler und -trainer (â 1981)
- 6. Juni: Stu Clancy, US-amerikanischer American-Football-Spieler (â 1965)
- 6. Juni: Hans Sachse, deutscher Arzt und Goethe-Forscher (â 1985)
- 6. Juni: Max August Zorn, US-amerikanischer Professor der Mathematik (â 1993)
- 7. Juni: Fritz Eschmann, deutscher Bundestagsabgeordneter (â 1997)
- 7. Juni: Alexandre-Charles Renard, Erzbischof von Lyon und Kardinal der römisch-katholischen Kirche (â 1983)
- 9. Juni: Rudolf Metzmacher, deutscher Cellist (â 2004)
- 10. Juni: Heinrich Heidersberger, deutscher KĂŒnstler der Fotografie (â 2006)
- 10. Juni: JĂĄnos Viski, ungarischer Komponist (â 1961)
- 10. Juni: MĂĄrio Corino de Andrade, portugiesischer Neurologe (â 2005)
- 12. Juni: Sandro Penna, italienischer Dichter und ErzĂ€hler (â 1977)
- 15. Juni: LĂ©on Degrelle, belgischer Faschist (â 1994)
- 17. Juni: Oswald Baer, österreichischer Maler der Neuen Sachlichkeit (â 1941)
- 17. Juni: Roider Jackl, bayerischer VolkssĂ€nger (â 1975)
- 17. Juni: Thomas George Cowling, britischer Astronom und Mathematiker (â 1990)
- 18. Juni: Anton Stankowski, deutscher Grafiker (â 1998)
- 19. Juni: Ernst Boris Chain, britischer Biochemiker (â 1979)
- 19. Juni: Joachim Schöne, deutscher Politiker (â 1967)
- 20. Juni: Stanley Burnshaw, US-amerikanischer Poet, Kritiker, Verleger, Herausgeber und Autor (â 2005)
- 21. Juni: Nusch Ăluard, deutsch-französische Schauspielerin, Modell und Surrealistenmuse (â 1946)
- 21. Juni: Grete Sultan, deutsch-US-amerikanische Pianistin (â 2005)
- 22. Juni: Anne Morrow Lindbergh, Ehefrau, Co-Pilotin und Navigatorin von Charles A Lindbergh (â 2001)
- 22. Juni: Billy Wilder, US-amerikanischer Drehbuchautor, Regisseur und Produzent (â 2002)
- 22. Juni: Heinrich Seetzen, Angehöriger des Sicherheits-Hauptamt/RSHA (â 1945)
- 23. Juni: Arseni Grigorjewitsch Golowko, sowjetischer Admiral (â 1962)
- 23. Juni: Albert Lieven, deutscher Schauspieler (â 1971)
- 23. Juni: Johann Maier, Domprediger in Regensburg und NS-Opfer (â 1945)
- 23. Juni: Josef Spies, deutscher Politiker (â 1985)
- 23. Juni: Liselotte Herrmann, deutsche WiderstandskĂ€mpferin (â 1938)
- 23. Juni: Rolf Singer, Mykologe (â 1994)
- 23. Juni: Wolfgang Koeppen, deutscher Schriftsteller (â 1996)
- 24. Juni: Hans Jaray, österreichischer Kammerschauspieler, Regisseur und Autor (â 1990)
- 24. Juni: Pierre Fournier, französischer Cellist (â 1986)
- 25. Juni: Heinrich Heesch, deutscher Mathematiker (â 1995)
- 26. Juni: Edward Akufo-Addo, ghanaischer PrĂ€sident (â 1979)
- 26. Juni: Stefan Andres, deutscher Schriftsteller (â 1970)
- 27. Juni: Vernon Phillips Watkins, walisischer Lyriker (â 1967)
- 28. Juni: Maria Goeppert-Mayer, deutsch-US-amerikanische Physikerin (â 1972)
- 30. Juni: Anthony Mann, US-amerikanischer Filmregisseur (â 1967)
[Bearbeiten] Juli
- 1. Juli: Jean DieudonnĂ©, französischer Mathematiker (â 1992)
- 2. Juli: Hans Bethe, US-amerikanischer Physiker und NobelpreistrĂ€ger (â 2005)
- 2. Juli: Jan Petersen, deutscher Schriftsteller (â 1969)
- 3. Juli: George Sanders, britischer Schauspieler (â 1972)
- 3. Juli: Hilde Körber, österreichische Schauspielerin (â 1969)
- 4. Juli: Vero Wynne-Edwards, britischer Zoologe, BegrĂŒnder der Ăkologie (â 1997)
- 4. Juli: Vincent Joseph Schaefer, US-amerikanischer Chemiker und Meteorologe (â 1993)
- 4. Juli: Wilhelm Prinz von PreuĂen, preuĂischer Prinz (â 1940)
- 5. Juli: RenĂ© König, deutscher Soziologe (â 1992)
- 6. Juli: Cuth Harrison, britischer Formel-1-Rennfahrer (â 1981)
- 7. Juli: Anton Karas, österreichischer Komponist und Musiker (â 1985)
- 7. Juli: William Feller, Mathematiker (â 1970)
- 7. Juli: Hans Fleischer, deutscher Politiker (â 1984)
- 8. Juli: Philip Johnson, US-amerikanischer Architekt (â 2005)
- 8. Juli: Baptista Siqueira, brasilianischer Musikwissenschaftler und Komponist (â 1992)
- 8. Juli: Max Strecker, deutscher Schauspieler (â 1991)
- 9. Juli: Elisabeth Lutyens, britische Komponistin (â 1983)
- 11. Juli: Herbert Wehner, deutscher Politiker (â 1990)
- 11. Juli: Harry von Zell, US-amerikanischer Rundfunk- und Fernsehsprecher, Schauspieler und SĂ€nger (â 1981)
- 13. Juli: Jack Chertok, US-amerikanischer Film- und Fernsehproduzent (â 1995)
- 15. Juli: Rudolf Uhlenhaut, deutscher Ingenieur, Konstrukteur und spĂ€terer Vorstand von Mercedes-Benz (â 1989)
- 16. Juli: Vincent Sherman, US-amerikanischer Regisseur (â 2006)
- 17. Juli: Theodor Hupfauer, letzter Reichsarbeitsminister der NS-Zeit (â 1993)
- 19. Juli: Fritz Corterier, deutscher Politiker und MdR (â 1991)
- 20. Juli: Heinz Ludwig Hermann Krekeler, deutscher Physikochemiker, Politiker und Botschafter (â 2003)
- 21. Juli: Annelies Kupper, deutsche OpernsĂ€ngerin (â 1987)
- 21. Juli: Daniel Ayala PĂ©rez, mexikanischer Komponist (â 1975)
- 22. Juli: Alfred Burgemeister, deutscher Politiker (â 1970)
- 23. Juli: Vladimir Prelog, bosnisch-kroatischer Chemiker (â 1998)
- 23. Juli: Walter Blume, deutscher Jurist und SS-StandartenfĂŒhrer (â 1974)
- 23. Juli: Wolfgang Gentner, deutscher Physiker (â 1980)
- 24. Juli: Clemens Wilmenrod, erster deutscher Fernsehkoch (â 1967)
- 24. Juli: Gianfranco Comotti, italienischer Rennfahrer (â 1963)
- 25. Juli: John Cornelius Hodges, Alt-Saxophonist (â 1970)
- 26. Juli: Leonhard Jansen, deutscher Schriftsteller (â 1995)
- 27. Juli: Herbert Jasper, kanadischer Neurowissenschaftler (â 1999)
- 27. Juli: Gustav Wellenstein, deutscher Zoologe und Forstwissenschaftler (â 1997)
- 28. Juli: Gottlob Frick, deutscher OpernsĂ€nger (â 1994)
- 30. Juli: Alex ThĂ©pot, französischer FuĂballspieler (â 1989)
- 30. Juli: Richard Krebs, deutscher Leichtathlet (â 1996)
[Bearbeiten] August
- 4. August: Marie JosĂ© von Belgien, letzte Königin von Italien (â 2001)
- 4. August: Robert Mazaud, französischer Rennfahrer (â 1946)
- 5. August: Joan Hickson, britische Schauspielerin (â 1998)
- 5. August: John Huston, US-amerikanischer Filmregisseur (â 1987)
- 5. August: Wassily Leontief, russisch-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler und NobelpreistrĂ€ger (â 1999)
- 7. August: Gerhard Frommel, deutscher Komponist und MusikpĂ€dagoge (â 1984)
- 7. August: Nelson Goodman, US-amerikanischer Philosoph (â 1998)
- 8. August: Eberhard BrĂŒnen, deutscher Politiker (â 1980)
- 9. August: Ernst Anrich, deutscher Historiker (â 2001)
- 9. August: Franz Jacob, deutscher Kommunist und WiderstandskĂ€mpfer (â 1944)
- 10. August: Wilhelm Kempf, katholischer Geistlicher und Bischof von Limburg (â 1982)
- 10. August: Herybert Menzel, deutscher Dichter und Schriftsteller (â 1945)
- 10. August: Nat Towles, US-amerikanischer Jazzbassist und Bandleader (â 1963)
- 11. August: Paul Wirth, sorbischer Slawist und Sprachgeograph (â 1946)
- 12. August: Berkeley L. Bunker, US-amerikanischer Politiker (â 1999)
- 12. August: Harry Hopman, australischer Tennisspieler (â 1985)
- 13. August: Hans Schaefer, deutscher Mediziner und MitbegrĂŒnder der Max-Planck-Gesellschaft (â 2000)
- 14. August: Horst P. Horst, US-amerikanischer Fotograf (â 1999)
- 14. August: Eugene Lukacs, US-amerikanischer Mathematiker ungarischer Herkunft (â 1987)
- 14. August: Elsa Piaggio, argentinische Pianistin und MusikpĂ€dagogin (â 1991)
- 14. August: Bruno Six, deutscher Politiker (â 1984)
- 14. August: Dino Staffa, Kardinal der römisch-katholischen Kirche (â 1977)
- 15. August: Clemens Laar, deutscher Schriftsteller (â 1960)
- 16. August: George Connor, US-amerikanischer Autorennfahrer (â 2001)
- 16. August: Franz Josef II., Sohn von Prinz Alois von und zu Liechtenstein (â 1989)
- 17. August: Marcelo Caetano, portugiesischer Diktator (â 1980)
- 17. August: Alton Asa Lennon, US-amerikanischer Politiker (â 1986)
- 17. August: Eduard Strauch, SS-, Sicherheitspolizei- und SD-Befehlshaber und Kriegsverbrecher (â 1955)
- 19. August: Erich Bachem, deutscher Ingenieur und Konstrukteur (â 1960)
- 19. August: Philo Farnsworth, US-amerikanischer Erfinder (â 1971)
- 20. August: Henry Austin, englischer Tennisspieler (â 2000)
- 25. August: Eugen Gerstenmaier, evangelischer Theologe, WiderstandskĂ€mpfer und Politiker (â 1986)
- 26. August: Oswald Kaduk, SS-UnterscharfĂŒhrer und RapportfĂŒhrer in Auschwitz (â 1997)
- 26. August: Albert Sabin, Arzt, Virologie, Entwickler der Polio-Schluckimpfung (â 1993)
- 27. August: Ed Gein, US-amerikanischer Serienmörder (â 1984)
- 28. August: Louis Parrot, französischer Lyriker, Essayist, Journalist und Ăbersetzer (â 1948)
- 29. August: Ingo Braecklein, Bischof der Evangelischen Landeskirche von ThĂŒringen (â 2001)
- 30. August: Hedwig Pistorius, österreichische Schauspielerin (â 2004)
- 31. August: Raymond Sommer, französischer Rennfahrer (â 1950)
[Bearbeiten] September
- 1. September: JoaquĂn Balaguer, Schriftsteller und Staatschef der Dominikanischen Republik (â 2002)
- 1. September: Winston L. Prouty, US-amerikanischer Politiker (â 1971)
- 4. September: Max DelbrĂŒck, deutsch-amerikanischer Genetiker und Biophysiker (â 1981)
- 4. September: Alexander Moyzes, slowakischer Komponist (â 1984)
- 4. September: Wayne D. Overholser, US-amerikanischer Westernautor (â 1996)
- 5. September: Dixie Boy Jordan, US-amerikanischer Country-Musiker (â 1987)
- 6. September: Luis Federico Leloir, argentinischer Biochemiker (â 1987)
- 6. September: Peter Mieg, Schweizer Komponist, Maler und Schriftsteller (â 1990)
- 6. September: Max MĂŒller, deutscher Philosoph (â 1994)
- 8. September: Paul Debes, Buddhist (â 2004)
- 8. September: Fritz Schilgen, deutscher Leichtathlet (â 2005)
- 9. September: Harri Larva, finnischer MittelstreckenlĂ€ufer und Olympiasieger (â 1980)
- 11. September: Gustav Seitz, deutscher Bildhauer und Zeichner (â 1969)
- 12. September: Ernst KĂ€semann, lutherischer Theologe und UniversitĂ€tsprofessor (â 1998)
- 12. September: Georges Posener, französischer Ăgyptologe (â 1988)
- 12. September: Gerhard Winkler, deutscher Komponist von Unterhaltungsmusik (â 1977)
- 15. September: Jacques Becker, französischer Filmregisseur (â 1960)
- 17. September: Gerhard Gregor, deutscher Organist und Pianist (â 1981)
- 17. September: Junius Richard Jayawardene, singhalesischer Politiker in Sri Lanka (â 1996)
- 18. September: Julio Rosales y Ras, Erzbischof von Cebu und Kardinal (â 1983)
- 19. September: Carla Hansen, dĂ€nische Schriftstellerin (â 2001)
- 19. September: Dalibor VaÄkĂĄĆ, tschechischer Komponist(â 1984)
- 20. September: Philip Stuart Milner-Barry, britischer Schachmeister (â 1995)
- 20. September: Ishizuka Tomoji, japanischer Schriftsteller (â 1986)
- 22. September: Ilse Koch, Frau des Kommandanten des KZ Buchenwald, Karl Otto Koch (â 1967)
- 22. September: Gustav SchĂ€fer, deutscher Ruderer und Olympiasieger (â 1991)
- 24. September: Michael Jary, deutscher Komponist (â 1988)
- 25. September: Alo Altripp, deutscher Maler und Grafiker (â 1991)
- 25. September: Madeleine Bourdouxhe, belgische Schriftstellerin (â 1996)
- 25. September: Dmitri Schostakowitsch, sowjetischer Komponist (â 1975)
- 29. September: Henry Nash Smith, US-amerikanischer Kultur- und Literaturwissenschaftler (â 1986)
- 29. September: Charles Wolcott, US-amerikanischer Musikdirektor, Komponist und Filmkomponist (â 1987)
- 30. September: Michael Innes, schottischer Krimi-Schriftsteller (â 1994)
[Bearbeiten] Oktober
- 4. Oktober: Eitel Cantoni, Autorennfahrer aus Uruguay (â 1997)
- 4. Oktober: Eugen Schuhmacher, deutscher Zoologe und Tierfilmpionier (â 1973)
- 6. Oktober: Janet Gaynor, US-amerikanische Schauspielerin (â 1984)
- 6. Oktober: Waldemar von Knoeringen, deutscher Politiker (â 1971)
- 7. Oktober: James Edwin Webb, Administrator der NASA (1961â1968) (â 1992)
- 9. Oktober: Tex Irvin, US-amerikanischer American-Football-Spieler (â 1978)
- 9. Oktober: JÄnis Ivanovs, lettischer Komponist (â 1983)
- 9. Oktober: Oswald Malura, deutscher Maler (â 2003)
- 9. Oktober: Sayyid Qutb, Theoretiker der Ă€gyptischen Muslimbruderschaft (â 1966)
- 9. Oktober: Wolfgang Staudte, deutscher Filmregisseur (â 1984)
- 10. Oktober: Klaus Mehnert, deutscher Wissenschaftler und Schriftsteller (â 1984)
- 10. Oktober: Paul Creston, US-amerikanischer Musiker und Komponist (â 1985)
- 11. Oktober: Earl Clark, US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer (â 1978)
- 11. Oktober: Herbert Volwahsen, deutscher Bildhauer (â 1988)
- 12. Oktober: Anderl Heckmair, deutscher Bergsteiger und -fĂŒhrer (â 2005)
- 12. Oktober: Elise Riesel, österreichische Sprachwissenschaftlerin (â 1989)
- 12. Oktober: Piero Taruffi, italienischer Formel 1-Rennfahrer (â 1988)
- 12. Oktober: Julio Tahier, argentinischer Autor und Regisseur (â 2004)
- 13. Oktober: Fritz Benscher, deutscher Schauspieler, Quizmaster, Moderator, Hörspielsprecher und âregisseur (â 1970
- 13. Oktober: Karl Holzamer, deutscher Philosoph, PĂ€dagoge und ehemaliger Intendant des ZDF (â 2007)
- 14. Oktober: Hannah Arendt, Politologin und Philosophin (â 1975)
- 14. Oktober: Hassan al-Banna, Ă€gyptischer Lehrer und GrĂŒnder der Muslimbruderschaft (â 1949)
- 14. Oktober: Hubertus Prinz zu Löwenstein-Wertheim-Freudenberg, deutscher Politiker und Journalist (â 1984)
- 16. Oktober: Dino Buzzati, italienischer Schriftsteller (â 1972)
- 16. Oktober: LeĂłn Klimovsky, argentinischer Regisseur und Drehbuchautor (â 1996)
- 17. Oktober: Hans Haas, österreichischer Gewichtheber und Olympiasieger (â 1973)
- 18. Oktober: Hermann Danz, KPD-Politiker und NS-WiderstandskĂ€mpfer (â 1945)
- 20. Oktober: Sakaguchi Ango, japanischer ErzĂ€hler und Essayist (â 1955)
- 21. Oktober: Lillian Gertrud Asplund, US-amerikanische Ăberlebende der Titanic-Katastrophe (â 2006)
- 21. Oktober: Tomojiro Ikenouchi, japanischer Komponist und MusikpĂ€dagoge (â 1991)
- 22. Oktober: Fritz Cremer, deutscher Bildhauer, VizeprĂ€sident der Akademie der KĂŒnste der DDR (â 1993)
- 22. Oktober: Kees van Baaren, niederlĂ€ndischer Komponist und MusikpĂ€dagoge (â 1970)
- 23. Oktober: Gertrude Ederle, erste Frau, die den Ărmelkanal durchschwamm (â 2003)
- 24. Oktober: Marie-Louise von Motesiczky, österreichische Malerin des Expressionismus (â 1996)
- 24. Oktober: Nils VĂ€sthagen, Professor fĂŒr Betriebswirtschaftslehre (â 1965)
- 26. Oktober: Primo Carnera, italienischer Schwergewichtsboxer (â 1967)
- 28. Oktober: Claus-Joachim von Heydebreck, deutscher Politiker (â 1985)
- 29. Oktober: Franziska Bilek, deutsche Zeichnerin und Karikaturistin (â 1991)
- 30. Oktober: Giuseppe Farina, erster Formel 1-Weltmeister (â 1966)
- 30. Oktober: Hermann Fegelein, Soldat und Offizier der Waffen-SS (â 1945)
- 31. Oktober: Emil BettgenhĂ€user, deutscher Politiker und MdR (â 1982)
- 31. Oktober: Lilo Linke, deutsche Schriftstellerin und Reporterin (â 1963)
- 31. Oktober: Sigfrit Steiner, Schweizer Schauspieler und Regisseur (â 1988)
[Bearbeiten] November
- 2. November: Luchino Visconti, italienischer Schriftsteller, Theater- und Filmregisseur (â 1976)
- 2. November: Ruth Hellberg, deutsche Schauspielerin (â 2001)
- 3. November: Alma RosĂ©, österreichische Violinistin (â 1944)
- 4. November: Arnold Cooke, britischer Komponist (â 2005)
- 4. November: Bernhard GĂŒnther, deutscher Politiker (â 1981)
- 4. November: Jean Filliozat, französischer Mediziner (â 1982)
- 4. November: Rudolf Jahn, MinisterprĂ€sident des Landes Brandenburg (â 1990)
- 4. November: Siegfried Borris, deutscher Komponist und MusikpĂ€dagoge (â 1987)
- 4. November: Sterling North, US-amerikanischer Schriftsteller (â 1974)
- 5. November: Rolf von Goth, deutscher Schauspieler und Hörspielregisseur (â 1981)
- 5. November: Fred Whipple, US-amerikanischer Astronom (â 2004)
- 9. November: Ton Kotter, niederlĂ€ndischer Komponist und Dirigent (â 1991)
- 10. November: Josef Kramer, KZ-Kommandant (â 1945)
- 13. November: Wan Rong, letzte Kaiserin der Qing-Dynastie in China, spĂ€tere Kaiserin von Manchukuo (â 1946)
- 13. November: Willibald KreĂ, deutscher FuĂballspieler (â 1989)
- 14. November: Louise Brooks, US-amerikanische Filmschauspielerin (â 1985)
- 14. November: Lane Dwinell, US-amerikanischer Politiker (â 1997)
- 16. November: Henri CharriĂšre, französischer Schriftsteller (â 1973)
- 16. November: Octavio Antonio Beras Rojas, Erzbischof von Santo Domingo und Kardinal (â 1990)
- 17. November: SĆichirĆ Honda, japanischer Unternehmer (â 1991)
- 18. November: George Wald, US-amerikanischer Physiologe und NobelpreistrĂ€ger (â 1997)
- 18. November: Guido Wieland, österreichischer Schauspieler, Regisseur und Operettenbuffo (â 1993)
- 18. November: Klaus Mann, deutscher Schriftsteller (â 1949)
- 19. November: Lorenz Humburg, deutscher Maler und KunstpĂ€dagoge (â 1994)
- 19. November: Paul Cheikho, Patriarch von Babylon der ChaldĂ€er (â 1989)
- 21. November: Alfred Nau, deutscher Politiker (â 1983)
- 22. November: JĂžrgen Juve, norwegischer FuĂballspieler (â 1983)
- 23. November: Karl Otto Paetel, deutscher Journalist und Publizist, Nationalbolschewist (â 1975)
- 23. November: Kurt Neuwald, Vorsitzender des Landesverbandes der JĂŒdischen Gemeinden in Westfalen-Lippe (â 2001)
- 23. November: Oscar Heiler, deutscher Schauspieler und Komiker (â 1995)
- 23. November: Sait Faik Abasıyanık, tĂŒrkischer Schriftsteller (â 1954)
- 24. November: Conrad Hansen, deutscher Pianist (â 2002)
- 26. November: Heinz Frommhold, deutscher Politiker (â 1979)
- 27. November: Kurt Lindner, deutscher Unternehmer und Jagdwissenschaftler (â 1987)
- 28. November: Dmitri Sergejewitsch Lichatschow, russischer Philologe und Slawist (â 1999)
- 29. November: KĂ€the KrauĂ, deutsche Leichtathletin und Olympionikin (â 1970)
- 30. November: John Dickson Carr, Autor (â 1977)
- 30. November: Ludwig Engel, OberbĂŒrgermeister von Darmstadt (â 1975)
[Bearbeiten] Dezember
- 2. Dezember: Franz Reichleitner, Mitglied der Kriminalpolizei und der NSDAP (â 1944)
- 4. Dezember: Toni Babl, deutscher Motorradrennfahrer (â 1936)
- 5. Dezember: Otto Preminger, US-amerikanischer Regisseur und Filmproduzent (â 1986)
- 6. Dezember: Marian Spychalski, polnischer stalinistischer Politiker (â 1980)
- 7. Dezember: Eduard Zak, österreichischer Schriftsteller, Ăbersetzer und Kritiker (â 1979)
- 7. Dezember: Elisabeth Höngen, deutsche SĂ€ngerin (Mezzosopran) (â 1997)
- 7. Dezember: Erika Fuchs, deutsche Ăbersetzerin (â 2005)
- 9. Dezember: Grace Hopper, US-amerikanische Informatikerin (â 1992)
- 10. Dezember: ItĆ Shizuo, japanischer Lyriker (â 1953)
- 11. Dezember: Pietro Serantoni, italienischer FuĂballspieler und -trainer (â 1964)
- 12. Dezember: Liselott Baumgarten, deutsche Schauspielerin (â 1981)
- 12. Dezember: Willi Gayler, deutscher Forstmann (â 2001)
- 12. Dezember: Ămile Marcelin, französischer Komponist (â 1954)
- 12. Dezember: Pamela Wedekind, deutsche Schauspielerin und ChansonsĂ€ngerin (â 1986)
- 13. Dezember: Boris Tichonowitsch Koschewnikow, russischer Komponist und Professor (â 1985)
- 13. Dezember: Ingmar Liljefors, schwedischer Komponist (â 1981)
- 13. Dezember: Josef Maria Reuss, Weihbischof in Mainz und Titularbischof von Sinope (â 1985)
- 13. Dezember: Laurens van der Post, sĂŒdafrikanischer Schriftsteller (â 1996)
- 14. Dezember: Helmut Bornefeld, deutscher Kirchenmusiker, Komponist, OrgelsachverstĂ€ndiger, Grafiker und Autor (â 1990)
- 17. Dezember: William McChesney Martin, US-amerikanischer Notenbankchef (â 1998)
- 20. Dezember: LĂ©opold SĂ©dar Senghor, afrikanischer Dichter und Politiker (â 2001)
- 21. Dezember: Georg Knepler, österreichischer Musikwissenschaftler (â 2003)
- 23. Dezember: Ross Lee Finney, US-amerikanischer Komponist (â 1997)
- 24. Dezember: Paul Bromme, deutscher Politiker (â 1975)
- 24. Dezember: Joseph Höffner, Erzbischof des Erzbistums Köln und Kardinal (â 1987)
- 24. Dezember: Wolfgang Kayser, deutscher Germnanist und Literaturwissenschaftler (â 1960)
- 24. Dezember: Eduard Leuze, deutscher Politiker (â 1973)
- 24. Dezember: Franz Waxman, deutscher Filmkomponist, Dirigent und Arrangeur (â 1967)
- 25. Dezember: Clark M. Clifford, US-amerikanischer Politiker (â 1998)
- 25. Dezember: Ernst Ruska, deutscher Elektrotechniker und Erfinder des Elektronenmikroskops (â 1988)
- 26. Dezember: Gordon H. Scherer, US-amerikanischer Politiker (â 1988)
- 27. Dezember: Andreas Feininger, US-amerikanischer Fotograf (â 1999)
- 27. Dezember: Erwin Geschonneck, deutscher Schauspieler (â 2008)
- 28. Dezember: Leni Schmidt, deutsche Sprinterin (â 1985)
- 29. Dezember: Jean Vuillermoz, französischer Komponist (â 1940)
- 30. Dezember: Carol Reed, britischer Filmregisseur (â 1976)
- 30. Dezember: Johann Adolf Graf von Kielmansegg, deutscher General (â 2006)
- 30. Dezember: Walter Wiora, deutscher Musikwissenschaftler (â 1997)
- 31. Dezember: Fritz Ruoff, deutscher Bildhauer und Maler (â 1986)
[Bearbeiten] Genaues Geburtsdatum unbekannt
- Faisal ibn Abd al-Aziz, saudi-arabischer König (â 1975)
- Rafael Adame, mexikanischer Komponist und Gitarrist (â 1963)
- Kurt Janetzky, deutscher Hornist (â 1994)
- Abuâl-Qasim Faizi, iranischer Bahai (â 1980)
- Karl Weinmair, deutscher Maler (â 1944)
[Bearbeiten] Gestorben
[Bearbeiten] Januar / Februar
- 5. Januar: Clemens de Lassaulx, deutscher Forstmann (* 1809)
- 8. Januar: Ădouard Blau, französischer Librettist und Schriftsteller (* 1836)
- 13. Januar: Alexander Popow, russischer Physiker (* 1859)
- 16. Januar: Anton Wunderer, österreichischer Hornist und Komponist (* 1850)
- 18. Januar: William Gatacre, britischer General (* 1843)
- 19. Januar: BartolomĂ© Mitre, argentinischer Staatsmann, militĂ€rischer FĂŒhrer und Historiker (* 1821)
- 25. Januar: John S. Harris, US-amerikanischer Politiker (* 1825)
- 25. Januar: Joseph Wheeler, General der SĂŒdstaaten (* 1836)
- 26. Januar: Bruno Casimir Albert Emil Ferdinand FĂŒrst zu Ysenburg und BĂŒdingen, FĂŒrst zu Ysenburg-BĂŒdingen (* 1837)
- 29. Januar: Christian IX., dÀnischer König (* 1818)
- Henri Duvernoy, französischer MusikpÀdagoge, Organist und Komponist (* 1820)
- 8. Februar: Giuseppina Gabriella Bonino, Selige, italienische Ordensschwester und OrdensgrĂŒnderin (* 1843)
- 8. Februar: Wilhelm von Christ, deutscher Altphilologe (* 1831)
- 10. Februar: Anton Hermann Albrecht, deutscher evangelischer Theologe und Dichter (* 1835)
- 13. Februar: Albert Gottschalk, dÀnischer Maler (* 1866)
- 19. Februar: Wilhelm Heyd, deutscher Bibliothekar und Historiker (* 1823)
- 25. Februar: Anton Stepanowitsch Arenski, russischer Komponist (* 1861)
- 27. Februar: Samuel Pierpont Langley, Astrophysiker und Flugpionier (* 1834)
[Bearbeiten] MĂ€rz / April
- 1. MĂ€rz: Moritz Heyne, deutscher Germanist und Lexikograph (* 1837)
- 10. MĂ€rz: Eugen Richter, deutscher Politiker (* 1838)
- 12. MĂ€rz: Joseph Monier, GĂ€rtner, Erfinder des Stahlbetons (* 1823)
- 13. MĂ€rz: Heinrich Schwenger, Baumeister (* 1840)
- 13. MĂ€rz: Susan B. Anthony, US-amerikanische Frauenrechtlerin (* 1820)
- 17. MĂ€rz: Konrad Beyer, deutscher Dichter und Literaturhistoriker (* 1834)
- 17. MÀrz: Johann Most, Sozialdemokrat, spÀter Anarchist (* 1846)
- 18. MĂ€rz: Hermann Rogalla von Bieberstein, deutsch-US-amerikanischer Bauingenieur und Politiker (* 1823)
- 19. MĂ€rz: Martin NovĂĄÄek, böhmischer Komponist, Dirigent, MusikpĂ€dagoge und Musiker (* 1834)
- 21. MĂ€rz: Carl von Siemens, deutscher Industrieller (* 1829)
- 6. April: Friedrich Hultsch, deutscher Altphilologe und Mathematikhistoriker (* 1833)
- 6. April: Alexander Lange Kielland, norwegischer Autor (* 1849)
- 10. April: Georgi Apollonowitsch Gapon, Pope, AnfĂŒhrer in der Revolution von 1905 (* 1870)
- 16. April: William James Farrer, australischer Agrarwissenschaftler und WeizenzĂŒchter (* 1845)
- 19. April: Pierre Curie, französischer Physiker und NobelpreistrÀger (* 1859)
- 19. April: Spencer Gore, englischer Tennis- und Cricketspieler (* 1850)
- 24. April: Wilhelm Bogler, deutscher Architekt (* 1825)
- 25. April: John Knowles Paine, US-amerikanischer Komponist (* 1839)
[Bearbeiten] Mai / Juni
- 9. Mai: Fritz Stavenhagen, niederdeutscher Dramatiker (* 1876)
- 14. Mai: Carl Schurz, US-amerikanischer General und Staatsmann (* 1829)
- 20. Mai: Claire von GlĂŒmer, deutsche Schriftstellerin und Ăbersetzerin (* 1825)
- 23. Mai: Henrik Ibsen, norwegischer Schriftsteller und Dramatiker (* 1828)
- 24. Mai: Heinrich Reimann, deutscher Musikwissenschaftler, Organist und Komponist (* 1850)
- 27. Mai: Erich Zweigert, deutscher Politiker (* 1849)
- 4. Juni: Arthur Pue Gorman, US-amerikanischer Politiker (* 1839)
- 5. Juni: Eduard von Hartmann, deutscher Philosoph (* 1842)
- 8. Juni: John Gregory Bourke, US-amerikanischer Ethnologe (* 1843)
- 8. Juni: Christian Horneman, dÀnischer Komponist (* 1840)
- 11. Juni: Heinrich Hart, deutscher Schriftsteller und naturalistischer Literatur- und Theaterkritiker (* 1855)
- 17. Juni: Harry Nelson Pillsbury, US-amerikanischer Schachspieler (* 1872)
- 18. Juni: John M. Pattison, US-amerikanischer Politiker (* 1847)
- 18. Juni: Wenzel Lustkandl, österreichischer Politiker und Jurist (* 1832)
- 29. Juni: Simon Pollard Hughes, US-amerikanischer Politiker (* 1830)
- 29. Juni: Albert Sorel, französischer Schriftsteller (* 1842)
[Bearbeiten] Juli / August
- 5. Juli: Paul Karl Ludwig Drude, deutscher Physiker (* 1863)
- 11. Juli: Heinrich Gelzer, schweizerisch-deutscher Altphilologe, Althistoriker und Byzantinist (* 1847)
- 15. Juli: William Painter (Erfinder), amerikanischer Erfinder (* 1838)
- 17. Juli: Carlos Enrique José Pellegrini Bevans, argentinischer PrÀsident (* 1846)
- 24. Juli: Ferdinand von Saar, österreichischer Schriftsteller, Dramatiker und Lyriker (* 1833)
- 6. August: George Marsden Waterhouse, Premierminister von South Australia und Neuseeland (* 1824)
- 25. August: Max von Eyth, deutscher Ingenieur (* 1836)
- 26. August: Eugen Gura, österreichischer OpernsÀnger (* 1842)
- 30. August: Hans Wilhelm Auer, Schweizer Architekt (* 1847)
[Bearbeiten] September / Oktober
- 5. September: Ludwig Boltzmann, österreichischer Physiker (* 1844)
- 13. September: Albrecht von PreuĂen, Regent des Herzogtums Braunschweig (* 1837)
- 22. September: Oscar Levertin, schwedischer Schriftsteller (* 1862)
- 24. September: Heinrich Scharrer, deutscher Botaniker und Landschaftsarchitekt (* 1828)
- 6. Oktober: Franz Josef Bucher, Schweizer Hotelier, Eisenbahnpionier und Unternehmer (* 1834)
- 7. Oktober: Daniel T. Jewett, US-amerikanischer Politiker (* 1807)
- 18. Oktober: Friedrich Konrad Beilstein, deutsch-russischer Chemiker (* 1838)
- 19. Oktober: Karl Pfizer, deutscher Chemiker (* 1824)
- 22. Oktober: Paul Cézanne, französischer Maler (* 1839)
- 22. Oktober: Emil Ludwig Schmidt, deutscher Anthropologe (* 1837)
- 26. Oktober: Johann Dzierzon, schlesischer Priester, Imker und Naturforscher (* 1811)
- 27. Oktober: Carl Ferdinand Hartzer, deutscher Bildhauer (* 1838)
[Bearbeiten] November / Dezember
- 4. November: Ernst Förstemann, deutscher Archivar, Bibliothekar und Historiker (* 1822)
- 7. November: Heinrich Seidel, deutscher Ingenieur und Schriftsteller (* 1842)
- 18. November: Frederick Augustus Tritle, US-amerikanischer Politiker (* 1833)
- 20. November: Jakob Julius David, österreichischer Journalist und Schriftsteller (* 1859)
- 29. November: Elisha Dyer junior, US-amerikanischer Politiker (* 1839)
- 6. Dezember: George Whitman Hendee, US-amerikanischer Politiker (* 1832)
- 7. Dezember: Ălie Ducommun, Schweizer Politiker und FriedensnobelpreistrĂ€ger (* 1833)
- 18. Dezember: John Mercer Brooke, US-amerikanische MilitÀrperson (* 1826)
- 29. Dezember: Wilhelm Dittenberger, deutscher Klassischer Philologe und Epigraphiker (* 1840)
- 30. Dezember: Josephine Butler, britische Sozialreformerin (* 1828)
- 30. Dezember: Donelson Caffery, US-amerikanischer Politiker (* 1835)
- 31. Dezember: Friedrich Gumpert, deutscher Hornist und Professor (* 1841)
[Bearbeiten] Genauer Todestag unbekannt
- Napoléon Alkan, französischer Komponist und MusikpÀdagoge (* 1826)
- Manuel DomĂnguez SĂĄnchez, spanischer Maler (* 1840)
- Georges Jacobi, deutscher Komponist und Dirigent (* 1840)
- Charles Wels, US-amerikanischer Komponist (* 1825)









